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Max-Planck-Institut für Softwaresysteme in Kaiserslautern und Saarbrücken , Kaiserslautern/Saarbrücken/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Dokumentation des Wettbewerbs
Dokumentation des realisierten Projekts:
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Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2008472
Tag der Veröffentlichung
24.01.2006
Aktualisiert am
12.11.2012
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende Architekten, Landschaftsarchitekten oder Innenarchitekten
Beteiligung
15 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
05.08.2005
Abgabetermin Pläne
06.12.2005
Abgabetermin Modell
13.12.2005
Preisgerichtssitzung
24.01.2006

Dezember 2012 – Fertigstellung des Projekts

Kommentar der Architekten
Städtebau: Der Neubau ist ein schlankes, 7-geschossiges Gebäude, das den Bestandsbau nicht verdeckt. Er greift die Höhenentwicklung der Umgebungsbebauung auf und bildet zusammen mit dem Bestand einen identitätsstiftenden, kommunikationsfördernden Platz. Der Kubus, der gleichberechtigt, aber in seinem äußeren Erscheinungsbild monolithischer ausgeformt ist als der Altbau, schafft eine markante Torsituation, die den Zugang zum Campus akzentuiert und stärkt.
Architektur: „Kreativität oder Inspiration kommt aus der Kommunikation. Der Lösungsansatz bei Fragestellungen im Bereich des Themendesign liegt ...

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1. Preis

weinbrenner.single.arabzadeh ArchitektenWerkgemeinschaft, Nürtingen
Mitarbeit: Afshin Arabzadeh · Peter Kohn
Tragwerk: Furche + Zimmermann, Köngen
Prof. Furche
HLS: Rentschler & Riedesser, Filderstadt
ELT: Müller & Bleher, Filderstadt

2. Preis

Planungsgruppe Prof. Focht + Partner GmbH, Saarbrücken
Mitarbeit: Andreas Hilgers · Dieter Blatt
Sandra Braunberger · Andrea Jung
Fassade: Fa. Wicona, Frankfurt
Brandschutz: Schreiner & Leonhardt, Ettenheim
Verfahrensart
Einstufiger, begrenzt offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auslosung von 9 Teilnehmern sowie 6 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die Max-Planck-Gesellschaft hat 2004 beschlossen, das Max-Planck-Institut (MPI) für Softwaresysteme zu gründen. Der Arbeitsschwerpunkt des neuen Instituts liegt in der theoretisch-wissenschaftlichen Grundlagenforschung von komplexen Softwaresystemen und softwareintensiven Anwendungssystemen.
Mit Blick auf das hervorragende Forschungsprofil im Bereich Informatik der Technischen Universität Kaiserslautern und der Universität Saarbrücken wurden für das MPI für Softwaresysteme die Campusanlagen in Kaiserslautern und Saarbrücken als künftige Standorte ausgewählt. Das bedeutet, dass das neue Max-Planck-Institut in Form von zwei gleichwertigen Teilinstituten geführt wird und in ihrer wissenschaftlichen Außenwirkung als ein gemeinsames Max-Planck-Institut zu betrachten ist.
Die Aufgabenstellung für den Standort Saarbrücken ist davon geprägt, mit dem Neubau des Saarbrückener Kompetenzzentrums für Informatik im Zusammenspiel mit den benachbarten Informatik-Einrichtungen zu einem Informatikcluster auszubauen. Am Standort Kaiserslautern dagegen besteht der Aufgabenschwerpunkt darin, auf die städtebauliche Ecksituation des Grundstücks eine eigenständige Antwort zu finden und gleichzeitig das vorhandene Regenrückhaltebecken in den Entwurf mit einzubeziehen.
Bei den Neubauten handelt es sich um Institutsgebäude mit vorrangiger Büronutzung.
Standort Kaiserslautern ca. 2.100 m² HNF
Standort Saarbrücken ca. 3.100 m² HNF

Fachpreisrichter
Prof. Dr. Gunter Henn, München (Vors.)
Prof. Dr. Hardo Braun, MPG, München
Dieter Grömling, MPG, München
Markus Hammes, Stuttgart
Norbert Lehnert, Ministerium für Finanzen und Finanzangelegenheiten, Saarland
Hubertus Sander, Ludwigshafen

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit der weiteren Bearbeitung zugrunde zu legen.

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