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Konversionsfläche Rohrbach – ehemaliges Hospital , Heidelberg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2013585
Tag der Veröffentlichung
21.07.2014
Aktualisiert am
01.02.2015
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
Beteiligung
33 Arbeiten
Auslober
Koordination
Kaupp + Franck Architekten GmbH, Mannheim
Bewerbungsschluss
09.11.2014
Abgabetermin
10.11.2014
Preisgerichtssitzung
10.12.2014

1. Preis

Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
Stefan Fromm, Dettenhausen

Mitarbeit:
Jana Heinsohn · Thomas Mergenthaler · Anthony Carimando · Jan Gienau · Florian Thurn
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen

2. Preis

Teleinternetcafe Architektur und Urbanismus, Berlin
TH Treibhaus, Hamburg

Mitarbeit:
Thomas Neher · Luc Knödler · Paula Koepsel · Claire Mothais · Philip Flögel · Henry Anderson
  • 2. Preis: Teleinternetcafe  Architektur und Urbanismus, Berlin
  • 2. Preis: Teleinternetcafe  Architektur und Urbanismus, Berlin
  • 2. Preis: Teleinternetcafe  Architektur und Urbanismus, Berlin
  • 2. Preis: Teleinternetcafe  Architektur und Urbanismus, Berlin
  • 2. Preis: Teleinternetcafe Architektur und Urbanismus, Berlin
  • 2. Preis: Teleinternetcafe Architektur und Urbanismus, Berlin
  • 2. Preis: Teleinternetcafe Architektur und Urbanismus, Berlin
  • 2. Preis: Teleinternetcafe Architektur und Urbanismus, Berlin

2. Preis

ap 88 architekten, Heidelberg
Bresch · Henne Mühlinghaus

Mitarbeit:
Alena Steiger · Aaron Kurtzahn · Christian Fanenbruck · Maren Werndl · Timm Bauer · Helge Kunz · Agnieska Gorniak
  • 2. Preis: ap 88 architekten, Heidelberg
  • 2. Preis: ap 88 architekten, Heidelberg
  • 2. Preis: ap 88 architekten, Heidelberg
  • 2. Preis: ap 88 architekten, Heidelberg
  • 2. Preis: ap 88 architekten, Heidelberg
  • 2. Preis: ap 88 architekten, Heidelberg
  • 2. Preis: ap 88 architekten, Heidelberg
  • 2. Preis: ap 88 architekten, Heidelberg

3. Preis

A-U-R-A GbR, Ulm
silands, Ulm

Mitarbeit:
Jule Heer
  • 3. Preis: A-U-R-A GbR, Ulm
  • 3. Preis: A-U-R-A GbR, Ulm
  • 3. Preis: A-U-R-A GbR, Ulm
  • 3. Preis: A-U-R-A GbR, Ulm
  • 3. Preis: A-U-R-A GbR, Ulm
  • 3. Preis: A-U-R-A GbR, Ulm
  • 3. Preis: A-U-R-A GbR, Ulm
  • 3. Preis: A-U-R-A GbR, Ulm

4. Preis

Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
Faktorgrün, Freiburg

Mitarbeit:
Nadine Keussen · Ricardo Patings · Christian von Mikusch

Berater:
Modus Consult, Franck Gericke
  • 4. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 4. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 4. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 4. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 4. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 4. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 4. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 4. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf

Anerkennung

Fischer Architekten, Mannheim
Mitarbeit:
Dominik Wirtgen · Andre Glück · Thorsten Lawall · Martina Ebert · Alba Gutierrez-Zapata · Endi Drini

L.Arch.:
RMP Landschaftsarchitekten
Philip Haggeney · Ines Nunes
  • Anerkennung: Fischer Architekten, Mannheim
  • Anerkennung: Fischer Architekten, Mannheim
  • Anerkennung: Fischer Architekten, Mannheim
  • Anerkennung: Fischer Architekten, Mannheim
  • Anerkennung: Fischer Architekten, Mannheim
  • Anerkennung: Fischer Architekten, Mannheim
  • Anerkennung: Fischer Architekten, Mannheim
  • Anerkennung: Fischer Architekten, Mannheim

