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Zentrum für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene/MedForCe (Medizinisches FroschungsCentrum) , Münster/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2012627
Tag der Veröffentlichung
14.12.2012
Aktualisiert am
01.05.2013
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
freischaffende Architekten
Beteiligung
19 Arbeiten
Auslober
Koordination
D&K drost consult GmbH, Hamburg
Bewerbungsschluss
06.08.2012
Abgabetermin Pläne
15.11.2012
Abgabetermin Modell
22.11.2012
Preisgerichtssitzung
14.12.2012

1. Preis

HENN GmbH, München
Prof. Dr. Gunter Henn
Mitarbeit: Fredrik Werner
Ferdinand Fleckenstein · Robert Culica
Florian Metz · Pau Fuster Vich
Fachber.: Rücker · Schindele

2. Preis

Nickl & Partner Architekten AG, München
Prof. Hans Nickl · Prof. Christine Nickl-Weller
Mitarbeit: Elke Schüngel · Philipp Hachmeister
Yue Fang
L.Arch.: Hinnenthal · Schaar
LandschaftsArchitekten GbR
Labor: Dr. Heinekamp Labor- und Institutsplanung
Tragwerk: Pfefferkorn Ingenieure GbR
TGA: Süss Beratende Ingenieure GmbH

3. Preis

Baumschlager · Eberle ZT GmbH, Lustenau
Gerd Jäger
Mitarbeit: Tchavdar Todorov · Leander Moons
Prisca Hirstein · Miroslav Gaydarski
L.Arch.: Bernhard und Sattler
Landschaftsarchitekten, Fabian Lux
Fachber.: HL Technik Engineering Partner GmbH

Anerkennung

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
Christian Hoffmann
Mitarbeit: Martin Bleckmann · Michael König
Stefan Walter

Anerkennung

Ludes Generalplaner GmbH , Berlin
Stefan Ludes
Mitarbeit: Marco Neumann · Ariane Glatter
Paul Conrad · David Hupfer
Fachber.: Rieker Planungsgesellschaft mbH
Verfahrensart
Nicht offener einphasiger Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 15 Teilnehmern zuzüglich 5 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die Aufgabe der Medizinischen Fakultät Münster (MFM) der Westfälischen Wilhelmsuniversität (WWU) ist Forschung und Lehre in der Medizin. Sie garantiert die Unabhängigkeit in Forschung und Lehre sowie die weitere Steigerung des Leistungsniveaus. Die Medizinische Fakultät kooperiert mit dem Universitätsklinikum Münster (UKM). Traditionell sind MFM und UKM Schrittmacher und Innovatoren bei den künftigen Herausforderungen der universitären Spitzenmedizin. Zukunftsweisend ist dabei die enge Verzahnung zwischen Grundlagenforschung und klinischer Forschung (Translationsforschung) mit dem Ziel, die Patientenversorgung kontinuierlich zu verbessern.
Die bestehende räumliche Infrastruktur des Standorts Münster erschwert jedoch eine Aufrechterhaltung der Spitzenposition in der universitätsmedizinischen Entwicklung. Damit die MFM und das UKM in der heutigen Wettbewerbssituation bestehen können und die aktuell sehr gute Position der Hochschulmedizin Münster für die nächsten Dekaden abgesichert und ausgebaut werden kann, müssen die baulichstrukturellen Voraussetzungen deutlich verbessert werden. Vor diesem Hintergrund entwickelten die MFM und das UKM den Masterplan „Zukunftsmedizin Münster 2020 – das neue UKM“. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Konzeption eines Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene sowie weiterer Forschungsverfügungsflächen in einem gemeinsamen Gebäude. Durch den Neubau sollen die heute bestehenden Einzelstandorte der Institute für Mikrobiologie, Virologie und Hygiene zusammengeführt werden.
Die Forschungsverfügungsflächen sollen zudem von der Medizinischen Fakultät Münster für Drittmittelprojekte genutzt werden. Das zu planende Labor- und Forschungsverfügungsgebäude mit einer BGF von rund 36.000 m2 soll auf einem nordöstlich des Klinikgeländes gelegenen, ca. 19.250 m2 großen Grundstück an der Domagkstraße entstehen.
Der gewählte Standort befindet sich in verkehrsgünstiger, exponierter Lage am Knotenpunkt des Coesfelder Kreuzes und der Von-Esmarch-Straße mit dem sogenannten Innenstadtring. An dieser prominenten Stelle gelegen, soll die Neubebauung der Vorbildfunktion öffentlicher Bauten für die Baukultur entsprechend gestalterisch anspruchsvoll und zugleich hochfunktional sein.
Der Bau soll auch in technischer Hinsicht – insbesondere in Bezug auf seine Nachhaltigkeit und seine energetischen Standards – Vorbildlichkeit garantieren und ein flexibles Nutzungskonzept ermöglichen.

Competition assignment
The Medical Faculty Münster (MFM) together with the University Hospital Münster (UKM) developed the master plan ”Future Medicine Münster 2020 – the new UKM“. To merge existing locations, a building shall be created for the institute for medical microbiology and hygiene and further research areas. The new building with a GFA of 36.000 m2 shall be located northeast of the university hospital on a site with 19.250 m2, conveniently situated at the city ring road. The new building shall act as role model for public buildings, with a sophisticated, high functional and sustainable design.

Fachpreisrichter
Prof. Linus Hofrichter, Ludwigshafen (Vors.)
Hartwig Schultheiß, Stadt Münster
Stephan Triphaus, UKM Infrastruktur Management GmbH
Prof. Carlo Baumschlager, Dornbirn
Prof. Prof. hc. Herbert Bühler, München
Martin Richter, Dresden
Cordula Ingendahl, Min. f. Bauen und Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, NRW
Siegfried Thielen, Stadt Münster
Roland Bondzio, Münster
Tim Hupe, Hamburg

Sachpreisrichter
Prof. Dr. Wilhelm Schmitz, Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Prof. Dr. Peter Preusser, Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Prof. Dr. Norbert Roeder, Uniklinikum Münster
Dr. Christoph Hoppenheit, Uniklinikum Münster
Prof. Dr. Stefan Schlatt, Westfälische Wilhelms- Universität Münster
Prof. Dr. Heinz Wiendl, Uniklinikum Münster

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit mit der Weiterbearbeitung zu beauftragen.

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