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Sammlung Peter und Gudrun Selinka Stiftung – Kunstmuseum , Ravensburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Dokumentation des realisierten Projekts:
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Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2010820
Tag der Veröffentlichung
02.09.2009
Aktualisiert am
12.12.2012
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Beteiligung
13 Arbeiten
Auslober
Preisgerichtssitzung
02.09.2009

Januar 2013 – Fertigstellung des Projekts

Kommentar der Architekten
Die Erläuterung beschränkt sich auf die Frage des Umgangs mit der alten Stadt. Uns interessiert daran der Begriff der Kontinuität. Wir wollen ein Haus bauen, das sich der aktuellen Diskussion, ob ein Gebäude durch die Modernität einen Kontrast bildet, oder so tut, als wäre es über ein Jahrhundert alt, entzieht.
Gäbe es von der Situation ein Bild von Canaletto und fehlte an der Stelle, an der das Kunstmuseum entstehen soll, ein Stück der gemalten Stadt, so käme der Restaurator weder auf die Idee, „seine“ Kunst und Zeitgenossenschaft auf dem Fleck darstellen zu wollen, noch würde er die Stelle so übermalen, als hätte es den Schaden nie gegeben. Vielleicht würde er das fehlende Stück in der Art anlegen, dass die Sache auf den ersten Blick gar nicht ins Auge springt und erst auf den zweiten Blick, nämlich bei genauerem Hinsehen die Ergänzung zu lesen ist.
Neu und doch so, dass die Frage, in welcher Zeit das Haus entstanden sein mag, oder wer dessen Architekten waren, uninteressant ist.
Es gab schon immer Architekten ...

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

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November 2010 – Zwischenstand des Projektes

Folgenden aktuellen Zwischenstand berichten die Architekten: „Wir haben den Auftrag erhalten und wurden bislang mit den Leistungsphasen 1-5 sowie der künstlerischen Oberleitung betraut. Für die Realisierung dieses Projekts wurde folgender Zeitplan erstellt: Baubeginn ist im September 2010, die Fertigstellung ist für Frühjahr 2012 geplant. Das Kunstmuseum wird – im Unterschied zu den Wettbewerbsvorgaben – in Passivbauweise erstellt werden. Damit wird es (nach unserer Kenntnis) bundesweit das erste Museum in Passivbauweise sein.“

1. Preis

LRO Lederer · Ragnarsdóttir · Oei, Stuttgart
Mitarbeit: Jie Xing · Moritz Kaiser · Heiko Müller

2. Preis

mlw Architekten, Ravensburg
Mitarbeit: Tanja Weber
Tragwerk: Oliver Kuttruff

3. Preis

Hess Talhof Kusmierz Architekten und Stadtplaner, München
Mitarbeit: Heike Unger · Stefan Zirngibl
Sarah Michels · Veronika Seitz
Tragwerk: Christoph Ackermann, München
Brandschutz: Osterrieder · Sobotta · Schmidbauer, Penzberg

4. Preis

fuchs.maucher.architekten , Waldkirch
Mitarbeit: Guido Weck · Martina Volk
Jennifer Schwiedeßen
Berater: Harald Hermann
Verfahrensart
Einladungswettbewerb

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