Anerkennung

raum-z architekten gmbh, Darmstadt
Keller & Keller Landschaftsarchitekten, Kronberg

Mitarbeit:
Jeremias Heinze · Sandra Hundhausen
  • Anerkennung: raum-z architekten gmbh, Darmstadt
  • Anerkennung: raum-z architekten gmbh, Darmstadt
  • Anerkennung: raum-z architekten gmbh, Darmstadt
  • Anerkennung: raum-z architekten gmbh, Darmstadt
  • Anerkennung: raum-z architekten gmbh, Darmstadt
  • Anerkennung: raum-z architekten gmbh, Darmstadt
  • Anerkennung: raum-z architekten gmbh, Darmstadt
  • Anerkennung: raum-z architekten gmbh, Darmstadt

Anerkennung

von Einsiedel Architekten, Stuttgart
Coqui Malakoswska-Coqui, Berlin

Mitarbeit:
Victor Guimera · Isabella Malakowska-Coqui · Maria Rama · Nadia Sanchez
  • Anerkennung: von Einsiedel Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: von Einsiedel Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: von Einsiedel Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: von Einsiedel Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: von Einsiedel Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: von Einsiedel Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: von Einsiedel Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: von Einsiedel Architekten, Stuttgart
Verfahrensart
Offener städtebaulicher und freiraumplanerischer Ideenwettbewerb nach RPW 2013

