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  • 1. Preis: Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz
  • 2. Preis: PFP Planungs GmbH, Hamburg
  • 3. Preis: David Chipperfield Architects, Berlin
  • 4. Preis: 3XN, København K
  • 5. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Henning Larsen Architects A/S, København V
  • Anerkennung: Zaha Hadid Architects, London
  • Anerkennung: mecanoo architecten b.v., Delft
  • Anerkennung: Christ Gantenbein, Basel

Konzerthaus , München/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2014322
Tag der Veröffentlichung
12.02.2017
Aktualisiert am
01.12.2023
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Beteiligung
31 Arbeiten
Auslober
Koordination
[phase eins], Berlin
Bewerbungsschluss
19.09.2016
Preisgerichtssitzung
27.10.2017
Abgabetermin
März 2017

Wie viele Buchstaben hat "wa"?

01/2024

 

1. Preis: Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz

Seit zwei Jahrzehnten wird in München über das neue Konzerthaus diskutiert. Der Freistaat Bayern plante die Errichtung eines Konzerthauses, das als frei stehender Neubau im Werksviertel in der Nähe des Ostbahnhofs auf einem Grundstück von ca. 5.300 m2 errichtet werden sollte. Am 8.7.2021 gab der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags sein Einverständnis für die nächste Planungsphase des Münchener Konzerthaus-Neubaus der Architekten Cukrowicz Nachbaur, die den Wettbewerb im Oktober 2017 gewonnen hatten. Konzeptionelle Neuerungen wurden vorgestellt: So hatte sich beispielsweise die im Wettbewerbsentwurf als transparent vorgestellte Fassade verändert in eine Medienfassade, die mit Lichtkunst bespielt werden kann. Von Anfang an herrschten höchste technische und funktionale, ebenso wie gestalterische Ansprüche an das Haus, insbesondere bzgl. einer exzellenten Akustik. Der große Saal mit bis zu 1.900 Sitzplätzen sollte Heimat des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks werden; außerdem war ein weiterer kleinerer Saal (400 Sitzplätze) und ein multifunktionaler Saal (200 Sitzplätze) geplant sowie für die Hochschule für Musik und Theater ein Projektlabor für Experimentelles. Mit diesem Landtagsbeschluss vom Sommer letzten Jahren schienen die generellen Zweifel — die sich insbesondere wegen der aktuell laufenden Gasteig-Sanierung zu öffentlichen Diskussion geführt hatten — am neuen Konzerthaus nun erst mal aus der Welt. Im März 2022 stellte Ministerpräsident Markus Söder den Bau des neuen Konzerthauses jedoch in Frage. Zur Debatte stehen einerseits die Kosten, andererseits auch die nun neue Möglichkeit, die Isarphilharmonie, ein Konzertsaal in Holzmodulbauweise, nicht nur als ein Interimsquartier während der Zeit der Gasteig-Sanierung zu nutzen, sondern auch dauerhaft. Nach der Landtagswahl im Oktober 2023 nun die Wende: Der Freistaat plant, das neue Konzerthaus am Ostbahnhof zu bauen – dabei aber bei Umfang und Kosten zu sparen. So steht es m Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freien Wählern, der Ende Oktober 2023 unterzeichnet wurde. Somit sollte die "Denkpause", die Markus Söder im Frühjahr 2022 ausgerufen hatte, beendet sein, und München ein neues Konzerthaus bekommen, das der internationalen Bedeutung seiner Klangkörper gerecht wird.


