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  • 1. Preis: Heydorn Eaton Architekten, Berlin
  • 2. Preis: JUD ARCHITEKTUR, Stuttgart
  • 3. Preis: dauner rommel schalk architekten, Stuttgart
  • 4. Preis: harder stumpfl schramm GbR, Stuttgart

Kindertageseinrichtung in der Egon-Eiermann-Allee, Karlsruhe/ Deutschland

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Veröffentlicht in:

Dokumentation
Web-ID
wa-2022859
Tag der Veröffentlichung
14.03.2017
Aktualisiert am
01.12.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
EU /EWR
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
13 Arbeiten
Auslober
Koordination
Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Karlsruhe
Bewerbungsschluss
11.04.2017
Abgabetermin Pläne
22.09.2017
Abgabetermin Modell
28.09.2017
Preisgerichtssitzung
17.11.2017

1. Preis

Heydorn Eaton Architekten, Berlin
Maud Heydorn · Thomas Eaton
Mitarbeit: Zita Stephan-Walton
  • 1. Preis: Heydorn Eaton Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Heydorn Eaton Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Heydorn Eaton Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Heydorn Eaton Architekten, Berlin

2. Preis

JUD ARCHITEKTUR, Stuttgart
Sebastian Jud
Mitarbeit: Ann-Katrin Ludwig
Tragwerk: Prof. Dr. Stephan Engelsmann
Prof. Dr. Stefan Peters · Christoph Dengler, Stuttgart
Bauphysik: Kurz und Fischer, Winnenden
Joachim Zander
Brandschutz: umt Umweltingenieure, Stuttgart
Joachim Lorösch
  • 2. Preis: JUD ARCHITEKTUR, Stuttgart
  • 2. Preis: JUD ARCHITEKTUR, Stuttgart
  • 2. Preis: JUD ARCHITEKTUR, Stuttgart
  • 2. Preis: JUD ARCHITEKTUR, Stuttgart
  • 2. Preis: JUD ARCHITEKTUR, Stuttgart

3. Preis

dauner rommel schalk architekten, Stuttgart
Tilman Schalk
Bauphysik: Schmitt Bauphysik, Stuttgart
  • 3. Preis: dauner rommel schalk architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: dauner rommel schalk architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: dauner rommel schalk architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: dauner rommel schalk architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: dauner rommel schalk architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: dauner rommel schalk architekten, Stuttgart

4. Preis

harder stumpfl schramm GbR, Stuttgart
Franz Harder · Gabriele Harder · Matias Stumpfl
Florian Schramm
Mitarbeit: Alejandro Jaramillo · Marta Ginel
Energie: Transsolar Energietechnik, Stuttgart
Monika Schulz
  • 4. Preis: harder stumpfl schramm GbR, Stuttgart
  • 4. Preis: harder stumpfl schramm GbR, Stuttgart
  • 4. Preis: harder stumpfl schramm GbR, Stuttgart
  • 4. Preis: harder stumpfl schramm GbR, Stuttgart
  • 4. Preis: harder stumpfl schramm GbR, Stuttgart
Verfahrensart
Nicht offener Planungswettbewerb nach RPW mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 20 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Im Nordwesten von Karlsruhe, im Stadtteil Knielingen entsteht derzeit auf einem ehemaligen Kasernenareal ein neues Stadtquartier „Knielingen 2.0“ mit einer Gesamtfläche von über 30 Hektar (siehe wa7/2003).
Das Areal ist unterteilt in Wohngebiete, Mischgebiete, Gewerbegebiete, Sondergebiete und einen zentralen Grünzug. Es entstehen seit 2014 unter anderem attraktive und verdichtet Wohnquartiere, die im Stadtteil dauerhaft einen höheren Bedarf an Kindertagesbetreuungsplätzen generieren. Dieser Bedarf soll durch den Neubau einer 8-gruppigen Kindertageseinrichtung für Kinder im Vorschulalter gedeckt werden. Für die Baumaßnahme steht ein Grundstück in der Egon-Eiermann-Allee zur Verfügung. Die Maßnahme umfasst eine BGF von ca. 1.800 m², die sich sowohl aus den Bereichen der Gruppenräume und Mehrzweckräume, der Küche und Bistrobereichen und einem Verwaltungsbereich zusammensetzt.
Wichtig sind Differenzierungsmöglichkeiten, die sich aus der Raumanordnung und der Möglichkeit zur flexiblen und multifunktionalen Nutzung aller Räume ergeben sollen. Differenzierungsflächen sind notwendig als Erweiterungsflächen für Arbeit in Kleingruppen, als Selbstlernorte oder zur Umsetzung von individuellen Förderinhalten. Das pädagogische Konzept umfasst auch die Möglichkeit offener Grundrisse und die Vernetzbarkeit der Bistrobereiche und Verkehrsflächen. Besonderes Augenmerk sollte auf Erschließungsflächen liegen, die durch Anordnung und Ausgestaltung über ihren Erschließungszweck hinaus als Spielund Lernorte genutzt werden können. Parallel dazu sollten Kindertageseinrichtung zukünftig mehr Möglichkeiten bieten sich der Lebenswelt der Familien zu öffnen beispielsweise für Elterncafés oder Kooperationen mit externen Anbietern, da das Leben der Kinder früher und länger in der Kindertageseinrichtung stattfindet.
Der Entwurf soll auf funktionale, wirtschaftliche und nachhaltige Aspekte ausgerichtet sein sowie durch seine gestalterische Qualität der städtebaulichen Lage entlang der Egon-Eiermann- Allee gerecht werden.

