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  • 1. Preis: harris kurrle architekten bda , Stuttgart
  • 2. Preis: huber staudt architekten, Berlin
  • 3. Preis: POS-Architekten, Wien
  • Anerkennung: Hirner und Riehl Architekten und Stadtplaner , München
  • Anerkennung: bogevischs buero architekten & stadtplaner GmbH, München

Mensa für die Hochschule Landshut , Landshut/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2020417
Tag der Veröffentlichung
28.07.2016
Aktualisiert am
28.07.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
13 Arbeiten
Auslober
Preisgerichtssitzung
28.07.2016

1. Preis

harris + kurrle architekten bda, Stuttgart
  • 1. Preis: harris kurrle architekten bda , Stuttgart

2. Preis

huber staudt architekten, Berlin
  • 2. Preis: huber staudt architekten, Berlin

3. Preis

POS-Architekten, Wien
HIW Hornberger · Illner · Weny Architekten GmbH, Straubing
  • 3. Preis: POS-Architekten, Wien

Anerkennung

Hirner und Riehl Architekten und Stadtplaner , München
  • Anerkennung: Hirner und Riehl Architekten und Stadtplaner , München

Anerkennung

bogevischs buero architekten & stadtplaner GmbH, München
  • Anerkennung: bogevischs buero architekten & stadtplaner GmbH, München
Wettbewerbsaufgabe
Die Hochschule liegt rund 4 km nordöstlich der Altstadt von Landshut. Die heutige Mensa befindet sich im Erdgeschoss des Zentralbereichs, in dem sich auch die Bibliothek und die Cafeteria befinden.
Der Neubau der Mensa soll auf dem südöstlich an das Zentralgebäude angrenzenden Gelände errichtet werden und zusammen mit dem benachbarten neuen Hörsaalgebäude die Eingangssituation für die Hochschule Landshut betonen. Planungsgrundlage ist ein städtebauliches Konzept für die Entwicklung der Hochschule, in dem die Baukörper der neuen Mensa weitgehend definiert sind. Der Neubau soll hohe energetische Standards erfüllen. Die Planung insbesondere der Küche, Lagerung, Speisentransport, Ausgabe, Geschirrrücklauf und deren Zuordnung wird durch einen vom Auslober vorab beauftragten Fachplaner konzipiert und ist dem Entwurf zu Grunde zu legen.
Aufgrund der beengten Lage sind die durch den Neubau wegfallenden KFZ-Stellplätze im Entwurf wieder nachzuweisen.
Der Bauplatz liegt zum Teil im Hochwasserbereich, deshalb und auch wegen des hohen Grundwasserstandes ist keinerlei Unterkellerung möglich.
Der vorhandene Löschwasserteich ist zu erhalten.

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