7/2021

Am 8.7.2021 gab der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags sein Einverständnis für die nächste Planungsphase des Münchener Konzerthaus-Neubaus der Architekten Cukrowicz Nachbaur, die den Wettbewerb im Oktober 2017 gewonnen hatten. Konzeptionelle Neuerungen wurden vorgestellt: So hat sich beispielsweise die im Wettbewerbsentwurf als transparent vorgestellte Fassade verändert in eine Medienfassade, die mit Lichtkunst bespielt werden kann. Von Anfang an herrschten höchste technische und funktionale, ebenso wie gestalterische Ansprüche an das Haus, insbesondere bzgl. einer exzellenten Akustik, die der aktuell erreichte Planstand überzeugend erfülle, wie Kerstin Schreyer, Bauministerin, sagte. Der große Saal mit bis zu 1.900 Sitzplätzen wird Heimat des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks werden; außerdem wird es einen weiteren kleineren Saal (400 Sitzplätze) und einen multifunktionalen Saal (200 Sitzplätze) geben sowie für die Hochschule für Musik und Theater ein Projektlabor für Experimentelles. Mit diesem Landtagsbeschluss sind die generellen Zweifel — die insbesondere wegen der aktuell laufenden Gasteig-Sanierung zu öffentlichen Diskussion geführt hatten — am neuen Konzerthaus nun erst mal aus der Welt. Die Fertigstellung soll 2030 erfolgen.

1. Preis

Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz
Andreas Cukrowicz · Anton Nachbaur-Sturm
Mitarbeit: Martin Ladinger · Michael Mayer
Tobias Beyrer · Johanna Brunner
Gregor Benz · Dominik Hofstetter
Akustik: Quiring Consultants, Aldrans
Statik: Knippers Helbig Advanced Engineering,
Stuttgart/New York/Berlin
Haustechnik: GMI Ing. Peter Messner, Dornbirn
Fassade: KUB Fassadentechnik, Schwarzach
Kosten: Bau-Data AG, Feldkirch
Modell: SM Modellbau, Bregenz
  • 1. Preis: Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz
  • 1. Preis: Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz
  • 1. Preis: Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ansicht Südwest
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene 0
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Längsschnitt
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ansicht Nordwest
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Konzeptionelle Staffelung
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +2
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +7
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +4
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +6
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +1
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +3
  • 1. Preis: Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz
  • 1. Preis: Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz
  • 1. Preis: Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ansicht Südwest
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene 0
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Längsschnitt
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ansicht Nordwest
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Konzeptionelle Staffelung
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +2
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +7
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +4
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +6
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +1
  • 1. Preis Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz, Ebene +3

2. Preis

PFP Planungs GmbH, Hamburg
Jörg Friedrich
Mitarbeit: G. Schneider · F. Benter · Ch. Oltmann
N. Klinkmann · T. Bulutcu · D. Junkers
Akustik/Bauphysik: ISRW, Düsseldorf
L.Arch.: Rainer Schmidt, München
Tragwerk: imagine structure GmbH, Frankfurt/M.
TGA: ZWP Ingenieur-AG, Hamburg
Bühnentechnik: DTP GmbH, Dresden
  • 2. Preis: PFP Planungs GmbH, Hamburg
  • 2. Preis: PFP Planungs GmbH, Hamburg
  • 2. Preis: PFP Planungs GmbH, Hamburg
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Grundriss EG
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Blick vom Ostbahnhof
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Ansicht Piusanger
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Ansicht Zentralpark
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Grundriss E4
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Grundriss E5
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Grundriss E1
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Schnitt längs
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Schnitt quer
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Grundriss E3
  • 2. Preis: PFP Planungs GmbH, Hamburg
  • 2. Preis: PFP Planungs GmbH, Hamburg
  • 2. Preis: PFP Planungs GmbH, Hamburg
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Grundriss EG
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Blick vom Ostbahnhof
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Ansicht Piusanger
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Ansicht Zentralpark
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Grundriss E4
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Grundriss E5
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Grundriss E1
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Schnitt längs
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Schnitt quer
  • 2. Preis PFP Planungs GmbH, Hamburg, Grundriss E3

