Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten
X

NEU: Bitte beachten Sie, dass Sie sich ab sofort mit E-Mail und Passwort einloggen.

Passwort erneuern
Neu registrieren

  • Kunst am Bau Neubau Grundschule mit Sporthalle und Freianlagen im Rahmen der Berliner Schulbau Offensive
  • Kunst am Bau Neubau Grundschule mit Sporthalle und Freianlagen im Rahmen der Berliner Schulbau Offensive
  • Kunst am Bau Neubau Grundschule mit Sporthalle und Freianlagen im Rahmen der Berliner Schulbau Offensive
  • 1. Preis und Realisierungsempfehlung: © Christin Kaiser
  • 2. Preis: © Neubau GbR / Thorsten Thiele
  • 3. Preis: © Nicolai von Rosen

Kunst am Bau Neubau Grundschule mit Sporthalle und Freianlagen im Rahmen der Berliner Schulbau Offensive , Berlin/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2035136
Tag der Veröffentlichung
07.11.2022
Aktualisiert am
20.10.2023
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
Regional begrenzt
Teilnehmer
freischaffende professionelle Künstler*innen und Künstler*innengruppen
Auslober
Koordination
Veronike Hinsberg, Berlin
Bewerbungsschluss
05.12.2022 23:59
Abgabetermin
06.03.2023 23:59
Preisgerichtssitzung
20.04.2023
Beteiligung 2. Phase
10 Arbeiten
Abgabetermin 2. Phase
21.07.2023
Preisgerichtssitzung 2. Phase
21.09.2023

Wie viele Buchstaben hat "wa"?

1. Preis und Realisierungsempfehlung

Christin Kaiser
  • 1. Preis und Realisierungsempfehlung: © Christin Kaiser
  • 1. Preis und Realisierungsempfehlung: © Christin Kaiser
  • 1. Preis und Realisierungsempfehlung: © Christin Kaiser
  • 1. Preis und Realisierungsempfehlung: © Christin Kaiser

2. Preis

Neubau GbR / Thorsten Thiele
  • 2. Preis: © Neubau GbR / Thorsten Thiele
  • 2. Preis: © Neubau GbR / Thorsten Thiele
  • 2. Preis: © Neubau GbR / Thorsten Thiele
  • 2. Preis: © Neubau GbR / Thorsten Thiele

3. Preis

Nicolai von Rosen
  • 3. Preis: © Nicolai von Rosen
  • 3. Preis: © Nicolai von Rosen
  • 3. Preis: © Nicolai von Rosen
  • 3. Preis: © Nicolai von Rosen
Verfahrensart
Berlinweiter offener zweiphasiger Kunstwettbewerb gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013), soweit für Kunstwettbewerbe anwendbar

Wettbewerbsaufgabe
Am Koppelweg in Neukölln Britz entsteht eine der neuen Grundschulen für 450 Schüler*innen mit Sporthalle. Damit wird sich die Situation der Grundschulplätze nicht nur im Bereich der Mohriner Allee, sondern mittelbar auch im gesamten Ortsteil Britz entspannen. Die dreizügige Grundschule gehört zu jenen Schulstandorten, die im Rahmen des Programms „Modellvorhaben beschleunigter Schulbau“ (MOBS) des Berliner Senats geplant und errichtet werden.
Die Schule wird dem neuesten pädagogischen Standard entsprechen mit Lernclustern, bei denen sich Unterrichtsräume und Teamräume um ein Forum gruppieren, mit Lernwerkstätten, Ruheräumen, Mensa und Aula.
Aus dem Wettbewerb soll eine künstlerische Leistung geschaffen werden, die sich mit der räumlichen, architektonischen, sozialen, pädagogischen und institutionellen Situation der Schule auseinandersetzt. Die Kunst am Bau kann sich dabei sowohl in die baulichen Strukturen einfügen als auch eine eigenständige gestalterische Position entwickeln.

Grundsätzlich ist im gesamten Grundstücksbereich Kunst am Bau möglich.
Als Wettbewerbsbereiche sind sowohl Standorte im Innen- als auch im Außenraum vorgesehen.
Ein Thema für die Kunst am Bau wird nicht vorgegeben. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass Kunst am Bau sich mit den räumlichen, architektonischen und sozialen Dimensionen und Situationen eines Ortes befasst und sich auf diese Qualitäten bezieht.
In diesem Rahmen gilt es, eine mehrsinnige und erfahrbare Gestaltung zu schaffen, die die vorliegenden Raumstrukturen um eine weitere, überraschende, künstlerische Dimension erweitert. Partizipative Ansätze in der Entwicklung oder Vermittlung der Gestaltung sind erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich.
Alle zeitgenössischen Kunstformen sind möglich, rein temporäre Arbeiten sind nicht gewünscht.
Das Ziel des Wettbewerbs ist es, ein stimmiges und trotzdem vielfältiges Konzept der Kunst am Bau zu erhalten.

