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  • Kammerspiele Ingolstadt
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  • 3. Preis - Modellfoto: Sanjay Subbanna
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Kammerspiele Ingolstadt , Ingolstadt/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2024358
Tag der Veröffentlichung
03.07.2018
Aktualisiert am
11.01.2019
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Bewerbergemeinschaften von Architekten und Landschaftsarchitekten
Beteiligung
14 Arbeiten
Auslober
Koordination
Stadt Ingolstadt -Stadtplanungsamt -, Ingolstadt
Schober Architekten (ab 1.1.2019 Hummel | Kraus Planen | Beraten), München
Bewerbungsschluss
30.07.2018
Abgabetermin Pläne
09.11.2018
Abgabetermin Modell
16.11.2018
Preisgerichtssitzung
14.12.2018

1. Preis

blauraum Architekten GmbH, Hamburg
Carsten Venus, Dipl.-Ing. Architekt · Rüdiger Ebel, Prof. Dipl.-Ing.
Volker Halbach, Prof. Dipl.-Ing. M. Arch. Architekt
Adler und Olesch | Landschaftsarchitekten GmbH und Stadtplaner, Nürnberg
Patric Peters · Ben Warnecke

Mitarbeiter: Mats Koppe · Jannes Wurps
Mohammad Malouf · Franziska Hummel
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • Modellfoto: Sanjay Subbanna
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 1. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • Modellfoto: Sanjay Subbanna

2. Preis

Morger Partner Architekten AG, Basel
Meinrad Morger, Architekt · Martin Klein, Architekt
Henning König, Architekt
Westpol Landschaftsarchitekten, Basel
Andy Schönholzer

Mitarbeiter: Matthias Welp · Moritz Wahl · Luisa Walterbusch
Nick Chadde · Tobias Vogel
  • 2. Preis: Morger Partner Architekten AG, Basel
  • 2. Preis: Morger Partner Architekten AG, Basel
  • 2. Preis: Morger Partner Architekten AG, Basel
  • 2. Preis: Morger Partner Architekten AG, Basel
  • 2. Preis: Morger Partner Architekten AG, Basel
  • 2. Preis - Modellfoto: Sanjay Subbanna
  • 2. Preis: Morger Partner Architekten AG, Basel
  • 2. Preis: Morger Partner Architekten AG, Basel
  • 2. Preis: Morger Partner Architekten AG, Basel
  • 2. Preis: Morger Partner Architekten AG, Basel
  • 2. Preis: Morger Partner Architekten AG, Basel
  • 2. Preis - Modellfoto: Sanjay Subbanna

3. Preis

Staab Architekten GmbH, Berlin
Prof. Dipl.-Ing. Volker Staab
Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, Berlin
Martin Schmitz

Mitarbeiter: Petra Wäldle · Dinah Fray
Simone Prill · Bastian Gerner

Fachplaner:
Tiefgarage: Winkels + Pudlik, Beratungsgesellschaft für
Regenerative Energiewirtschaft und Versorgungstechnik mbH,
Prof. Andreas Winkels, Bingen
Brandschutzkonzept: Gruner AG, Dipl.-Ing. (FH) P. Sonntag, Köln
Raumakustik: Müller–BBM GmbH, Dipl.-Ing. Thomas Goldammer, Berlin

Hilfskräfte: Monath + Menzel GmbH
Architekturmodellbau, Berlin
  • 3. Preis - Modellfoto: Sanjay Subbanna
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis - Modellfoto: Sanjay Subbanna
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin

Anerkennung

Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
Prof. Dipl.-Ing. Ansgar Schulz, Architekt BDA DWB
Prof. Dipl.-Ing. Benedikt Schulz, Architekt BDA DWB
Därr Landschaftsarchitekten, Halle (Saale)
Mitarbeiter: Moritz Engel · Lisa Flöter
Taina Puyn · Abdulaziz Alhomsi
  • Anerkennung: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • Modellfoto: Sanjay Subbanna
  • Anerkennung: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • Modellfoto: Sanjay Subbanna

Anerkennung

Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
Dipl.-Ing. Johannes Löbbert · Dipl.-Ing. Johan Kramer
bbzl böhm, benfer, zahiri Landschaften und Städtebau, Berlin
Dipl.-Ing. Timo Herrmann

Mitarbeiter: Julia Brilmayer · Giacomo Vacca
Antonia Weyermann · Mertin Mengs

Hilfskräfte:
Visualisierungen: Anders Beyer
Modellbau: Katrin Helmbold
  • Anerkennung: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Modellfoto: Sanjay Subbanna
  • Anerkennung: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Modellfoto: Sanjay Subbanna

