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Landesforum und Landesparlament des Fürstentums Liechtenstein , Vaduz/ Liechtenstein

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2003720
Tag der Veröffentlichung
28.06.2000
Aktualisiert am
01.07.2008
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU / Schweiz
Teilnehmer
Freischaffende Architekt*innen
Beteiligung
31 Arbeiten
Auslober
Koordination
Hochbauamt, Vaduz, Vaduz
Bewerbungsschluss
28.07.2000
Abgabetermin Pläne
17.11.2000
Abgabetermin Modell
24.11.2000
Preisgerichtssitzung
20.12.2000
2. Preisgerichtssitzung
21.12.2000
Fertigstellung
02/2008

1. Rang (*)

Architekt Prof. Hansjörg Göritz, Hannover
Mitarbeit: Anne-Claire von Braunmühl

2. Rang

Hausmann + Müller, Köln
Michael Viktor Müller · Frank Hausmann
Mitarbeit: Norbert Hanenberg
Thomas Neumann · Florian Marguleit
Statik: Bollinger + Grohmann, Frankfurt
Haustechnik: dess-falk, Nürnberg
Licht: Licht-Kunst-Licht, Bonn/Berlin

3. Rang

Architekturbüro Peter Lüchinger, St. Gallen
Peter Lüchinger
Mitarbeit: Philipp Rösli · Martin Berweger

4. Rang

Nicole Gärtner, Schaan
Thomas Rast, CH-Zürich

5. Rang

Hubert Ospelt Architekturbüro AG, Vaduz
Mitarbeit: René Finger · Roland Guthauser
Martin Hengartner

6. Rang

Prof. Wilhelm Holzbauer, Wien
Mitarbeit: Egon Türmer · Wolfgang Vanek
Sybille Caspar
Statik: H+N Ziviltechniker GmbH
Haustechnik: TGA Ges.m.b.H.

7. Rang

Hansjörg Hilti, Schaan
Hansjörg Hartmann, LI-Vaduz
Mitarbeit: Stefan Schuler
Statik: Norbert Vogt
Lehmbau: Martin Rauch

Ankauf

Weinmiller Großmann Architekten PartGmbB, Berlin
Mitarbeit: Guido Kappius
L.Arch.: Vogt & Partner, CH-Zürich
Verfahrensart
Beschränkt offener, einstufiger Projektwettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 33 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Die Erhöhung der Anzahl der Abgeordneten des Liechtensteinischen Landtags von 15 auf 25 Mitglieder liess den bis anhin im Regierungsgebäude befindlichen Landtagssaal für Sitzungen des Landtags zu klein werden. Aufbauend auf den Erkenntnissen eines zur Lösung der Aufgabe bereits im Jahre 1987 abgeschlossenen Wettbewerbs (siehe wa 1/1988) und des sich daraus resultierenden rechtsgültigen Überbauungsplans hat der Landtag im Jahre 1998 den Bau eines neuen Landtagsgebäudes zwischen Regierungsgebäude und Landesmuseum (siehe wa 8/1998) samt Tiefgarage und einer entsprechenden Vorplatzgestaltung beschlossen.

Der Wettbewerb sollte Vorschläge aufzeigen, wie ein von historisch und staatspolitisch bedeutenden Bauten und durch seine Lage am Fuss eines Hanges Geprägter Ort durch den Bau eines Landtagsgebäudes, durch die Lösung der Parkierung und durch die Schaffung eines repräsentativen Vorplatzes definiert und zusätzlich aufgewertet werden kann. Die Aufgabenstellung lag nicht nur in der optimalen Umsetzung des Raumprogramms, sondern beinhaltete auch die architektonische Bearbeitung der Symbolik, der Eigenständigkeit und der Bedeutung des Landtagsgebäudes als Tagungsort der Volksvertretung.

Das Planungsperimeter beinhaltete den dem Regierungsgebäude nördlich und westlich vorgelagerten Freiraum.

Das Raumprogramm gliedert sich in:
Landtagsgebäude mit Landtagssaal 200 m2
4 Fraktionsräume 150 m2
Besprechungsräume 70 m2
ca. 10 Büroräume insges. ca. 200 m2
Verwaltungsbereich 200 m2
Foyer und Pausenbereiche
Tiefgarage ca. 75 Stellplätze
Gestaltung des Landtagsplatzes

Fachpreisrichter*innen
Ernst Gisel, CH-Zürich
Prof. Barbara Jakubeit, TU Darmstadt
Peter Quarella, CH-St. Gallen
Katharina Steib, CH-Basel
Walter Walch, Hochbauamtsleiter, LI-Vaduz

Sachpreisrichter
Dr. Mario Frick, Regierungschef (Vors.)
Dr. Peter Wolff, Landtagspräsident, LI-Schaan
Karlheinz Ospelt, Bürgermeister, LI-Vaduz
Rudolf Lampert, Landtagsabgeordn., Mauren

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt der Bauherrschaft einstimmig, den Verfasser des 1. Ranges mit der Weiterbearbeitung der gestellten Bauaufgabe zu beauftragen. Das erstprämierte Projekt leistet einen hochwertigen Beitrag zur Lösung der gestellten Aufgabe.

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