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Kinderheilkunde des Klinikums der Universität , Köln/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2005830
Tag der Veröffentlichung
09.11.2001
Aktualisiert am
01.03.2002
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
30 Arbeiten
Auslober
Koordination
Schnell & Partner Briefing, Konzeption, Planung, München
Bewerbungsschluss
12.08.2001
Abgabetermin Pläne
09.11.2001
Abgabetermin Modell
23.11.2001
Preisgerichtssitzung
08.01.2002

Wie viele Buchstaben hat "wa"?

1. Preis

Lepel & Lepel Architektur · Innenarchitektur, Köln

2. Preis

Architekt Dipl.Ing. Heinz Wondra, Graz

3. Preis

HeilerGeiger Architekten, Kempten

4. Preis

ksg kister · scheithauer · gross architekten und stadtplaner GmbH, Köln

5. Preis

Kersten + Kopp Architekten, Berlin

1. Ankauf

Dierk Borchmann, Iserlohn

2. Ankauf

Rainer Berger Architekturbüro, Würzburg

3. Ankauf

Schrammen Architekten BDA GmbH & Co. KG, Stadtplaner I Generalplaner, Mönchengladbach

4. Ankauf

Frau Ann-Kathrin Jandt, Braunschweig
Verfahrensart
Beschränkt offener Realisierungswettbewerb inklusive Ideenteil mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auslosung von 40 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe:
Der bauliche Zustand des Altbaus Kinderheilkunde
entspricht in keiner Hinsicht mehr den
sicherheitsrelevanten und technischen Standards.
In Anbindung an das bestehende
Gebäude der Kinderonkologie soll deshalb zur
zeitgemäßen Unterbringung pädiatrischer Patienten
zur Untersuchung und Behandlung ein
Neubau für die Kinderheilkunde errichtet werden.
Nach Freizug und Abbruch des Teilgebäudes
Radiologie steht ein Baufeld von ca. 5.600 m2
zur Verfügung. Für das Gelände soll in baulichem
Zusammenhang mit dem Neubau Kinderheilkunde
und der Kinderonkologie eine städtebauliche
Aussage getroffen werden. Der für den
Ideenteil vorgesehene Bereich umfasst den
westlich der Kinderonkologie und des Wettbewerbsgebietes
gelegenen Bereich mit ca.
3.500 m2.
Der Neubau soll mit zur Schaffung der Voraussetzungen
für einen optimierten wirtschaftlichen
Klinikbetrieb mit flexibler Anpassung an zukünftige
Entwicklungen in der Medizin beitragen.
Interdisziplinarität und gemeinsame Nutzungen
von Fläche und Einrichtungen sollen gefördert
werden. Wesentliche Planungspunkte sind:
Optimierung der Funktionszusammenhänge,
z.B. durch Schaffung gemeinsam nutzbarer
Bereiche; Minimierung der Wege- und Tranportzeiten;
Optimierung der logistischen Zusammenhänge.
Belange aus Forschung und Lehre sollen
hierbei optimal berücksichtigt werden.
Das Raumprogramm gliedert sich in:
Untersuchung und Behandlung 2.273 m2
Pflege 1.936 m2
Verwaltung 186 m2
Soziale Dienste 180 m2
Ver- und Entsorgung 364 m2
Soziale Dienste 192 m2

Fachpreisrichter:
Prof. Klaus Kada, Aachen (Vors.)
Prof. Belá Dören, Stadt Köln
Peter Heinen, Universitätsklinikum Köln
Prof. Günther Vaupel, Köln
Günther Pies, Ministerium für Städtebau,
Wohnen und Kultur und Sport des Landes NRW

Sachpreisrichter:
Prof. Dr. Klaus Lackner · Prof. Dr. Dietrich Michalk
Norbert Prümm · Michael Raeder
Prof. Dr. Joachim Klosterkötter

Preisgerichtsempfehlung:
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die Arbeit
mit dem ersten Rang zur Grund lage der weiteren
Bearbeitung zu machen.

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