3. Preis

David Chipperfield Architects, Berlin
Alexander Schwarz
Mitarbeit: Annette Flohrschütz
Alexander Bellmann · Bernhard Danigel
Dalia Liksaite · Nabih Salmoun · Lion Schreiber
Tragwerk/Fassade/TGA/Energie/Brandschutz:
Arup Deutschland GmbH, Berlin
  • 3. Preis: David Chipperfield Architects, Berlin
  • 3. Preis: David Chipperfield Architects, Berlin
  • 3. Preis: David Chipperfield Architects, Berlin
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Grundriss EG
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Ansicht Südwest
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Nutzungsverteilung
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Grundriss Foyer/Großer Saal
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Grundriss Podiumsniveau
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Ansicht Nordwest
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Längsschnitt
  • 3. Preis: David Chipperfield Architects, Berlin
  • 3. Preis: David Chipperfield Architects, Berlin
  • 3. Preis: David Chipperfield Architects, Berlin
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Grundriss EG
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Ansicht Südwest
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Nutzungsverteilung
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Grundriss Foyer/Großer Saal
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Grundriss Podiumsniveau
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Ansicht Nordwest
  • 3. Preis David Chipperfield Architects GmbH, Berlin, Längsschnitt

4. Preis

3XN, Kopenhagen
Kim Herforth Nielsen · Jan Ammundsen
Mitarbeit: Jesper Bork · Audun Opdal
Christian Brink · Jes Tonsgaard · Andrea Baresi
Nicholas Rawitscher Torres · Kenn Clausen
Sang Yeun Lee · Aleksandre Andghuladze
Tragwerk/Haustechnik: DS Plan
Brandschutz: hhpberlin
Akustik: Peutz
  • 4. Preis: 3XN, København K
  • 4. Preis: 3XN, København K
  • 4. Preis: 3XN, København K
  • 4. Preis 3XN, Ansicht Süd-Ost
  • 4. Preis 3XN, Grundriss 1. OG
  • 4. Preis 3XN, Grundriss EG
  • 4. Preis 3XN, Ansicht Süd-West
  • 4. Preis 3XN, Vorplatz
  • 4. Preis 3XN, Grundriss 3. OG
  • 4. Preis 3XN, Fassade
  • 4. Preis 3XN, Grundriss 2. OG
  • 4. Preis 3XN, Überdachter Stadtraum
  • 4. Preis 3XN, Schnitt A-A
  • 4. Preis 3XN, Offenes Foyer
  • 4. Preis: 3XN, København K
  • 4. Preis: 3XN, København K
  • 4. Preis: 3XN, København K
  • 4. Preis 3XN, Ansicht Süd-Ost
  • 4. Preis 3XN, Grundriss 1. OG
  • 4. Preis 3XN, Grundriss EG
  • 4. Preis 3XN, Ansicht Süd-West
  • 4. Preis 3XN, Vorplatz
  • 4. Preis 3XN, Grundriss 3. OG
  • 4. Preis 3XN, Fassade
  • 4. Preis 3XN, Grundriss 2. OG
  • 4. Preis 3XN, Überdachter Stadtraum
  • 4. Preis 3XN, Schnitt A-A
  • 4. Preis 3XN, Offenes Foyer

5. Preis

Staab Architekten GmbH, Berlin
Volker Staab
Mitarbeit: Petra Wäldle · Simon Banakar
Franziska Ebeler · Jamie Queisser
Georg Hana · Tom Zumdick · Julia Zillich
Tragwerk: B + G Ingenieure GmbH, Berlin
Brandschutz: Gruner GmbH, Köln
Akustik: Müller-BBM GmbH, Berlin
Energie: WBP Winkels Behrens Pospich, Münster
  • 5. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 5. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 5. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Grundriss 2. UG
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Grundriss EG
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Grundriss 2. OG
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Architektur und Saalkonzept, Foyer
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Grundriss 1. OG
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Längsschnitt Großer Saal mit Sichtachse
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Westansicht von der Atelierstraße
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Nordansicht mit Haupteingang
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Längsschnitt
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Querschnitt Großer Saal
  • 5. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 5. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 5. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Grundriss 2. UG
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Grundriss EG
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Grundriss 2. OG
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Architektur und Saalkonzept, Foyer
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Grundriss 1. OG
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Längsschnitt Großer Saal mit Sichtachse
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Westansicht von der Atelierstraße
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Nordansicht mit Haupteingang
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Längsschnitt
  • 5. Preis Staab Architekten GmbH, Berlin, Querschnitt Großer Saal

