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Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, Experimentierhalle , Göttingen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Dokumentation des Wettbewerbs
Dokumentation des realisierten Projekts:
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Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2007720
Tag der Veröffentlichung
07.07.2003
Aktualisiert am
20.07.2011
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Beteiligung
6 Arbeiten
Auslober
Abgabetermin
07.07.2003
Preisgerichtssitzung
22.07.2003

August 2011 – Fertigstellung Institutsgebäude des Max-Planck-Instituts für Strömungsforschung

Institutsgebäude des Max-Planck-Instituts für Strömungsforschung
Kommentar der Architekten
Charakteristisch für den vorhandenen Campus des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie, Am Faßberg, Göttingen sind die gegeneinander versetzten Forschungstürme auf einem gemeinsamen Sockel. Dieses Thema wird durch den Neubau des Instituts für Dynamik und Selbstorganisation weitergeführt. Ein neues Quadrat bildet den „Schlussstein“ der vorhandenen Gebäudefigur. Das Thema „Turm“ wird dabei mit einem begrünten Innenhof neu interpretiert. Die Gebäudehöhe folgt dem Geländeverlauf und ist niedriger als die der vorhandenen Türme, so dass der Blick aus den Obergeschossen der vorhandenen Türme über die Stadt in das Leinetal frei bleibt......

>> Der Download beinhaltet beide Berichte - wa 7/2008 und wa 8/2011 - mit Fotos. <<

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Juli 2008 – Fertigstellung 1. Bauabschnitt - Experimentierhalle

Kommentar der Architekten
Charakteristisch für das bestehende Max- Planck-Institut für biophysikalische Chemie am Fassberg aus den 60er Jahren sind die gegen- einander versetzten Forschungstürme auf einem gemeinsamen Sockel.
Dieses Thema wird durch den Neubau des Insti- tutes für Strömungsforschung weitergeführt. Ein Quadrat bildet den Abschluss der vorhan- denen Gebäudefigur. Das Thema "Turm" wird neu interpretiert.
Der 1. Bauabschnitt, die Experimentierhalle, liegt direkt am Eingangsbereich der Gesamtan- lage der Institute. Die Halle....

1. Preis

Schwieger Architekten, Göttingen
Mitarbeit: Martin Neitzel · Gerald Paschkulak
Irina Zahler
Haustechnik: Ing.-Büro Hausladen, Kirchheim
Wette + Küneke Landschaftsarchitekten, Göttingen

3. Preis

HENN GmbH, München
Mitarbeit: Joachim Bath · Markus Busch
Lars Müller
Fachplaner: NEK-Ingenieure, Stefan Wachtel Ing.-Büro Krone, Martin Krone
Laborplanung: Heinekamp, Dr. Uwe Ortmann

3. Preis

BM+P Architekten Hesse Haselhoff Geissler, Düsseldorf
Mitarbeit: Philipp Mahler · Flavio Papisca
Pilar Pérez Carrera · Robert Schiffers
Meyer Architekten GmbH, Düsseldorf
Verfahrensart
Realisierungswettbewerb in Form eines Einladungswettbewerbs mit vorgeschaltetem Verhandlungsverfahren zur Auswahl von 6 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Konzeption eines Institutsneubaus auf dem Max-Planck-Campus in Göttingen. Hierbei ist ein Gebäudeensemble zu entwerfen, bestehend aus einer Experimentierhalle sowie einem funktional optimierten und wirtschaftlich betreibbaren Institutsbau mit zwei experimentellen und einer theoretisch arbeitenden Abteilung.
Das neu zu errichtende MPI für Strömungsforschung soll in seiner Organisation und Abteilungsstruktur unabhängig und eigenständig sein, zugleich aber wechselseitige wissenschaftliche Synergieeffekte mit dem MPI für biophysikalische Chemie nutzen.

Fachpreisrichter
Prof. Jürgen Adam, Stuttgart (Vors.)
Dieter Grömling, MPG München
Hans-Dieter Ohlow, Göttingen
Jochen Sütfels, München
Aslan Tschaidse, München
Stellv.: Alfred Schmucker, MPG München

Sachpreisrichter
Prof. Dr. Eberhard Bodenschatz, Cornell University, Ithaca
Dr. Hardo Braun, MPG München
Prof. Dr. Stephan Herminghaus, MPI Göttingen
Prof. Dr. Theo Geisel, MPI Göttingen
Stellv.: Prof. Dr. Rudolf Düren, MPI Göttingen

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit der weiteren Bearbeitung zugrunde zu legen.

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