Wettbewerbsaufgabe
Mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte obliegt der Stadtverwaltung Heidelberg die Aufgabe, für die ehemals militärisch genutzten Flächen neue städtebauliche Konzepte zu entwickeln, die sich verträglich in die vorhandenen Strukturen im Stadtteil Rohrbach einbinden. Die Flächen auf dem ca. 9 ha großen Areal „Hospital“ sollen durch städtebauliche Planung für eine neue Nutzung vorbereitet werden.
Das Planungsziel des Wettbewerbs umfasst zwei Schritte. Im ersten Schritt soll ein städtebauliches Gesamtkonzept für die Konversionsfläche auf Basis der vorgegebenen Nutzungsverteilung mit Wohnen im Westen und Wohnen sowie Gewerbe/Büro/Bildung/ Kultur im Osten des Geländes entwickelt werden. Hierzu sollen u. a. verschiedene Haus- bzw. Wohnungstypologien entwickelt werden, so dass ein in sich stimmiges Quartier entsteht. Dabei sollen die Themenschwerpunkte „familiengerechtes, gemeinsames Wohnen“ angemessen Berücksichtigung finden.
Im zweiten Schritt soll eine architektonisch ansprechende, zeitgemäße Bebauung mit hoher Funktionalität und Qualität geplant werden. Besonderes Augenmerk soll dabei auf den öffentlichen und den halb - öffentlichen Raum und den privaten Außenraum gelegt werden.
WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadt Heidelberg, Dezernat II, StadtplanungsamtKornmarkt 5Kontaktstelle(n): StadtplanungsamtZu Händen von: Stefan Rees68117 HeidelbergDEUTSCHLANDE-Mail: stefan.rees@heidelberg.deInternet-Adresse(n):Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:www.Heidelberg.deElektronischer Zugang zu Informationen:www.kaupp-franck-wettbewerb.deWeitere Auskünfte erteilen: Kaupp + Franck Architekten GmbHFriedrichsplatz 16Zu Händen von: Herrn Greule68165 MannheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 62143031970E-Mail: info@kaupp-franck.deFax: +49 62143031999Internet-Adresse: www.kaupp-franck-wettbewerb.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: Kaupp + Franck Architekten GmbHFriedrichsplatz 16Zu Händen von: Herr Greule68165 MannheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 621430319-70E-Mail: info@kaupp-franck.deFax: +49 621430319-99Internet-Adresse: www.kaupp-franck-wettbewerb.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Kaupp + FranckArchitekten GmbHFriedrichsplatz 16Zu Händen von: Herrn Greule68165 MannheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 62143031970E-Mail: info@kaupp-franck.deFax: +49 62143031999Internet-Adresse: www.kaupp-franck-wettbewerb.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag andereröffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber:
Konversionsfläche Rohrbach – ehemaliges Hospital, Offener städtebaulicherund freiraumplanerischer Ideenwettbewerb nach RPW 2013.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte obliegt der StadtverwaltungHeidelberg die Aufgabe, für die ehemals militärisch genutzten Flächen neuestädtebauliche Konzepte zu entwickeln, die sich verträglich in dievorhandenen Strukturen im Stadtteil Rohrbach einbinden. Die Flächen aufdem ca. 9 ha großen Areal „Hospital“ sollen durch städtebauliche Planungfür eine neue Nutzung vorbereitet werden.Das übergeordnete Ziel des städtebaulichen und landschaftsplanerischenWettbewerbs ist es, ein städtebauliches Gesamtkonzept zu erhalten, dasAussagen zur Bebauung, zur Nutzungsverteilung, zur Erschließung und zurGestaltung des öffentlichen und privaten Raumes macht. Ebenso soll sichdie zukünftige Bebauung unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheitenmit der Umgebung verzahnen.Ziel des Wettbewerbs ist es, die vorhandenen Qualitäten rund um dieehemalige Kaserne Hospital herauszuarbeiten und für die vielfältigenFunktionen überzeugende Entwurfskonzepte zu entwickeln. Die Planung solldabei besondere freiraumplanerische, städtebauliche, gestalterische undfunktionale Qualitäten, auf der Grundlage der in der Auslobung genanntenRandbedingungen aufweisen.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71400000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Siehe III.2).
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaDer Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischenWirtschaftsraumes EWR sowie Staaten der Vertragspartner desWTO-Übereinkommens (world trade organisation) über das öffentlicheBeschaffungswesen GPA (government procurement agreement =Beschaffungsübereinkommen).Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich interdisziplinäreArbeitsgemeinschaften (Teams) aus Stadtplaner/innen und/oderArchitekt/innen und Landschaftsarchitekt/innen. Die Hinzuziehung vonVerkehrsplaner/innen als Fachplaner/innen wird empfohlen.Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriftihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung derBerufsbezeichnung Stadtplaner/in / Architekt/in / Landschaftsarchitekt/inberechtigt sind.Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nichtgeregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner/in,Architekt/in, Landschaftsarchitekt/in, wer über ein Diplom,Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessenAnerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und wer dieMöglichkeit und Fähigkeit zur Baudurchführung besitzt.Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem GeschäftszweckPlanungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, sindteilnahmeberechtigt, sofern mindestens eine/r der Gesellschafter/innenoder eine/r der bevollmächtigten Vertreter/innen der Verfasser/innen derWettbewerbsarbeit, die an natürliche Personen gestellten Anforderungenerfüllen. Juristische Personen haben eine/n bevollmächtigte/n Vertreter/inzu benennen, der/die für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nichtteilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, dieder Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständigauf ihrem Fachgebiet tätig sind.Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben. Jede/r Teilnehmer/inhat seine/ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. In denEWR-Mitgliedsstaaten sowie in der Schweiz ansässige natürliche Personensind teilnahmeberechtigt, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaatesam Tage der Bekanntmachung zur Führung der BerufsbezeichnungStädtebauarchitekt/in/Architekt/in / Stadtplaner/in (eingetragen in eineStadtplanerliste einer Architektenkammer) berechtigt sind, jedoch nur inbindender Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt/innen. Sofern in demjeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist,so erfüllt die o. g. Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnisoder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nachden Richtlinien 85/384/EWG bzw. Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
Offen
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Zulassung der Wettbewerbsarbeiten.Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die:— termingemäß eingegangen sind.— den wesentlichen formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen.— keinen absichtlichen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennenlassen.— in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen.— die bindenden Vorgaben der Auslobung erfüllen.Das Preisgericht muss Wettbewerbsarbeiten, die bindende Vorgaben derAuslobung nicht erfüllen, vom weiteren Verfahren ausschließen; es kannderartige Arbeiten also von Anfang an nicht zur Beurteilung zulassen.Bindende Vorgaben sind:Die Entwürfe müssen innerhalb des markierten Wettbewerbsgebietes zurealisieren sein.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:19.9.2014 - 14:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 10.11.2014 - 17:00
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.Sonstige Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Alle Beschreibungen sowie dieVermaßung der Pläne werden in deutscher Sprache und in deutschenMaßeinheiten gefordert. Die deutschen DIN-Normen und Regelwerke sindeinzuhalten. Dies gilt auch für eine weitere Beauftragung.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungenstellt der/die Auslober/in als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhevon 75 000 EUR zur Verfügung. Das Preisgericht ist berechtigt, dieGesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.Es werden folgende Preise ausgelobt (zzgl. 19 % MwSt.):1. Preis 19 000 EUR,2. Preis 15 000 EUR,3. Preis 11 000 EUR,4. Preis 9 000 EUR,5. Preis 6 000 EUR.Zusätzlich stehen 15 000 EUR für Anerkennungen zur Verfügung.Eine andere Verteilung der Preise/Anerkennungen ist dem Preisgerichtvorbehalten.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Bei der Auszahlung an ausländische Preisträger/innen wird dieMehrwertsteuer von 19 % von der Ausloberin einbehalten und in Deutschlandabgeführt, bei in Deutschland lebenden Preisträger/innen wird dieMehrwertsteuer ausgezahlt.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. aneinen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /den Auftraggeber bindend: ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Erster Bürgermeister Bernd Stadel, Dezernent für Bauen und Verkehr2. Annette Friedrich, Architektin/Stadtplanerin, Leiterin StadtplanungsamtHeidelberg3. Prof. Dr. Helmut Bott, Stuttgart/Darmstadt4. Angela Bezzenberger, Landschaftsarchitektin Darmstadt5. Prof. Donata Valentien, Landschaftsarchitektin, Weßling6. Ingrid Spengler, Architektin Stadtplanerin, Hamburg7. Martin Wilhelm, Architekt, Frankfurt a. M8. Bastian Memmeler, Dipl. Ing. Raumplaner BImA, Mannheim9. MitgliederInnen des Stadtrates10. u. weitere
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Am 19.9.2014 um 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr findet ein öffentlichesPflichtkolloquium statt, zu dem Preisrichter/innen,Wettbewerbsteilnehmer/innen und Sachverständige sowie die interessierteÖffentlichkeit eingeladen sind. Die Teilnahme am Kolloquium ist für dieTeilnehmer/innen verpflichtend, um die Besonderheiten des Ortes zuerfassen. Das Rückfragenkolloquium wird als Bausteins des Bürgerdialogsals öffentliche Veranstaltung durchgeführt und ist mit einer öffentlichenFührung über das Plangebiet verbunden.Am Tag des Kolloquiums liegt eine Teilnehmerliste aus, auf der alle amWettbewerb interessierten Büros ihre Anwesenheit am Kolloquium undTeilnahme am Wettbewerb durch Unterschrift des bevollmächtigtenVertreters/ der bevollmächtigten Vertreterin der Arbeitsgemeinschaft odereines/einer weiteren schriftlich Bevollmächtigten bestätigen müssen.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim RP KarlsruheKarl-Friedrich-Str. 1776133 KarlsruheDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.deTelefon: +49 7219260Internet-Adresse: www.rp.baden-wuerttemberg.deFax: +49 7219263985
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: EinNachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang derMitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei derVergabekammer gestellt werden.Die Rüge muss unverzüglich nach Kenntnis des Bieters von einemVergabeverstoß bei dem Auftraggeber eingegangen sein.
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteiltVergabekammer Baden-Württemberg beim RP KarlsruheDEUTSCHLANDInternet-Adresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14.7.2014

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