Anerkennung

Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen
Ingela Larsson · Mette Kynne Frandsen
Mitarbeit: Ena Bryzek · Andreas Brunvoll
Merete Alder Juul · Christian Schjoll
Omar Dansaan · Georg Brennecke
Daniel Baumann
Fachberater: Fisher Dachs Associates
TGA: Buro Happold
L.Arch.: Manmade Land
Akustik: Marshall Day Acoustics
Fachberater: Superplex
Fachberater: Turner & Townsend GmbH
  • Anerkennung: Henning Larsen Architects A/S, København V
  • Anerkennung: Henning Larsen Architects A/S, København V
  • Anerkennung: Henning Larsen Architects A/S, København V
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, Ansicht Nord-Ost
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, Ansicht Nord-West
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, Eingangsebene
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, 1. OG
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, 3. OG
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, Schnitt Nord-Ost
  • Anerkennung: Henning Larsen Architects A/S, København V
  • Anerkennung: Henning Larsen Architects A/S, København V
  • Anerkennung: Henning Larsen Architects A/S, København V
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, Ansicht Nord-Ost
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, Ansicht Nord-West
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, Eingangsebene
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, 1. OG
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, 3. OG
  • Anerkennung Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen, Schnitt Nord-Ost

Anerkennung

Zaha Hadid Architects, London
Patrik Schumacher
Mitarbeit: Johannes Hoffmann · Paulo Flores
Thomas Frings · Richard Wasenegger
Michal Wojtkiewicz · Paul Bart · Sven Torres
Jinmi Lee · Anthony Awanis · Niran Buyukkoz
Yun Zhang · Ganesh Nimmala
Akustik/Theaterplanung: Arup, London
Tragwerk: Panta Ingenieure GmbH, Hamburg
Fassade: Werner Sobek GmbH, Stuttgart
TGA: Buro Happold, London
Brandschutz: HHP West, Bielefeld
  • Anerkennung: Zaha Hadid Architects, London
  • Anerkennung: Zaha Hadid Architects, London
  • Anerkennung: Zaha Hadid Architects, London
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London, Längsschnitt
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London, Ansicht Nord-Ost
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London,
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London, Grundriss E 00
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London, E01
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London, E02
  • Anerkennung: Zaha Hadid Architects, London
  • Anerkennung: Zaha Hadid Architects, London
  • Anerkennung: Zaha Hadid Architects, London
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London, Längsschnitt
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London, Ansicht Nord-Ost
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London,
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London, Grundriss E 00
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London, E01
  • Anerkennung Zaha Hadid Architects, London, E02

Anerkennung

mecanoo architecten b.v., Delft
Francine Houben
  • Anerkennung: mecanoo architecten b.v., Delft
  • Anerkennung: mecanoo architecten b.v., Delft
  • Anerkennung: mecanoo architecten b.v., Delft
  • Anerkennung mecanoo architecten b.v., Delft, Ansicht Piusanger
  • Anerkennung mecanoo architecten b.v., Delft, Schnitt A-A
  • Anerkennung mecanoo architecten b.v., Delft, Grundriss Eingangsniveau
  • Anerkennung mecanoo architecten b.v., Delft, Foyer und Saalniveau
  • Anerkennung mecanoo architecten b.v., Delft, Umlaufendes Foyer 2. OG
  • Anerkennung: mecanoo architecten b.v., Delft
  • Anerkennung: mecanoo architecten b.v., Delft
  • Anerkennung: mecanoo architecten b.v., Delft
  • Anerkennung mecanoo architecten b.v., Delft, Ansicht Piusanger
  • Anerkennung mecanoo architecten b.v., Delft, Schnitt A-A
  • Anerkennung mecanoo architecten b.v., Delft, Grundriss Eingangsniveau
  • Anerkennung mecanoo architecten b.v., Delft, Foyer und Saalniveau
  • Anerkennung mecanoo architecten b.v., Delft, Umlaufendes Foyer 2. OG

