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Erweiterung der Kunsthalle , Bremen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2008213
Tag der Veröffentlichung
27.09.2005
Aktualisiert am
12.09.2011
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Beteiligung
351 Arbeiten
Auslober
Abgabetermin Pläne
04.08.2005
Preisgerichtssitzung
27.09.2005
Abgabetermin Pläne 1. Phase
14.04.2005
Preisgerichtssitzung 1. Phase
19.05.2005

Oktober 2011 – Fertigstellung des Projekts

Kommentar der Architekten
Typologisch werden der denkmalgeschützte Bestandsbau und die symmetrisch darauf bezogenen neuen Erweiterungen in eine kreuzförmige bauliche Struktur transformiert. Eine Haltung, wie sie auch bei der ersten großen Erweiterung am Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert noch als selbstverständlicher Umgang mit vorhandener Bausubstanz zugrunde gelegt wurde, wiederholt und vollendet sich 2011 in zeitgemäßer Form. An dieser Stelle tritt der beschriebene Einfluss der entwicklungsgeschichtlichen Nebenwege zutage. Während bei der ersten Erweiterung von 1899-1902 das bescheidene klassizistische Treppenhaus des Ursprungsbaus, für die damalige Zeit ...

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1. Preis

Karl Hufnagel Architekten, Berlin
Hufnagel · Pütz · Rafaelian, Berlin

2. Preis

Schultes Frank Architekten, Berlin
Axel Schultes · Charlotte Frank
Mitarbeit: Monika Bauer · Fritz Lobeck
Matthias Hiby
Modell: Christian Kenitz
Flächenbilanz: Christoph Witt

3. Preis

Stephan Braunfels Architekten, Berlin
Stephan Braunfels
Mitarbeit: David Wildeisen · Ramsi Kusus
Jens Waninger
Verfahrensart
Einstufiger, zweiphasiger EWR-offener Wettbewerb zur Auswahl von 5 Teilnehmern sowie 5 Zuladungen in der zweiten Phase

Wettbewerbsaufgabe:
Die Kunsthalle Bremen liegt in den Wallanlagen zwischen Altstadt und der östlichen Vorstadt. Ihre Sammlung umfasst über 600 Jahre zumeist europäische Kunstgeschichte. Den wunderbaren Auftakt bildet Masolinos Madonna von 1423. Es folgen Sammlungsschwerpunkte wie die holländische Malerei des 17. Jahrhunderts sowie die französische und die deutsche Kunst des 19. Jahrhunderts. Einzelne Säle sind besonderen Künstlern gewidmet. Hinzu kommen bedeutende Arbeiten der Expressionisten sowie je ein Saal mit Werken Max Beckmann und Paula Modersohn-Beckers. Besondere Höhepunkte der Sammlung sind die Gemälde der französischen Künstler der Barbizon-Schule, der Nabis sowie die Impressionisten und Spätimpressionisten. Einen besonderen Schwerpunkt bildet das Kupferstichkabinett mit seiner Sammlung von mehr als 220.000 Arbeiten.
Die Kunsthalle hat in den vergangenen Jahren regelmäßig große Ausstellungen veranstaltet. Um weiterhin große Event-Ausstellungen realisieren zu können, ist ein Erweiterungsbau von entscheidender Bedeutung: Vorgesehen ist die Erweiterung der Ausstellungsfläche, aber auch die Vergrößerung der Servicebereiche für Kassen und Garderobe.
Das Raumprogramm enthält ein Gesamtvolumen von 4.459 m² und ist u.a. gegliedert in folgende Funktionsbereiche:
– Ausstellungsfläche 900 m²
– Erweiterung Ausstellungsfläche 800 m²
– Bibliothek 260 m²
– Magazine 770 m²
– Cafe 270 m²

Fachpreisrichter
Prof. Adolf Krischanitz, Wien (Vors.)
Uwe Bodemann, Bremen
Prof. Kees Christiaanse, Rotterdam
Francesca Ferguson, Berlin
Prof. Ulrike Lauber, München
Prof. Dr. Udo Mainzer, Brauweiler
Prof. Jörn Walter, Hamburg
Prof. Hinnerk Wehberg, Hamburg

Sachpreisrichter
Georg Abegg, Kunstverein Bremen
Prof. Dr. Wulf Herzogenrath, Kunsthalle Bremen
Jens Joost-Krüger, Bremen
Elisabeth Motschmann, Stadträtin, Bremen
Karin Krusche, Bremen
Robert Bücking, Bremen
Dr. Dorothee Hansen, Kunsthalle Bremen

Preisgerichtsempfehlung:
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die mit dem 1. Preis bedachte Arbeit mit der weiteren Bearbeitung zu betrauen.

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