Fachpreisrichter*innen
Sven Kalden, bildender Künstler (Vorsitz)
Susanne Bayer, bildende Künstlerin
Knut Eckstein, bildender Künstler
Anne Gathmann, bildende Künstlerin
Katrin Glanz, bildende Künstlerin
Silke Riechert, bildende Künstlerin

Sachpreisrichter*innen
Reiner Künstler, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Karin Korte, Bezirksstadträtin, Abt. Bildung, Schule, Kultur und Sport
Michael Glück, Glück Landschaftsarchitektur
Daniel Hänelt, Architekt h4a Gessert + Randecker Generalplaner
Stefan Schalk, Vorsitzender des Bezirksschulbeirats

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht entscheidet, dass der Entwurf mit der Tarnziffer 01 zur Realisierung empfohlen werden soll.
Kunst am Bau Wettbewerb
Schulneubau Koppelweg 38, 12347 Berlin Neukölln
 
Verfahrensart:
Berlinweit offener, zweiphasiger, anonymer Wettbewerb für Kunst am Bau
 
Auslober:
Bezirksamt Neukölln von Berlin 
Fachbereich Kultur
Karl-Marx-Str. 141
12043 Berlin
Wettbewerbssteuerung: Dorothee Bienert
 
In Kooperation mit dem
Büro für Kunst im öffentlichen Raum
Kulturwerk GmbH, Berufsverband bildender Künstler*innen Berlin e.V.
 
Wettbewerbskoordination:
Veronike Hinsberg, kab-koppelweg@mailbox.org
 
Art des Wettbewerbs:
Die Auslobung erfolgt als berlinweiter offener zweiphasiger Kunstwettbewerb für professionelle Künstler*innen, gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013), soweit für Kunstwettbewerbe anwendbar.
 
Zulassung:
Teilnahmeberechtigt sind freischaffende professionelle Künstler*innen und Künstler*innengruppen, die in Berlin leben und/oder arbeiten und die sich bis zum 05.12.2022, 23:59 Uhr zur Teilnahme am Wettbewerb bei der Wettbewerbskoordination mit dem Stichwort „Schulneubau Koppelweg“ unter der Mailadresse kab-koppelweg@mailbox.org angemeldet haben. In einer Künstler*innengruppe müssen alle Zugehörigen voll teilnahmeberechtigt, also professionelle Bildende Künstler*innen sein.
Ein Professionalitätsnachweis ist der Anmeldung als Anhang beizufügen.
 
Als Nachweis der Professionalität gilt eine Vita mit Ausstellungs- bzw. Projektverzeichnis.
Sofern keine Ausbildung an einer Kunstakademie oder in einer entsprechenden Einrichtung vorliegt, muss das Ausstellungs- bzw. Projektverzeichnis eine kontinuierliche künstlerische Tätigkeit belegen, die professionellen Ansprüchen genügt. Weiter wird die Mitgliedschaft in einem Künstler*innenverband als Nachweis der Professionalität berücksichtigt.
Es gilt nur eine einmalige Teilnahme entweder als Künstler*in oder als Teil in einer Künstler*innen-Gruppe. Die Teilnahmeberechtigung wird in der ersten Phase geprüft.
Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 100 beschränkt. Sollten sich mehr Künstler*innen anmelden, wird aus allen Anmeldungen per Losverfahren über die Teilnahme am Wettbewerb entschieden.
 
Im Falle der erfolgreichen Bewerbung dürfen nur die in der Bewerbung genannten Personen an der zweiten Phase des Kunstwettbewerbs teilnehmen. Mehrfachbewerbungen sind ausgeschlossen. Künstlergruppen gelten als eine Bewerbung. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.
 
Leistungen:
In der ersten Phase sind die Teilnehmer*innen aufgefordert, künstlerische Ansätze in Form einer Ideenskizze verbunden mit konzeptionellen Überlegungen einzureichen.
Für die zweite Phase werden bis zu 10 Künstler:innen aus der ersten Phase ausgewählt, um ihre Ideenskizze zu einem Realisierungsentwurf auszuarbeiten.
 
Termine 1. Phase:
Veröffentlichung Wettbewerb: 07.11.2022
Anmeldung zum Wettbewerb bis: 05.12.2022, 23:59h
Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen per Download: 06.12.2022
Schriftliche Rückfragen bis: 02.01.2023
Beantwortung der Rückfragen erfolgt gesammelt, voraussichtlich bis: 16.01.2023
Einsendung der Konzeptideen bis zum: 06.03.2023, 23:59h
Jurysitzung 1. Phase: 20.04.2023
 
Termine 2. Phase:
Benachrichtigung der Teilnehmer 2. Phase: 21.04.2023
Rückfragenkolloquium/Ortsbesichtigung: 12.05.2023, 10:00h
Rückfragenfrist: 02.06.2023
Beantwortung der Rückfragen erfolgt gesammelt, voraussichtlich bis: 20.06.2023
Abgabe der Wettbewerbsentwürfe: 21.07.2023
Preisgerichtssitzung: 21.09.2023
Ausstellung der Wettbewerbsentwürfe nach Abschluss des Verfahrens.
 