Anerkennung

Christ & Gantenbein, Basel
Emanuel Christ · Christoph Gantenbein
Mitarbeit: Anna Flückiger · Christian Portmann
Alessandro Luraschi · Arthur Clauss
Shimpei Terada · Leandro Villalba
Julien Beauchamp-Roy · Luise Marter
  • Anerkennung: Christ   Gantenbein, Basel
  • Anerkennung: Christ   Gantenbein, Basel
  • Anerkennung: Christ   Gantenbein, Basel
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, 1. OG
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, EG
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, Ansicht Nord-Ost vom Piusanger
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, Ansicht Nord-West mit dem Haupteingang
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, Längsschnitt
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, Querschnitt B-B
  • Anerkennung: Christ Gantenbein, Basel
  • Anerkennung: Christ Gantenbein, Basel
  • Anerkennung: Christ Gantenbein, Basel
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, 1. OG
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, EG
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, Ansicht Nord-Ost vom Piusanger
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, Ansicht Nord-West mit dem Haupteingang
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, Längsschnitt
  • Anerkennung Christ & Gantenbein, Basel, Querschnitt B-B
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 29 Teilnehmern sowie 6 Zuladungen

Einen ausführlichen Gastkommentar von Prof. Arno Lederer - Vorsitzender des Preisgerichts - finden Sie im PDF zu diesem Wettbewerb.

Wettbewerbsaufgabe
Der Freistaat Bayern plant die Errichtung eines Konzerthauses in München. Das Konzerthaus soll als freistehender Neubau im Werksviertel in der Nähe des Ostbahnhofs auf einem Grundstück von ca. 5.300 m² errichtet werden.
Die Identität des Hauses soll durch seine exzellente Akustik, das anspruchsvolle Äußere und die innere Gestaltung geschaffen werden. Diese soll sich in einer intelligenten und zeitgemäßen Organisation sowie in der entsprechenden Wahl von Materialien widerspiegeln. Der Maßstab, Materialität und Lichtführung sollen gleichermaßen die Besonderheit des Gebäudes und die herausragende Qualität der Musik tragen, ohne den Menschen als Maßstab zu verlieren.
Mit drei Aufführungsorten und einem eigenen „Education-Bereich“ soll das Konzerthaus Räumlichkeiten für vielfältige Angebote zur Aufführung und Vermittlung von Musik unter einem Dach vereinen. Diese sollen über ein attraktives Foyer mit gastronomischem Angebot erreicht werden. Ein für den Betrieb ausreichend dimensionierter und gut organisierter Backstage-Bereich mit Garderoben, Stimmzimmern, Lagern etc., sowie Büroflächen ergänzt die Aufführungsorte.
Als neu errichtetes Konzerthaus haben das Gebäudekonzept, die Baukonstruktion sowie die Gebäudetechnik in raumklimatischer, funktionaler und energetischer Sicht zeitgemäße Standards zu erfüllen. Den Konzertbesuchern und Musikern soll das Gebäude eine maximale Behaglichkeit bieten, ohne die Akustik zu beeinträchtigen. Andererseits soll mit einer weitreichenden Energieeffizienz, die alle wesentlichen Energieströme berücksichtigt, Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt gezeigt werden. Mit zwei Konzertsälen mit 1.800 Sitzplätzen im Großen Saal und 600 Sitzplätzen im Kleinen Saal sowie einer „Werkstatt“ mit 200 Sitzplätzen soll das Konzerthaus akustisch hervorragende Räumlichkeiten sowohl für symphonische Konzerte als auch für Solisten und kleinere Ensembles bieten. Zugleich ist es Ziel, ein attraktives Ambiente zu schaffen, das auch neue Publikumsgruppen für die musikalische Kultur begeistert. Dies wird mit Projekten der kulturellen Bildung verknüpft, die für Kinder, Jugendliche und Erwachsene konzipiert sind und verschiedene gesellschaftliche Gruppen integrieren sollen. Musik kann damit in einer neuen Qualität und mit neuen Aufführungsformaten erlebt werden, die einem Konzerthaus für das 21. Jahrhundert entsprechen.

