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Kunst am Bau zu zwei Kunststandorten für den Neubau des Berlin Institute for Medical Systems Biology (BIMSB) , Berlin-Mitte/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2019702
Tag der Veröffentlichung
12.10.2015
Aktualisiert am
10.03.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
10 Arbeiten
Auslober
Koordination
Sroka Architekten, Berlin
Abgabetermin
25.11.2015
Preisgerichtssitzung
10.03.2016
Preisgerichtssitzung
10.03.2016

3. Preis - Standort 1 (Außenraum)

Gunda Förster, Berlin
Sonderfachleute:
UNIKAT-Die Maßfabrik GmbH

3. Preis - Standort 1 (Außenraum)

raumlaborberlin, Berlin
Markus Bader, Florian Stirnemann

Mitarbeit:
Louise Nguyen

3. Preis - Standort 1 (Außenraum)

Sabine Straub, München

1. Preis - Standort 2 (Innenraum)

Studio Gründer Kirfel, Bedheim
Mitarbeit:
Nikola Mayer

Lichtplanung:
Urban Kreuz, Kreuz + Kreuz Architekten und Lichtplaner, Stuttgart

2. Preis - Standort 2 (Innenraum)

Barbara Trautmann, Berlin

3. Preis - Standort 2 (Innenraum)

realities: united GmbH studio of art and architecture, Berlin
Jan Edler und Tim Edler

Mitarbeit:
Christopher Gramer, Natalia Hoss, Tessa Poth
Verfahrensart
Nichtoffener Wettbewerb Kunst-am-Bau mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Das Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin (MDC) auf dem Campus Berlin-Buch, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, ist eines der witigsten Zentren für biomedizinische Forschung. Die Forschungsschwerpunkte des MDC werden mit dem Begriff “Molekulare Medizin” schlüssig zusammengefasst. Das„Berlin Institute for Medical Systems Biology“ (BIMSB) stellt mit der noch jungen Forschungsrichtung der Systembiologie eine wesentliche strategische Erweiterung des wissenschaftlichen Profils des MDC dar. Sie erforscht in interdisziplinärer Arbeitsweise mit Methoden und Technolgien verschiedener Disziplinen komplexe biologische Vorgänge in Zellen, Geweben und Organismen. Der Nubau für das BIMSB wird zur Zeit auf dem Gelände des Campus Nord der Humboldt Universität (HU) zu Berlin errichtet. Entwurf und Planung für den Institutsneubau stammen vom Büaab Architekten aus Berlin. Der Neubau des BIMSB ist auf die interdisziplinäre Arbeitsweise und die Interaktion zwischen den Arbeitsgruppen ausgerichtet und stellt einen innovativen Gebäudetyp für die lebenswissenschaftliche Forschung dar.

Wie bereits am Campus-Buch des MDC soll auch am Standort des BIMSB die Kunst eine wichtige Rolle spielen. Sie soll mit einem eigenständigen Betrag zu einer qualitätvollen Entwicklung des Standortes beitragen, indem sie eine nach außen wirkende künstlerische Setzung und eine identitätsstiftende Wirkung nach innen entfaltet. Neben der Auseinandersetzung mit Architektur und Raum ist es dabei ausdrücklich gewünscht, dass ch die Kunst mit dem interaktiven und interdisziplinären Forschungscharakter der Systembiologie und dem damit verbundenen Aufbrechen und Überwinden der Grenzen zwischen Disziplin, Technologien, Mechanismen und Systemen befasst. Vor dem Hintergrund der international ausgerichteten Forschungstätigkeit des BIMSB mit Wissenschaftlerinnen verschiedener Nationen und engen Kooperationen mit Institutionen in New York, London, Rom und Jerusalem schließt dies au das Überwinden kultureller Grenzen ein.

