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Lindach-Areal, innerstädtisches Wohnen für Jung und Alt , Reutlingen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
Dokumentation
wa-ID
wa-2008450
Tag der Veröffentlichung
15.04.2005
Aktualisiert am
29.04.2005
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende Architekten
Beteiligung
12 Arbeiten
Auslober
Abgabetermin
15.04.2005
Abgabetermin Modell
20.04.2005
Preisgerichtssitzung
29.04.2005

1. Preis

Ackermann+Raff, Tübingen
Prof. Gerd Ackermann · Prof. Hellmut Raff
Mitarbeit: Alexander Lange · Oliver Braun
Till Heller · Anja Koller
Modell: Volker Schaal

2. Preis

Riehle + Assoziierte Architekten und Stadtplaner , Reutlingen
Riehle + Partner, Reutlingen
Bodamer Architekten, Stuttgart
L.Arch.: Jedamzik + Partner, Stuttgart
Mitarbeit: Dirk Sabel

3. Preis

PFP Planungs GmbH, Hamburg
Prof. Jörg Friedrich, Hamburg
Ulrich Schwille Architekten, Reutlingen
Mitarbeit: Götz Schneider · Uta Müller
Betty Besthorn · Jan Kaundinya
Thomas Hartmetz
Projektpartner: Wendolin Breithaupt,
Gomaringen
L.Arch.: WES & Partner, Hamburg

Ankauf

(se)arch Architekten, Stuttgart
Stefanie + Stephan Eberding, Stuttgart
L.Arch.: Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
Michael Glück

Ankauf

ARP ArchitektenPartnerschaft GbR, Stuttgart
Franz Baur · Ralph Horn · Michael Wenderoth
Mitarbeit: Ulrike Fischer · You Sok Na
Sabine Steinhauser · Mansour Attia
Ulrich Dilger
Verfahrensart
Begrenzt offener Wettbewerb mit vorgeschaltetem, qualifizierten Auswahlverfahren zur Auswahl von 12 Teilnehmern.

Wettbewerbsaufgabe
Für das Lindach-Areal in Reutlingen soll unter der Überschrift „Innerstädtisches Wohnen für Jung und Alt im Quartier“ ein Bebauungskonzept entwickelt werden. Das Bauprogramm umfasst eine Pflegeeinrichtung mit 48 Plätzen, kombiniert mit ca. 30 Seniorenwohnungen und einer zweigruppigen Tagesbetreuungseinrichtung für Kinder.
Desweiteren sollen ca. 35 Eigentumswohnungen und ca. 30 Eigenheime in zwei Bauabschnitten entstehen. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 15.000 m2. Die geplante Nutzung Seniorenzentrum ist auf einer maximal 3.300 m2 großen Grundstücksfläche im nördlichen Bereich des Planungsgebietes, entlang der Lindachstraße vorzusehen. Der südliche Grundstücksbereich ist für die Wohnbebauung vorgesehen. Bei der Projektierung des Seniorenzentums sollen folgende Ziele realisiert werden:
– Es soll ein Gesamtangebot für ältere Menschen entstehen, welches das betreute Seniorenwohnen mit Angeboten der vollstationären Pflege verbindet.
– Es soll erreicht werden, dass ältere Mitbürger alle notwendigen Versorgungsangebote stadt teilbezogen bzw. ortsnah in Anspruch nehmen können.
– Durch einen „dezentralen Wohn- und Pflegeverbund“ sollen familiäre und nachbarschaftliche Kontakte auch bei zunehmender Pflegebedürftigkeit erhalten werden. Bei der Projektierung der Wohnbebauung sollen vor dem Hintergrund „der Wohnbauoffensive für Junge Familien“ folgende Ziele realisiert werden:
– Bau von ausreichendem und bezahlbarem Wohnraum in kosten- und flächensparender Bauweise
– Erstellung eines familiengerechten Umfeldes mit attraktiven Erschließungsflächen und Aufenthaltsqualität. Im ersten Bauabschnitt sollen ca. 18 Eigenheime und ca. 14 Eigentumswohnungen als Maisonettewohnungen (Haus im Haus) realisiert werden. Für die Eigenheime sind mindestens 2 unterschiedliche Haustypen zu entwickeln: Typ 1: 6 Hauseinheiten als 5-Zimmer-Haus mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 130 m2. Typ 2: 12 Hauseinheiten als kleines 5-Zimmer-Haus mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 115 m2. Für die Eigentumswohnungen sind familiengerechte 4-Zimmer-Wohnungen als gestapelte Maisonettewohnungen vorzusehen. Die Wohnungsgrößen sollten bei ca. 100 m2 liegen. Die Wohnungen im Erdgeschoss erhalten einen eigenen Gartenanteil. Im zweiten Bauabschnitt sollen ca. 8 bis 10 Eigenheime und ca. 20 Eigentumswohnungen errichtet werden.
Die Eigenheime sind als Haustypen mit Parkierung im eigenen Untergeschoss zu entwickeln, als Hausgruppe oder als Doppelhaushälften. Alle Häuser sind mit 5 Zimmern zu planen und einer Wohnfläche von ca. 120 m2. Alle Haustypen sind im Grundstandard zu unterkellern.

Fachpreisrichter
Prof. Fritz Wilhelm, Lörrach (Vors.)
Ulrike Hotz, Baubgm., Stadt Reutlingen
Bruno Möws, Siedlungswerk, Stuttgart
Prof. Kai Haag, Stuttgart
Folker Trostdorf, Stuttgart

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht gibt einstimmig die Empfehlung, den 1. Preisträger mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen.

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