Competition assignment
The concert hall will contain two concert chambers, a Large Hall seating 1.800 and a Small Hall seating 600 persons, plus a ”Workshop“ seating 200. With this variety the Munich Concert Hall is to provide venues with high-class acoustics for both symphony concerts and soloists or smaller ensembles while at the same time creating an inviting ambiance able to inspire new audiences for musical culture. Educational projects will be launched that address children, adolescents and adults and seek to integrate audiences from diverse societal backgrounds.

Fachpreisrichter*innen
Prof. Arno Lederer, Stuttgart (Vors.)
Prof. Markus Allmann, München
Kurt Bachmann, Staatl. Bauamt München 1
Kai-Uwe Bergmann, New York/Kopenhagen
Prof. Hannelore Deubzer, München
Friedrich Geiger, Oberste Baubehörde, München
Prof. Finn Geipel, Berlin/Paris
Prof. Hubert Hermann, Wien/Leipzig
Prof. Hermann Kaufmann, München
Prof. Ulrike Lauber, München/Berlin
Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin

Sachpreisrichter*innen
Joachim Herrmann, Bayer. Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr
Dr. Ludwig Spaenle, Bayer. Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
Dr. Peter Müller, Bayer. Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
Dieter Reiter, OB, Landeshauptstadt München
Bettina Messinger, Stadträtin, München
Hans Podiuk, Stadtrat, München
Robert Kulzer, 14. Bezirksausschuss, München
Ulrich Wilhelm, Bayerischer Rundfunk, München
Prof. Dr. phil. Bernd Redmann, Hochschule für Musik und Theater, München
Werner Eckart, OTEC, München

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Verfasser des mit dem ersten Preis ausgezeichneten Entwurfs mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.