Anerkennung

waechter + waechter architekten, Darmstadt
Prof. Dipl.-Ing. M. Arch. Felix Waechter, Architekt BDA
Dipl.-Ing. Sibylle Waechter, Architektin BDA
terra.nova Landschaftsarchitektur, München
Dipl.-Ing. Peter Wich, Landschaftsarchitekt und Stadtplaner

Mitarbeiter: Patrick Schürmann · Lea Josefine Leist
Aylin Akgöz · Christian Renner

Hilfskräfte: Magdalena Spindler · Carolin Gallacher
  • Anerkennung: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • Anerkennung: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • Anerkennung: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • Anerkennung: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • Anerkennung: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • Anerkennung: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • 1. Preis - Modellfoto: Sanjay Subbanna
  • Anerkennung: waechter waechter architekten, Darmstadt
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  • Anerkennung: waechter waechter architekten, Darmstadt
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  • 1. Preis - Modellfoto: Sanjay Subbanna
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Zur Stärkung der Innenstadt als Kulturstandort, beabsichtigt die Stadt Ingolstadt den Neubau von Kammerspielen (Theaterspielstätte) und von Theaterwerkstätten im Umfeld des bestehenden, denkmalgeschützten Stadttheaters. Für derartige Neubaumaßnahmen im Umfeld des Stadttheaters von Hardt-Waltherr Hämer ist eine Lösung notwendig, die dessen Konzept angemessen und qualitätsvoll weiterentwickelt und Identität schafft. Außerdem sind die Vorgaben hinsichtlich Städtebau, Denkmalschutz und Urheberrecht zu beachten. Neben der besonderen Lage an der Donau sind auch die Anforderungen an einen zeitgemäßen, funktionalen Theaterbetrieb zu berücksichtigen. An Planungen in diesem sensiblen Bereich sind daher städtebaulich, denkmalpflegerisch, architektonisch und freiraumplanerisch besondere Anforderungen zu stellen. Soweit nicht etwas anderes bestimmt ist, wird der Wettbewerb nach den Regeln der RPW 2013 durchgeführt. Die prognostizierten anrechenbaren Kosten (netto) für Kammerspiele und Theaterwerkstätten liegen bei ca. 23 Mio. EUR. Beginn der Planung unmittelbar nach Beauftragung im Rahmen des auf den Wettbewerb nach §14 Abs. 4 Nr. 8 VgV folgenden Verhandlungsverfahrens.
03/07/2018    S125    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Ingolstadt: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2018/S 125-286155
Wettbewerbsbekanntmachung
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

INKoBau Ingolstädter Kommunalbauten GmbH & Co. KG
Ludwigstraße 32
Ingolstadt
85049
Deutschland
E-Mail: inkobau@ingolstadt.de
NUTS-Code: DE211
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.ingolstadt.de
I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung

I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: schober.mywebdav.de/Download/xchange/Ingolstadt_WB/Bewerbungsunterlagen.zip
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Stadt Ingolstadt – Hoch- und Tiefbaureferat
Spitalstraße 3
Ingolstadt
85049
Deutschland
E-Mail: inkobau@ingolstadt.de
NUTS-Code: DE211
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.ingolstadt.de

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Realisierungswettbewerb Kammerspiele Ingolstadt

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71240000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Zur Stärkung der Innenstadt als Kulturstandort, beabsichtigt die Stadt Ingolstadt den Neubau von Kammerspielen (Theaterspielstätte) und von Theaterwerkstätten im Umfeld des bestehenden, denkmalgeschützten Stadttheaters. Für derartige Neubaumaßnahmen im Umfeld des Stadttheaters von Hardt-Waltherr Hämer ist eine Lösung notwendig, die dessen Konzept angemessen und qualitätsvoll weiterentwickelt und Identität schafft. Außerdem sind die Vorgaben hinsichtlich Städtebau, Denkmalschutz und Urheberrecht zu beachten. Neben der besonderen Lage an der Donau sind auch die Anforderungen an einen zeitgemäßen, funktionalen Theaterbetrieb zu berücksichtigen. An Planungen in diesem sensiblen Bereich sind daher städtebaulich, denkmalpflegerisch, architektonisch und freiraumplanerisch besondere Anforderungen zu stellen. Soweit nicht etwas anderes bestimmt ist, wird der Wettbewerb nach den Regeln der RPW 2013 durchgeführt. Die prognostizierten anrechenbaren Kosten (netto) für Kammerspiele und Theaterwerkstätten liegen bei ca. 23 Mio. EUR. Beginn der Planung unmittelbar nach Beauftragung im Rahmen des auf den Wettbewerb nach §14 Abs. 4 Nr. 8 VgV folgenden Verhandlungsverfahrens.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen

III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Vom Bewerber/den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zum Zwecke der Auswahl zunächst die im Teilnahmeantrag geforderten Angaben und Eigenerklärungen abzugeben: — Angaben zu Name und Rechtsform, zum bevollmächtigten Vertreter, Ansprechpartner mit E-Mail, Gründungsdatum — Angabe der Adresse und Kontaktdaten, — Angabe zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, — von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft: —— Erklärung, dass sich diese nur als Mitglied der benannten Bewerbergemeinschaft bewerben. —— Bewerbergemeinschaftserklärung mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds sowie die Erklärung, dass die Mitglieder im Fall der Beteiligung am nachfolgenden Verhandlungsverfahren eine Bietergemeinschaft bilden werden. Zur Teilnahme gelten folgende Mindestanforderungen: Es werden nur Bewerber o. Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, die nachweisen, 1) dass eine Berufsqualifikation als „Architekt“ bzw. als „Landschaftsarchitekt“ vorliegt und die erklären, 2) dass keine Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und die 3) mindestens ein Referenzprojekt über den Neubau eines Gebäudes und 4) mindestens ein Referenzprojekt über eine Freianlage benennen können. Unter denjenigen Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl der zugelassenen Bewerber nach folgenden Auswahlkriterien: Angabe von maximal 1 Referenzprojekt über den Neubau eines Gebäudes und Angabe von maximal 1 Referenzprojekt über eine Freianlage. Es werden bei beiden Leistungsbildern nur Referenzprojekte berücksichtigt, die innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossen wurden. Zu den Referenzprojekten (Gebäude und Freianlage) sind jeweils folgende Angaben zu machen: a. Name des Referenzprojekts, b. Name Auftraggeber mit Ansprechpartner und Anschrift, c. Art und Nutzung des Gebäudes/der Freianlage d. Zeitpunkt Fertigstellung (Monat/Jahr), e. Honorarzone, f. Brutto-Grundfläche des Gebäudes/Fläche der Freianlage in m2, g. der eigene Leistungsanteil an der Planung in % h. der eigene Leistungsanteil an der Vergabe in % i. der eigene Leistungsanteil an der Bauüberwachung in %. Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl von max. 8 weiteren Wettbewerbsteilnehmern nach folgenden Kriterien: Referenz Neubau Gebäude, berücksichtigt werden: — die Vergleichbarkeit der Planungsanforderungen (Honorarzone IV und höher = 5,0 Punkte, HZ III = 3,0 Punkte, unter HZ III = 0 Punkte), — die Vergleichbarkeit der Brutto-Grundfläche (BGF >= 4.000 m2 = 5,0 Punkte, BGF >= 3.000 m2 = 4,0 Punkte, BGF < 3.000 m2 = 0 Punkte), — der eigene Leistungsanteil (jeweils zu 100 % durch Bewerber erbracht: Planung = 3,5 Punkte, Vergabe = 0,5 Punkte, Bauüberwachung = 1,0 Punkte, falls nicht vollständig allein durch den Bewerber erbracht (sondern z.B. mit Nachunternehmern oder in Arbeitsgemeinschaft), wird der angegebene prozentuale Leistungsanteil mit der Punktzahl multipliziert). Referenz Freianlagen, berücksichtigt werden: — die Vergleichbarkeit der Planungsanforderungen (Honorarzone IV und höher = 5,0 Punkte, HZ III = 3,0 Punkte, unter HZ III = 0 Punkte), — die Vergleichbarkeit der Fläche (A >= 7 000 m2 = 5,0 Punkte, A >= 5 000 m2 = 3,0 Punkte, A < 5 000 m2 = 0 Punkte), — der eigene Leistungsanteil (jeweils zu 100 % durch Bewerber erbracht: Planung = 3,5 Punkte, Vergabe = 0,5 Punkte, Bauüberwachung = 1,0 Punkte, falls nicht vollständig allein durch den Bewerber erbracht (sondern z.B. mit Nachunternehmern oder in Arbeitsgemeinschaft), wird der angegebene prozentuale Leistungsanteil mit der Punktzahl multipliziert). Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Es werden nur Referenzen berücksichtigt für die die geforderten Angaben in den Formularen des Teilnahmeantrags gemacht wurden.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben: Architekten und Landschaftsarchitekten

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung

IV.1.2) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15
IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
Deubzer König + Rimmel Architekten GmbH, München mit Wolfgang, Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH, Ingolstadt
EM2N Architekten Berlin GmbH mit EM2N Architekten AG ETH | SIA | BSA mit Balliana Schubert Landschaftsarchitekten AG, Zürich
Haworth Tompkins Limited, London mit Latz + Partner LandschaftsArchitektur Stadtplanung, Kranzberg
Dorte Mandrup A/S, Kopenhagen mit TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
Morger Partner Architekten AG BSA SIA, Basel mit Westpol Landschaftsarchitektur, Basel
Staab Architekten GmbH, Berlin mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin
Waechter + Waechter Architekten BDA, Darmstadt mit terra.nova Landschaftsarchitektur, München
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Die Beurteilung der eingereichten Vorschläge erfolgt in Abwägung von: — Erfüllung des Flächen- und Raumprogramms — Städtebauliche Qualität — Erschließung und Freiflächenplanung — Funktionalität der Nutzungszuordnungen — Architektonische und gestalterische Qualität — Umgang mit dem Bestand — Wirtschaftlichkeit in Bau- und Betrieb — Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit Das Preisgericht behält sich eine Differenzierung der aufgeführten Kriterien und eine Gewichtung vor.

