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MPI für Hirnforschung und Biologicum - der J.W. Goethe-Universität , Frankfurt / Main/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Dokumentation des Wettbewerbs
Dokumentation des realisierten Projekts:
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Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2008737
Tag der Veröffentlichung
01.06.2006
Aktualisiert am
01.06.2012
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Beteiligung
10 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
22.02.2006
Abgabetermin Pläne
08.05.2006
Abgabetermin Modell
15.05.2006
Preisgerichtssitzung
01.06.2006

Juni 2012 – Fertigstellung des Projekts

Kommentar der Architekten
Der Neubau des Biologicums gliedert sich in vier parallele Riegel, die im Westen kammartig an eine von Norden nach Süden verlaufende Magistrale anschließen, während östlich davon das Tierhaus angeordnet ist. Die Magistrale ist nach Westen verglast, und die Höfe zwischen den Gebäuderiegeln sind vom Erd- bis zum Obergeschoss offen, so dass die Aussicht zum Taunus erlebbar bleibt...

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

Preisgruppe

Gerber Architekten, Dortmund
Prof. Eckhard Gerber
Mitarbeit: M. Deilke · H. Beinhoff · O. Schüler
A. Kranert · B. Sieber · V. Nguyen
S. Hennecke
Energydesign: C. Bremer, Braunschweig
L.Arch.: agence ter, Karlsruhe
Prof. Henri Bava

Preisgruppe

Brechensbauer Weinhart + Partner Architekten, München
Claus Weinhart · Georg Brechensbauer
Mitarbeit: Inge Hager · Sabine Mehltretter
Eva Prähofer · Peggy Gromodka
Bernhard Binder · Markus Bachmann
Tragwerk: Zilch Müller Ing. GmbH, München
Haustechnik: Prof. Oesterle, Wasserburg a.B.
Bauphysik: Ing.-Büro Sorge, Nürnberg
L.Arch.: LUZ Landschaftsarchitekten,
München

Preisgruppe

HENN GmbH, München
Prof. Dr. Gunter Henn
Mitarbeit: Robert Bauer · Christian Bechtle
Katja Braun · Daniel Zajsek
Daniela Dineva-Kopp · Sebastian Kordowich
Fredrik Werner
Statik: Sailer · Stepan und Partner GmbH,
München
Laborplanung: AMEC PharmaChem, Basel
TGA: Infraserv GmbH & Co. Höchst KG,
Frankfurt

Ankaufgruppe

Schuster · Pechtold · Schmidt Architekten GmbH, München
Roland Schmidt
Mitarbeit: Jürgen Appel · Peter Ciganek
Katharina Lang · Maren Müller Germeroth
Christian Volles
L.Arch.: G. + T. Hansjakob Landschaftsarchitekten,
München
Technik: Planungs- und Ingenieurgesellschaft
mbH, München

Ankaufgruppe

AS PLAN Ermel · Horinek · Weber, Kaiserslautern
Prof. Horst Ermel
Mitarbeit: J. Deis · G. Bestari · R. Günther
Statik: osd office for structural design,
Frankfurt, Prof. Dr. H. Kloft
L.Arch.: Hegelmann · Dutt · Kist GmbH,
Saarbrücken, L. List
Verfahrensart
Beschränkter Realisierugswettbewerb in Form eines Einladungswettbewerbs mit vorgeschaltetem VOF-Auswahlverfahren zur Auswahl von 10 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Für das Max-Planck-Institut für Hirnforschung und für die Biowissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität soll ein Gebäudekomplex mit einer gemeinsamen Tierhaltung auf dem naturwissenschaftlichen Campus der Johann Wolfgang Goethe-Universität im Stadt- teil Riedberg in Frankfurt errichtet werden.
Die Neubauten sollen auf einem gemeinsamen Baufeld zeitgleich realisiert werden.
Beide Neubauten sind Institutsgebäude mit Büros, Laboren, zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen, Hörsälen, Seminarräumen sowie Nebenräumen. Da das MPI für Hirnforschung und das MPI für Biophysik organisatorische Synergien erfahren werden, ist eine unterirdische Verbindung der beiden Institute mittels Verbindungsgang von der Ostseite des Wettbewerbsgrundstücks an das bestehende Max-Planck-Instiutut erforderlich, um eine gemeinsame Anlieferung und Versorgung durch das MPI für Biophysik zu gewährleisten.

Fachpreisrichter
Prof. Manfred Hegger, Kassel (Vors.)
Prof. Dr. Hardo Braun, München
Dieter Grömling, MPG, München
Prof. Rainer Mertes, Stuttgart
Prof. Matthias Sauerbruch, Berlin
Günter Schmitteckert, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden

Sachpreisrichter
Irene Bauerfeind-Roßmann, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden
Prof. Dr. Michael Häusser, MPI Frankfurt
Prof. Dr. Peter Mombaerts, MPI Frankfurt
Prof. Dr. Manfred Kössl, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt
Prof. Dr. Rudolf Steinberg, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt den Auslobern einstimmig, die drei Arbeiten der Preisgruppe im Anschluss an dieses Verfahren durch die Entwurfsverfasser überarbeiten zu lassen.

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