Beteiligung:
Jeweils 10 Entwürfe zu beiden Kunststandorten
div> Nichtoffener Wettbewerb Kunst-am-Bau
mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren
zu zwei Kunststandorten für den Neubau des
Berlin Institute for Medical Systems Biology (BIMSB)
in Berlin-Mitte
 
Auslober
Max Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin 
in Berlin
 
Bewerbungsverfahren
Zur Teilnahme am anonymen Kunstwettbewerb nach RPW 2013 können sich professionelle Künstler/
innen/-gruppen mit Wohn-, bzw. Arbeitssitz in der Bundesrepublik Deutschland bewerben. Die Auswahl
erfolgt anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen. Neben dem Gesamtbild der künstlerischen und
gestalterischen Qualität der eingereichten Referenzprojekte sind auch Erfahrungen in der Ausführung
mit der Wettbewerbsaufgabe vergleichbarer Projekte der letzten 10 Jahre. Für die beiden ausgewiesenen
Kunststandorte werden jeweils bis zu 10 professionellen Künstlern/Künstlerinnen bzw. Künstlergruppen
zur Teilnahme am Kunstwettbewerb ausgewählt.
 
Wettbewerbsaufgabe
Das Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin (MDC) auf dem Campus Berlin-Buch, Mitglied der
Helmholtz-Gemeinschaft, ist eines der wichtigsten Zentren für biomedizinische Forschung. Die Forschungsschwerpunkte
des MDC werden mit dem Begriff “Molekulare Medizin” schlüssig zusammengefasst.
Das„Berlin Institute for Medical Systems Biology“ (BIMSB) stellt mit der noch jungen Forschungsrichtung
der Systembiologie eine wesentliche strategische Erweiterung des wissenschaftlichen Profils des
MDC dar. Sie erforscht in interdisziplinärer Arbeitsweise mit Methoden und Technologien verschiedener
Disziplinen komplexe biologische Vorgänge in Zellen, Geweben und Organismen.
Der Neubau für das BIMSB wird zur Zeit auf dem Gelände des Campus Nord der Humboldt Universität
(HU) zu Berlin errichtet. Entwurf und Planung für den Institutsneubau stammen vom Büro Staab Architekten
aus Berlin. Der Neubau des BIMSB ist auf die interdisziplinäre Arbeitsweise und die Interaktion
zwischen den Arbeitsgruppen ausgerichtet und stellt einen innovativen Gebäudetyp für die lebenswissenschaftliche
Forschung dar.
Wie bereits am Campus-Buch des MDC soll auch am Standort des BIMSB die Kunst eine wichtige Rolle
spielen. Sie soll mit einem eigenständigen Beitrag zu einer qualitätvollen Entwicklung des Standortes beitragen,
indem sie eine nach außen wirkende künstlerische Setzung und eine identitätsstiftende Wirkung
nach innen entfaltet. Neben der Auseinandersetzung mit Architektur und Raum ist es dabei ausdrücklich
gewünscht, dass sich die Kunst mit dem interaktiven und interdisziplinären Forschungscharakter der Systembiologie
und dem damit verbundenen Aufbrechen und Überwinden der Grenzen zwischen Disziplinen,
Technologien, Mechanismen und Systemen befasst. Vor dem Hintergrund der international ausgerichteten
Forschungstätigkeit des BIMSB mit Wissenschaftlerinnen verschiedener Nationen und engen Kooperationen
mit Institutionen in New York, London, Rom und Jerusalem schließt dies auch das Überwinden
kultureller Grenzen ein.
 
Für die Realisierung der Kunst stehen inkl. MwSt. insgesamt 212.000 Euro, für Preise und Aufwandsentschädigung
insgesamt 42.000 Euro zur Verfügung.
 
Abgabefrist der Bewerbungsunterlagen 26. November 2015, 18:00 Uhr
Ausgabe der Auslobungsunterlagen voraussichtlich 03. Dezember 2015
Einführungskolloquium mit Dialog Kunst_Wissenschaft 10. Dezember 2015
Abgabe der Arbeiten 17. Februar 2016
 
Nähere Informationen ab 19. Oktober 2015 unter:

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