IV.2) Verwaltungsangaben

IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 30/07/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3) Preise und Preisgericht
IV.3.1) Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Höhe der Preisgelder muss noch abschließend ermittelt werden. Derzeit wird (unverbindlich) von Summen in folgender Größenordnung ausgegangen: 1) Preis 60 000 EUR 2) Preis 45 000 EUR 3) Preis 23 000 EUR Anerkennungen 23 000 EUR Preissumme gesamt netto 151 000 EUR
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
IV.3.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:
Marisia Conn, Architektin, Fürth
Prof. Jörg Friedrich, Architekt, Hamburg
Frau Barbara Hoidn, Architektin Berlin
Prof. Michael Gaenßler, Architekt und Mitglied im bayerischen Landesdenkmalrat, München
Renate Preßlein-Lehle, Architektin und Stadtplanerin, Stadtbaurätin Stadt Ingolstadt
Martin Rist, Landschaftsarchitekt und Stadtplaner, Marzling
Prof. Christian Schiebel, ltd. Baudirektor, München
Prof. Petra Vondenhof-Anderhalten, Berlin
Prof. Wilfried Wang, Architekt, Berlin
Prof. Ludwig Wappner, Architekt und Stadtplaner, München
Prof. Ueli Zbinden, Architekt und Bundesexperte für Heimatschutz und Denkmalpflege, Zürich
Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel
Hans Achhammer, CSU-Fraktion
Eva-Maria Atzerodt, CSU-Fraktion
Markus Reichhart, FW-Fraktion
Dr. Manfred Schuhmann, SPD-Fraktion
Petra Kleine, Bündnis 90 / Die Grünen-Fraktion
Raimund Köstler, ÖDP-Fraktion
Christian Lange, BGI-Fraktion
Dr. Gerd Werding, UDI-Fraktion
Knut Weber, Intendant Stadttheater Ingolstadt

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
: Allgemeine Angaben zur Kommunikation: Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und/oder zum Verfahren sind per E-Mail an die unter I.1 der Bekanntmachung genannte Kontaktstelle zu senden. Fragen zu den Bewerbungsunterlagen, die nicht 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, Werden nicht mehr beantwortet. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden auf der unter Ziffer I.3 der Wettbewerbsbekanntmachung genannten Internetseite eingestellt. Ebenso etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen. Die Bewerber haben sich durch regelmäßige Kontrolle der Internetseite selbst über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Bewerbungsunterlagen zu informieren. Zugelassen sind Bewerbergemeinschaften von Architekten und Landschaftsarchitekten. Ebenfalls zugelassen sind Einzelbewerber, die alle Objektplanungen abdecken können. Die Projektverantwortlichen für die jeweilige Disziplin müssen nach Art. 1 Abs. 1, Art. 2 BauKaG Befugt sein, die Berufsbezeichnung „Architekt“ und „Landschaftsarchitekt“ zu tragen.“ Die Verfassergemeinschaft von Architekten und Landschaftsarchitekten ist verpflichtend einzugehen. Zum Nachweis der Eignung der Auftragsdurchführung erforderliche Unterlagen (auf Verlangen nach Abschluss des Wettbewerbs einzureichen): Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume mit einer Deckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von 3,0 Mio. EUR für Sonstige Schäden und Leistungsbild Freianlagen mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von 1,0 Mio. EUR für Sonstige Schäden (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Das Ergebnis des Wettbewerbs wird als Zuschlagskriterium mit 40 % gewichtet. Die InKoBau schließt mit dem Sieger des Verhandlungsverfahrens einen Vertrag über die weiteren Planungsleistungen zur Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Es wird eine stufenweise Beauftragung folgender Leistungsphasen vorgesehen: Gebäude und Innenräume § 34 HOAI, Leistungsphasen 1- 9 Freianlagen § 39 HOAI, Leistungsphasen 1-9 Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leitungsphasen besteht nicht.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Maximilianstraße 39
München
80534
Deutschland
Telefon: +49 8921762411
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de
Fax: +49 8921762847Internet-Adresse: www.regierung.oberbayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

29/06/2018

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