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Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte , Frankfurt am Main/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2008339
Tag der Veröffentlichung
08.02.2006
Aktualisiert am
12.03.2014
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
9 Arbeiten
Auslober
Abgabetermin
12.12.2005
Preisgerichtssitzung
08.02.2006

Fertigstellung des Projektes – April 2014

Kommentar der Architekten
Bei dem städtebaulichen und architektonischen Konzept für das Institut für europäische Rechtsgeschichte ging es darum, eine Balance zu finden zwischen dem verständlichen Anspruch der Max-Planck-Gesellschaft nach Eigenständigkeit und der städtebaulichen Intention, auch diesen Baukörper als Teil des Ensembles des neuen Campusgeländes mit dem dominierenden Bau der Zentrale der IG Farben zu begreifen.
Aus einem erdgeschossigen Sockel, der alle Teile des Gebäudes über einen Kreuzgang zusammenbindet, werden ...

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

1. Preis

Staab Architekten GmbH, Berlin
Volker Staab
Mitarbeit: Johannes Löbbert · Per Köngeter
Justus Ettemeyer

2. Preis

mtp architekten gmbh, Frankfurt am Main
Martin Rudolf
Mitarbeit: Dirk Siebel · Oliver Klein
Sebastian Bohnekamp · Elisa König
Matteo Lauriola
Statik: S+P Schlier und Partner, Darmstadt
HKLS: pitplan GmbH, Heidelberg
ELT: rif Ingenieure, Mannheim
Brandschutz: Ingenieure für Brandschutz GmbH, Bad Kreuznach

3. Preis

léonwohlhage Ges. von Architekten mbH, Berlin
mit H.J. Lankes, Berlin
Mitarbeit: Florian Dreher · Stefania Dziura
Klaus-Tilman Fritzsche · Claudio Husch

4. Preis

SSP Architekten Schmidt-Schicketanz + Partner GmbH, München
Hans Jürgen Schmidt-Schicketanz
Mitarbeit: Florian Dilg · Nicola Schick
lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten, München
Verfahrensart
Beschränkter Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 9 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Das Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte betreibt geisteswissenschaftliche Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Rechtsgeschichte.
Mit einem derzeitigen Bestand von ca. 270.000 Bänden zuzüglich umfangreicher Sondersammlungen auf dem Gebiet der Rechtswissenschaften zählt die Bibliothek des MPI zu den besten Forschungsbibliotheken ihres Faches.
Der Neubau soll auf der ausgewiesenen Parzelle im Baufeld der Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften realisiert werden. Das Grundstück hat eine Größe von ca. 2.700 m². Besonderer Wert wird auf eine Definition des Haupteingangs gelegt.
Von größter Bedeutung sind eine strategisch günstige Anordnung der Bibliothek sowie die funktionale Anordnung und Verbindung von Lese-, Magazin- und Bürobereichen.
Neben der Bibliothek (500.000 Medieneinheiten zzgl. Sondersammlungen) wird besonderer Wert auf ungestörte Büros und die Gemeinschafts- und Kommunikationseinrichtungen gelegt, welche den wissenschaftlichen Meinungsaustausch fördern sollen.
Eine Erweiterung des Neubaus um zusätzlich 500 m² HNF Bürobereich und um 500 m² HNF Bibliotheksmagazin ist auf dem Baufeld nachzuweisen.

Fachpreisrichter
Prof. Manfred Hegger, Kassel (Vors.)
Prof. Peter Cheret, Stuttgart
Dieter Grömling, MPG München
Ferdinand Heide, Frankfurt
Dieter von Lüpke, Stadtplanungsamt, Frankfurt
Stellv.: Alfred Schmucker, MPG München
Fritz Lauppe, Stadtplanungsamt, Frankfurt

Sachpreisrichter
Irene Bauerfeind-Roßmann, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden
Prof. Dr. Hardo Braun, MPG München
Prof. Dr. Marie Theres Fögen, MPI Frankfurt
Prof. Dr. Rudolf Steinberg, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt
Stellv.: Rainer Gastl, MPG München
Gerhard H. Gräber, MPI Frankfurt
Prof. Dr. Michael Stolleis, MPI Frankfurt

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit der wei- teren Bearbeitung zugrunde zu legen.

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