Childcare Centre Egon-Eiermann-Allee in Karlsruhe
Competition assignment
A new district Knielingen 2.0 is being developed on a former barracks area of over 30 ha (wa 7/2003), divided into residential, mixed, commercial areas and a green belt. Since 2014, attractive residential areas have been created with a high demand for childcare places. Now a day care facility for 8 groups of preschool children shall be built in Egon-Eiermann-Allee with a GFA of 1.800 m², comprising group and multi-purpose rooms, kitchen, bistro and administration. Spatial arrangement and the flexible use of all rooms shall provide areas for differentiation and open floor plans.
The circulation areas shall be also used for playing and learning. The daycare center should also be open for families, e.g. with a café for parents, cooperatives etc. The design should focus on function, economy and sustainability and harmonize with the surroundings.

Preisrichter
Prof. Tobias Wulf, Stuttgart (Vors.)
Michael Obert, Bürgermeister, Stadt Karlsruhe
Karina Langeneckert, Stadt Karlsruhe
Anne Sick, Stadt Karlsruhe
Prof. Renzo Vallebuona, Karlsruhe
Konrad Assem, Karlsruhe
Roman Seiler, Karlsruhe
Stellv.: Martin Lenz, Bgm., Stadt Karlsruhe
Mirja Kinnunen, Stadt Karlsruhe
Petra Kracht, Stadt Karlsruhe
Ayla-Suzan Yöndel, Karlsruhe

Preisgerichtsempfehlung
Die Jury gibt keine Empfehlung für die weitereBearbeitung.
11/03/2017    S50    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Karlsruhe: Dienstleistungen von Architekturbüros2017/S 050-093110WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadt KarlsruheZähringerstraße 61Kontaktstelle(n): Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftZu Händen von: Sabine Klein-Dienes76133 KarlsruheDeutschlandTelefon: +49 721/133-2672E-Mail: sabine.klein-dienes@hgw.karlsruhe.deFax: +49 721/133-95-2672Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.karlsruhe.deElektronischer Zugang zu Informationen: https://www.karlsruhe.de/b3/bauen/hochbau/wettbewerbe.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadt Karlsruhe, Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftZähringerstraße 61Kontaktstelle(n): Stadt Karlsruhe, Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftZu Händen von: Sabine Klein-Dienes76133 KarlsruheDeutschlandTelefon: +49 721/133-2672E-Mail: sabine.klein-dienes@hgw.karlsruhe.deFax: +49 721/133-95-2672Internet-Adresse: https://www.karlsruhe.de/b3/bauen/hochbau/wettbewerbe.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen

