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  • 1. Preis/zur Realisierung empfohlen: Felix Johannes Hermann Stumpf,
  • 1. Preis: Jan Edler · Tim Edler · Christoph Gramer ,
  • Anerkennung: Benno Hinkes ,

Kunst am Bau Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch , Berlin/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2020643
Tag der Veröffentlichung
28.06.2016
Aktualisiert am
28.06.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
10 Arbeiten
Koordination
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt , Berlin
Preisgerichtssitzung
28.06.2016

1. Preis/zur Realisierung empfohlen

Felix Johannes Hermann Stumpf,
  • 1. Preis/zur Realisierung empfohlen: Felix Johannes Hermann Stumpf,

1. Preis

Jan Edler · Tim Edler · Christoph Gramer ,
  • 1. Preis: Jan Edler · Tim Edler · Christoph Gramer ,

Anerkennung

Benno Hinkes ,
  • Anerkennung: Benno Hinkes ,
Verfahrensart
Nicht offener Kunstwettbewerb

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Der Regierende Bürgermeister von Berlin,
Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
Kunst im Stadtraum und am Bau
in Abstimmung mit
der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und
der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“

Koordination
Katrin Sander, Referentin für Kunst am Bau
Dorothea Strube, Kunstvermittlung

Wettbewerbsaufgabe
Die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ zählt zu den ältesten und profiliertesten Ausbildungsstätten für die darstellenden Künste im deutschsprachigen Raum und bildet heute in den Bereichen Schauspiel, Regie, Dramaturgie, Puppenspiel und Tanz aus.
Die Hochschule bekommt einen neuen Zentralstandort in Berlin-Mitte. Hierfür werden derzeit die ehemaligen Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße nach Plänen von Ortner & Ortner Baukunst, Gesellschaft von Architekten mbH umgebaut und erweitert.
Die Kunst am Bau soll als eigenständiger Beitrag an ausgewiesenen Kunststandorten im Außen- und/oder Innenraum (die Eingangssituation mit Vorplatz und Stichweg, Cafeteria sowie Flurbereiche Altbau) realisiert werden. Dabei soll die Kunst die Schauspielschule als lebendigen Ort des Probens und Experimentierens widerspiegeln. Die Realisierung akustischer Arbeiten sowie der Einsatz von Wasser (Brunnenanlagen, Wasserspiele) werden vom Auslober ausgeschlossen.
Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass im Rahmen des Bewerbungsverfahrens keine weiteren Hinweise zu den Kunststandorten gegeben werden. Diese werden mit der Auslobung zum Kunstwettbewerb erläutert

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