17/08/2016    S157    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-München: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden2016/S 157-284959WettbewerbsbekanntmachungRichtlinie 2014/24/EU
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber
I.1) Name und Adressen
Staatliches Bauamt München 1Peter-Auzinger-Straße 10München81547DeutschlandKontaktstelle(n): Staatliches Bauamt München 1Telefon: +49 8921232-0E-Mail: vergabe@stbam1.bayern.deFax: +49 8921232-476NUTS-Code: DE212Internet-Adresse(n):Hauptadresse: my.vergabe.bayern.deAdresse des Beschafferprofils: my.vergabe.bayern.de
I.2) Gemeinsame Beschaffung
I.3) Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.konzerthausmuenchen.deWeitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle: [phase eins].Cuxhavener Str. 12-13Berlin10555DeutschlandKontaktstelle(n): [phase eins].E-Mail: konzerthausmuenchen@phase1.deFax: +49 303121000NUTS-Code: DE300Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.konzerthausmuenchen.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift: [phase eins].Cuxhavener Str. 12-13Berlin10555DeutschlandE-Mail: konzerthausmuenchen@phase1.deNUTS-Code: DE300Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.konzerthausmuenchen.de
I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5) Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Hochbau
Abschnitt II: Gegenstand
II.1) Umfang der Beschaffung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Neubau Konzerthaus München, Planungswettbewerb gem. VgV, Nichtoffener Realisierungswettbewerb für Architekten nach RPW 2013 i.V.m. der Einführungsbek. der OBB v. 01.Oktober 2013 Az. IIZ5-4634-001/13.
II.1.2) CPV-Code Hauptteil
71221000
II.2) Beschreibung
II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Der Freistaat Bayern plant die Errichtung eines Konzerthauses in München, dessen Entwurf Gegenstand des Wettbewerbs ist. Es soll als freistehender Neubau im Werksviertel in der Nähe des Ostbahnhofs auf einer Parzelle mit einer Fläche von ca. 5.300 qm errichtet werden. Ziel ist ein städtebaulich, architektonisch, wirtschaftlich und funktional schlüssiges und überzeugendes Konzept.Das Raumprogramm umfasst insgesamt eine NF von ca. 9.500 qm, darin zwei Konzertsäle mit ca. 1.800 Sitzplätzen im großen Saal und ca. 600 Sitzplätzen im kleinen Saal. Beide Säle sollen höchste akustische Ansprüche erfüllen. Neben den Konzertsälen sind ergänzende Funktionen vorgesehen, u.a. ein Stützpunkt der Hochschule für Musik und Theater München mit Aufführungsort und Proberäumen sowie ein „Education-Bereich“ für die Musikvermittlung für Kinder und Erwachsene. Im Gebäude sind weiterhin Flächen für Foyer, Gastronomie, Läden und Büros geplant. Unter dem Gebäude wird eine mehrgeschossige Tiefgarage errichtet.
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:1. Fristgerechter Eingang der Bewerbung in Schriftform2. Folgende Angaben und Eigenerklärungen:a) Angaben zu Geschäftssitz und Büroprofilb) Angaben zu Inhabern/Partnernc) Nachweise der beruflichen Qualifikationd) Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers (nur für Bewerbungen mit Unterauftragnehmern) e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 und 124 GWB vorliegenf) Angabe zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmeng) Eigenerklärung zum Abschluss einer objektbezogenen Berufshaftpflichtversicherungh) ggf. Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (nur für Bewerbergemeinschaften) i) Vorlage von bis zu 3 Projektreferenzenj) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt gem. §6 VgV bestehtk) ggf. Eigenerklärung zur Bewerbung als Berufsanfänger und/oder als kleines BüroDetaillierte Angaben sind den Anlagen 1 und 2 zur Wettbewerbsbekanntmachung zu entnehmen, abrufbar unter https:// my.vergabe.bayern.de und ebenso unter www.konzerthausmuenchen.de.
III.2) Bedingungen für den Auftrag
III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaBeruf angeben: Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/-in“ gem. Art. 1 Abs. 1 oder Art. 2 BauKaG berechtigt sind. Detaillierte Angaben siehe Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung unter https:// my.vergabe.bayern.de und ebenso unter www.konzerthausmuenchen.de.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Beschreibung
