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Mozartschule , Elsenfeld/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2008804
Tag der Veröffentlichung
07.08.2006
Aktualisiert am
12.01.2012
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Auslober
Koordination
Peter W. Kleindienst Architekt - Stadtplaner, Nürnberg
Abgabetermin
07.08.2006
Preisgerichtssitzung
29.09.2006

Februar 2012 – Fertigstellung des Projekts

Kommentar der Architekten
Nach dem Abbruch des alten Schulgebäudes aus den Jahren 1955 bis 1960 wurde der Neubau der Mozartschule als flacher Baukörper im nördlichen Teil des Grundstücks platziert. Das Gebäude stellt durch seine Breite und seine Ausrichtung den Bezug zur Christkönig-Kirche her, Schule und Kirche bilden so eine klare städtebauliche Figur im heterogenen Umfeld. Die Klassenräume sind alle ebenerdig mit eigenen Freibereichen (Freiklassen) angeordnet. Die Lage der Räume und die Zusammenfassung in kleinen Gruppen verspricht eine ruhige Arbeitsatmosphäre, die auch die Flurerweiterungen für Unterrichtszwecke nutzbar macht. Störungen von außen werden durch die Abschirmung mit hölzernen Wandelementen und Blütenhecken verhindert. Jeder Klassenraum hat ...


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1. Preis

a.i.b. Architekten Ole Brinckmann, Gernsheim / Rhein

3. Preis

K-Architekten, Lappersdorf
L.Arch.: Martin Karl, Gilching

3. Preis

kuntz + manz architekten , Würzburg
Mitarbeit: Julia Roth · Tobias Handel
Andreas Ebner · Johannes Flörchinger
Tragwerk: ALS Ingenieure, Würzburg
Brandschutz: HHP Süd, Ludwigshafen
Energie: Ing.-Büro Leiser, Würzburg

4. Preis

burkle + hahnemann, Stuttgart
John Burkle · Andreas Hahnemann
Mitarbeit: Jessica Arndt

1. Ankauf

Tiemann-Petri Koch Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart
Astrid Tiemann Petri · Thomas Koch
Mitarbeit: Svenja Becker · Lisa Hottler
Anke Reichert · Hannes Zuber

2. Ankauf

Heydorn Eaton Architekten, Berlin
Maud Heydorn · Thomas Eaton
Mitarbeit: Julia Sohn

3. Ankauf

Planquadrat Elfers · Geskes · Krämer, Darmstadt
Mitarbeit: Stephan Neumahr
Verfahrensart
Einstufiger, begrenzt offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auslosung von 20 Teilnehmern sowie 7 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die Mozartschule im Markt Elsenfeld ist nach 50-jähriger Nutzungszeit verbraucht und muss durch einen Schulhausneubau ersetzt werden. Auf dem Areal der alten Mozartschule mit einer Grundstücksgröße von ca. 6.300 m², beabsichtigt der Markt Elsenfeld den Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit den notwendigen Verkehrs- und Freianlagen. Die bestehende Schule wird abgebrochen, die Grundschüler werden während der Bauzeit in anderen Gebäuden untergebracht.
Das zu bebauende Areal befindet sich inmitten eines Wohngebiets mit überwiegend 2-geschossiger Bebauung. Die katholische Pfarrkirche Christkönig, mit Pfarrhaus und Garage befindet sich im östlichen Bereich. Im Süden, am Mühlweg, ist die Georg-Keime Volksschule mit Einfachturnhalle. An dieser Stelle soll das Baugrundstück auch verkehrstechnisch erschlossen werden.
Im Westen grenzt an das Baugelände eine Vereinsturnhalle mit Außensportanlagen an, die auch von der Grundschule genutzt werden, ebenso wie die im Süden befindliche Schulturnhalle.
Das Raumprogramm umfasst u.a.:
– 12 Klassen mit insgesamt 736 m²
– 2 Gruppenräume je 24 m²
– Mehrzweckraum 89 m²
– Musikraum 75 m²
– Werken 99 m²
– Textilarbeit 84 m²
– Bibliothek und Räume für Lehrer 117 m²
– Verwaltung 92 m²
– Mittagsbetreuung 174 m²
– Pausenhalle 150 m²

Fachpreisrichter
Dr. Heidi Kief-Niederwöhrmeier, Nürnberg (Vors.)
Bernhard Peck, München
Monika Weber-Pahl, Darmstadt
Jürgen König, Reg. von Unterfranken, Würzburg
Stellv.: Margrit Schulz, Kreisbaum., Miltenberg

Sachpreisrichter
Helmut Oberle, 1. Bgm., Markt Elsenfeld
Matthias Luxem, 2. Bgm., Markt Elsenfeld
Stephan Kaiser, 3. Bgm., Markt Elsenfeld
Stellv.: Berthold Hüttl, Markt Elsenfeld

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig dem Auslober, den Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit auf der Grundlage seines Wettbewerbsentwurfs und unter Berücksichtigung der Feststellungen des Preisgerichts mit der weiteren Bearbeitung zu betrauen.

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