Auftraggeber / den Auftraggeber:
„Neubau einer Kindertageseinrichtung“ – nicht offener Planungswettbewerb nach RPW 2013.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
In Knielingen entsteht derzeit auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne unter dem Projektnamen Knielingen 2.0 neue Wohnbebauung, die im Stadtteil dauerhaft einen höheren Bedarf an Kindertagesbetreuungsplätzen generiert.Dieser Bedarf soll durch den Neubau einer 8-gruppigen Kindertageseinrichtung gedeckt werden.Für diese Baumaßnahme steht ein freies Grundstück im Osten Knielingens, in der Egon-Eiermann-Allee, zur Verfügung.Die Maßnahme umfasst eine BGF von ca. 1 800 m2, die sich sowohl aus dem Bereich der Gruppen- und Mehrzweckräume, der Küche und Bistrobereichen und einem Verwaltungsbereich zusammensetzt.Ziel des Wettbewerbs ist es durch einen funktional und städtebaulich stimmigen Entwurf eine Planungsgrundlage für die Umsetzung der Maßnahme zu erhalten.Dem Thema der Nachhaltigkeit wird besondere Bedeutung beigemessen.Der Planungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb findet im Rahmen der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) statt.Für den Wettbewerb werden maximal 20 Teilnehmer nach den Kriterien des Bewerber- und Auswahlverfahrens (siehe Abschnitt III.1) ausgewählt.Im Anschluss an den Wettbewerb finden Verhandlungen mit den Preisträgern statt.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind Bewerbungsformulare zu verwenden, die unter:https://www.karlsruhe.de/b3/bauen/hochbau/wettbewerbe.deab dem 11.3.2017 heruntergeladen werden können.Danach sind förmliche Teilnahmeanträge bzw. Bewerbungen einzureichen. Formlose Bewerbungen werdennicht angenommen.In den Bewerbungsunterlagen sind diejenigen Nachweise genannt, die mit der Bewerbung vorzulegen sind,ebenso die für die Entscheidung im Auswahlverfahren maßgebenden Eignungskriterien.Erforderlich sind:— Fristgerechter Eingang der Bewerbung;— Teilnahmeerklärung;— Nachweis zur beruflichen Qualifikation;— Angaben zur Unternehmensstruktur;— Berufshaftpflichtversicherung;— Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen § 124 GWB;— Eigenerklärung § 73 (3) VgV;— Eigenerklärung zu Ausschlusskriterien § 123 GWB;— Nachweis Referenzprojekte.Für 2 Referenzprojekte müssen Projektblätter eingereicht werden. Referenzprojekt 1 wird mit max. 25 Punkten, Referenzprojekt 2 mit max. 15 Punkten bewertet. Ein Bewerber kann maximal 40 Punkte erreichen.Es werden maximal 20 Bewerber für den Planungswettbewerb ausgewählt. Die Qualifikation erfolgt aufgrundder Rangfolge. Bei gleich qualifizierten Bewerbern entscheidet das Los.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahme berechtigt sind ausschließlich Architekten.Für Architekten gilt:Die Anforderungen sind erfüllt bei natürlichen Personen, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihresHerkunftsstaates berechtigt sind am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen. Istin dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichenAnforderungen, wer über Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessenAnerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ gewährleistet ist.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßenGeschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wennder bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser/ die Verfasserin der Wettbewerbsarbeitdie fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.Für das Hinzuziehen von weiteren Fachplanern gelten keine besonderen Teilnahmebedingungen.Jeder Teilnehmer gibt mit der Wettbewerbsarbeit eine Verfassererklärung gemäß § 5.3 RPW 2013 ab.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 15. /Höchstzahl 20
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Städtebauliche und freiraumplanerische Einbindung und Qualität;Funktion und Organisation;Gestaltung;Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 11.4.2017Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 11.4.2017 - 12:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
BewerberTag: 14.7.2017
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 27 000 EUR (netto) zur Verfügung. DieErmittlung der Preise basiert auf der HOAI.Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:1. Preis 9 000 EUR,2. Preis 6 000 EUR,3. Preis 4 000 EUR,4. Preis 3 000 EUR,Anerkennungen 5 000 EUR.Das Preisgericht kann, wenn es dies einstimmig beschließt, die Wettbewerbssumme sowie die Verteilung derPreise und Anerkennungen wie o. g., anders aufteilen.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. BM Michael Obert, Stadt Karlsruhe2. Karina Langeneckert, Leiterin SJB, Stadt Karlsruhe3. Anne Sick, Architektin, Leiterin Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Stadt Karlsruhe4. Prof. Johann Eisele, Architekt5. Prof. Renzo Vallebuona, Architekt6. Prof. Ludwig Wappner, Architekt7. Prof. Tobias Wulf, Architekt8. Vertretung: BM Martin Lenz, Stadt Karlsruhe; Mirja Kinnunen, SJB, Stadt Karlsruhe; Petra Kracht, Architektin, Amt für Hochbau u. Gebäudewirtschaft, Stadt Karlsruhe; Konrad Assen, Architekt, Karlsruhe; Roman Seiler, Architekt, Karlsruhe; Ayla-Suzan Yöndel, Architektin, Karlsruhe
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Für die Bewerbung sind ausschließlich die Bewerbungsunterlagen, die unterhttps://www.karlsruhe.de/b3/bauen/hochbau/wettbewerbe.deerhältlich sind, zu verwenden.Termine:EU-Versand: 6.3.2017;Abgabe Bewerbung: 11.4.2017, 12:00 Uhr;Ausgabe Auslobung: 14.7.2017;Abgabe Wettbewerb: 22.9.2017, 12:00 Uhr;Sitzung Preisgericht: 17.11.2017.Die Stadt Karlsruhe wird einen der Preisträger / Preisträgerinnen, unter Berücksichtigung der Empfehlungdes Preisgerichts, mit Leistungen für die Objektplanung (Abschnitt 1. Gebäude und raumbildende Ausbauten) gemäß HOAI § 34 LPH 2-5, bzw. 2-9 (stufenweise) beauftragen. Dies erfolgt im anschließenden Verhandlungsverfahren mit allenPreisträgern / Preisträgerinnen.Folgende Kriterien stellen die Zuschlagskriterien gemäß § 58 VgV dar:Wettbewerbsergebnis 55 %,Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses 5 %.Vorstellung des Büros:Projektleiter, Projektteam 15 %,Vorgehens- und Arbeitsweise 10 %,Honorarvorstellung 15 %.Die Preisträger / Preisträgerinnen verpflichten sich im Falle einer Beauftragung die weitere Bearbeitung zuübernehmen.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-WürttembergRegierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Straße 1776133 KarlsruheDeutschlandE-Mail: e-Mail:poststelle@rpk.bwl.deTelefon: +49 721/926/4049Internet-Adresse: www.rp.baden-wuerttemberg.deFax: +49 721/926/3985
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteiltS. VI.3.1
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
6.3.2017

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