IV.1.2) Art des WettbewerbsNichtoffenMindestzahl: 25Höchstzahl: 35IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:Gehry Partners, Los AngelesGmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, HamburgHenning Larsen Architects, Kopenhagen/MünchenHerzog & de Meuron GmbH, MünchenSchultes Frank Architekten, BerlinSnøhetta, OsloDie ausgewählten Teilnehmer sind in der genannten Höchstzahl unter IV.1.2 enthalten.IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:Die Hauptkriterien des Preisgerichts zur Beurteilung der im Wettbewerb eingereichten Entwürfe sind nachfolgend gelistet, wobei die Reihenfolge keine Rangfolge darstellt. Eine Konkretisierung durch Unterkriterien wird den zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählten Teilnehmern mit den Auslobungsunterlagen bekannt gegeben.— Städtebau und Gestaltung— Innere und äußere Raumqualität— Programmerfüllung— Berücksichtigung der akustischen Belange— Energie und Raumklima— Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit.
IV.2) Verwaltungsangaben
IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder TeilnahmeanträgeTag: 19/09/2016Ortszeit: 18:00IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte BewerberIV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:DeutschIV.3) Preise und PreisgerichtIV.3.1) Angaben zu PreisenEs werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungen stehen insgesamt 500.000 Euro (netto) zur Verfügung. Vorgesehen ist folgende Verteilung:1. Preis 125.000 Euro (netto) 2. Preis 100.000 Euro (netto) 3. Preis 75.000 Euro (netto) 4. Preis 60.000 Euro (netto) 5. Preis 40.000 Euro (netto) Anerkennungen 100.000 Euro (netto) Das Preisgericht kann, wenn es dies einstimmig beschließt, gem. §7 RPW 2013 die Wettbewerbssumme anders aufteilen.Sofern der Teilnehmer in Deutschland für die Leistungen aus diesem Wettbewerb Umsatzsteuer abführt, wird diese zusätzlich zu den Preisen und Anerkennungen erstattet.IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:Entfällt.IV.3.3) FolgeaufträgeEin Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: jaIV.3.4) Entscheidung des PreisgerichtsDie Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: neinIV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:Sachpreisrichter:Ministerpräsident Horst SeehoferOberbürgermeiser Dieter Reiterund weitere Vertreter der Bayerischen Staatsregierung und der Landeshauptstadt Münchensowie weitere SachpreisrichterFachpreisrichter:Prof. Markus Allmann, MünchenKurt Bachmann, Ltd. Baudirektor, Staatliches Bauamt München 1Kai-Uwe Bergmann, New York/ KopenhagenProf. Hannelore Deubzer, MünchenFriedrich Geiger, MDirg, OBB Staatsm. d. Innern für Bau und VerkehrProf. Finn Geipel, Paris/ BerlinProf. Harry Gugger, BaselProf. Mag. Arch. Hubert Hermann, Wien/ LeipzigUniv. Prof. DI Herrmann Kaufmann, Schwarzach/ MünchenProf. Ulrike Lauber, München/ BerlinProf. Arno Lederer, StuttgartJosef Peter Meier-Scupin, MünchenProf. Dr.(I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin, Landeshauptstadt München
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3) Zusätzliche Angaben
:Termine:Bewerbungsfrist 19.9.2016, 18.00 Uhr MEZRückfragen bis 12.9.2016Teilnehmerauswahl vorauss. Ende Okt 2016Bearbeitungszeit vorauss. Mitte Nov. 2016 – März 2017Kolloquium vorauss. 09.12.2016Preisgericht vorauss. 17./18.5.2017Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Die Nennung der Namen der ausgewählten Preisrichter unter IV.3.5) erfolgt unter Vorbehalt. Bis zur Herausgabe der Auslobungsunterlagen kann es ggf. zu Änderungen u./o. Ergänzungen kommen.Die Erbringung der in Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung (siehe www.konzerthausmuenchen.de) erläuterten Eignungsnachweise hat erst auf Verlangen des Auslobers im Zuge des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Wettbewerbs zu erfolgen. Es wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gem. §47 VgV hingewiesen.Hinweis zu IV.3.3): Folgeaufträge gem. § 8 Abs. 2 RPW 2013 i.V.m. Einführungsbek. der OBB vom 1. Oktober 2013 Az.: IIZ5-4634-001/13.Weitere Informationen, u.a. Zugang zum Bewerbungsmodus unter: www.konzerthausmuenchen.de
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer SüdbayernMaximilian Str. 39München80538DeutschlandE-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
entfälltentfälltDeutschland
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 GWB.
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Staatliches Bauamt München 1Peter-Auzinger-Straße 10München81547DeutschlandTelefon: +49 8921232-0Fax: +49 8921232-476
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/08/2016

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