Realisierungszeitraum: bis Oktober 2024
(Alle Termine gelten unter Vorbehalt von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.)
 
Anlass und Ziel:
Am Koppelweg in Neukölln Britz entsteht eine der neuen Grundschulen für 450 Schüler*innen mit Sporthalle. Damit wird sich die Situation der Grundschulplätze nicht nur im Bereich der Mohriner Allee, sondern mittelbar auch im gesamten Ortsteil Britz entspannen. Die dreizügige Grundschule gehört zu jenen Schulstandorten, die im Rahmen des Programms „Modellvorhaben beschleunigter Schulbau“ (MOBS) des Berliner Senats geplant und errichtet werden.
Die Schule wird dem neuesten pädagogischen Standard entsprechen mit Lernclustern, bei denen sich Unterrichtsräume und Teamräume um ein Forum gruppieren, mit Lernwerkstätten, Ruheräumen, Mensa und Aula.
Aus dem Wettbewerb soll eine künstlerische Leistung geschaffen werden, die sich mit der räumlichen, architektonischen, sozialen, pädagogischen und institutionellen Situation der Schule auseinandersetzt. Die Kunst am Bau kann sich dabei sowohl in die baulichen Strukturen einfügen als auch eine eigenständige gestalterische Position entwickeln.
 
Aufgabe:
Grundsätzlich ist im gesamten Grundstücksbereich Kunst am Bau möglich.
Als Wettbewerbsbereiche sind sowohl Standorte im Innen- als auch im Außenraum vorgesehen.
Ein Thema für die Kunst am Bau wird nicht vorgegeben. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass Kunst am Bau sich mit den räumlichen, architektonischen und sozialen Dimensionen und Situationen eines Ortes befasst und sich auf diese Qualitäten bezieht.
In diesem Rahmen gilt es, eine mehrsinnige und erfahrbare Gestaltung zu schaffen, die die vorliegenden Raumstrukturen um eine weitere, überraschende, künstlerische Dimension erweitert. Partizipative Ansätze in der Entwicklung oder Vermittlung der Gestaltung sind erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich.
Alle zeitgenössischen Kunstformen sind möglich, rein temporäre Arbeiten sind nicht gewünscht.
Das Ziel des Wettbewerbs ist es, ein stimmiges und trotzdem vielfältiges Konzept der Kunst am Bau zu erhalten. Nähere Informationen sind in den Wettbewerbsunterlagen enthalten, die den angemeldeten Künstler*innen am 06.12.2021 per Download zur Verfügung gestellt werden.
 
Kostenrahmen:
Für die Ausführung (Künstlerhonorare, Material- und Herstellungskosten) steht – vorbehaltlich der haushaltswirtschaftlichen Voraussetzungen – ein Kostenrahmen von bis zu 157.000,- € brutto, (inklusive aller Nebenkosten und Mehrwertsteuer) zur Verfügung.
 
Vergütung:
In der zweiten Wettbewerbsphase erhalten die Teilnehmenden eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 2.000,00 € brutto (inkl. Mehrwertsteuer und aller Nebenkosten), sofern eine den Auslobungsbedingungen entsprechende Arbeit eingereicht wurde und diese vom Preisgericht nicht zur Realisierung empfohlen wird. Für die Wettbewerbsanmeldung und Teilnahme an der ersten Phase wird keine Aufwandsentschädigung gezahlt.
 
Preisgericht:
Fachpreisrichter*innen: 
Niklas Roy
Silke Riechert
Katrin Glanz
Susanne Bayer
Henrik Schrat
Anne Gathmann
Knut Eckstein, als ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter
Sachpreisrichter*innen:
Karin Korte, Abt. Bildung, Schule, Kultur und Sport – Bezirksstadträtin 
Joachim Bädelt, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Bauen und Wohnen
- Leitung des Referats Bildung
Daniel Hänelt, h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH 
Matthias Erlen, Glück Landschaftsarchitektur GmbH
NN, Vorsitzende/r Bezirksschulbeirat
Stellvertretende Sachpreisrichter*innen:
Dorothee Bienert, Bezirksamt Neukölln von Berlin
– Kommissarische Leiterin des Fachbereichs Kultur/
Reiner Künstler, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Bauen und Wohnen 
– stellvertretende Leitung des Referats Bildung
Sachverständige:
Dr. Elfriede Müller, Büro für Kunst im öffentlichen Raum, Kulturwerk des BBK Berlin GmbH
Caroline Dahms, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Bauen und Wohnen 
– übergeordnetes Projektmanagement des Referats Bildung
Ulrike Fenske, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Bauen und Wohnen 
– Projektmanagement des Referats Bildung
Andreas Webert, HWP Planungsgesellschaft mbH 
– Projektsteuerung

Weitere Ergebnisse zum Thema

Jetzt Abonnent werden um alle Bilder zu sehen

jetzt abonnieren

Schon wa Abonnent?
Bitte einloggen