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  • Kaiserpfalzquartier – Veranstaltungshalle, Hotel und Tiefgarage
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  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin

Kaiserpfalzquartier – Veranstaltungshalle, Hotel und Tiefgarage , Goslar/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2026634
Tag der Veröffentlichung
23.05.2019
Aktualisiert am
24.05.2019
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Teilnehmer
Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten
Beteiligung
6 Arbeiten
Auslober
Koordination
Ackers Partner Städtebau, Braunschweig
Abgabetermin Pläne
29.03.2019
Abgabetermin Modell
05.04.2019
Preisgerichtssitzung
15.05.2019

1. Preis

Auer Weber Architekten, Stuttgart
Achim Söding · Jörn Scholz
Mitarbeit: Denise Fröhlich · Rainer Oertelt
Onno Boecker
Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten, München
Rainer Schmidt
Mitarbeit: Kira Stoepel · Rico Just
Kathleen Gmyrek · Rui Wang · Maria Savva
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart

1. Preis

Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
Prof. Enrique Sobejano
TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
Mitarbeit: Patricia Grande · Ignacio Pérez
Giulia Gelmetti · María Inés Vachez · Tea Marta
Tragwerk: Bollinger Grohmann GmbH
TGA: Happold Ingenieurbüro GmbH
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin
  • 1. Preis: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin

3. Preis

waechter + waechter architekten, Darmstadt
Prof. Felix Waechter · Sibylle Waechter
terra.nova Landschaftsarchitektur, München
Peter Wich
Mitarbeit: Patrick Schürmann · Christian Renner
Max Nohe · Helene Stüben · Yvonne Baur
  • 3. Preis: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter   waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 3. Preis: waechter waechter architekten, Darmstadt

Anerkennung

Staab Architekten GmbH, Berlin
Prof. Volker Staab
Mitarbeit: Bastian Gerner · Dinah Fray
Simone Prill · Florian Johann · Petra Wäldle
Levin Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin
Luc Monsigny
Tragwerk: ifb frohloff staffa kühl ecker, Berlin
Brandschutz: Gruner GmbH
TGA/Energie: Winkels + Pudlik
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb als Einladungswettbewerb mit 6 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Der Entwicklungsbereich befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem der wichtigsten historischen Gebäude der Stadt, der ehemaligen Kaiserlichen Pfalz. Gleichzeitig ist er Bestandteil der Altstadt von Goslar, die insgesamt von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt worden ist.
Der Entwicklungsbereich ist geprägt durch die ehemalige Nutzung als Bundesgrenzschutzkaserne mit ihrer in den 1960er Jahren entstandenen, zeittypischen Architektur.
Der ehemalige Standort der zur Pfalz zugehörigen, aus dem 12. Jh. stammenden Stiftskirche St. Simon und Judas wird heute als Parkplatz für Personenkraftfahrzeuge und Busse genutzt. Umfangreiche Parkierungsflächen befinden sich darüber hinaus auf dem ehemaligen Kasernengelände. Dieses wird im Westen durch zwei denkmalgeschützte, ehemalige Kasernen der Kaiserzeit geprägt. Der Entwicklungsbereich bildet damit kein adäquates Erscheinungsbild im Verhältnis zum historischen Umfeld und dessen Anspruch.
Der 2,9 ha große Entwicklungsbereich erstreckt sich zwischen der Straße Kaiserbleek im Norden und der Bundesstraße B 82 im Süden. Nach Osten bildet die Wallstraße die Grenze und
verspringt dann um das Grundstück des Hotels Hubertushof mit Kegelanlage nach Westen. Im Westen sind der heutige Sportplatz und Parkplatz hinter der Stadtverwaltung ebenfalls Be-standteil des Entwicklungsbereiches. Im Nord-westen bildet der Übergang zwischen heutigem Parkplatz an der Domvorhalle und Grünfläche an der Kaiserpfalz die Grenze.
Das Amtsgericht mit dem unmittelbaren Vorfeld gehört nicht zum eigentlichen Entwicklungsbereich. Im Sinne einer Gesamtplanung soll der unmittelbare Vorbereich des Amtsgerichts in die Planung einbezogen werden.
Das Raumprogramm gliedert sich in:
- Veranstaltungshalle ca. 2.600 m2 BGF
- 4* Hotels (120 Zimmer) ca. 7.200 m2 BGF
- Tiefgarage 340 Stellplätze
- Forumsplatz einschl. weiterer Freiflächen
Es sollen Lösungsansätze für das Gesamtvolu-men erarbeitet werden, die der städtebaulich exponierten Lage und der hochwertigen denkmalgeschützten Nachbarschaft Rechnung tragen.

Competition assignment
The development area is located near the former Imperial Palace and is part of the old town of Goslar, a UNESCO World Heritage Site. The area was used as federal border guard barracks, built in the style of the 1960s.
The former site of the 12th century collegiate church is now used for parking, like the former barracks complex with two listed barracks from the imperial era. The development area with 2,9 ha extends between Kaiserbleek road, B82 road, Wallstraße and the sports grounds and parking behind the town administration. The transition between the parking lot at Domvorhalle and the green area at the Imperial Palace forms the border. The program is divided in:
- Event hall 2.600 m2 GFA
- 4* hotels (120 rooms) 7.200 m2 GFA
- Underground parking for 340 cars
- Forum square with further open spaces
Solutions for the overall volume shall be created with regards to the urban planning and the high-quality listed neighborhood.

Fachpreisrichter
Kaspar Kraemer, Köln (Vors.)
Prof. Hans Struhk, Braunschweig
Prof. Heinz Nagler, TU Cottbus
Axel Lohrer, München
Prof. Berthold Burkhardt, ICOMOS
Marion Siegmeier, Stadt Goslar

Sachpreisrichter
Dr. Oliver Junk, OB, Stadt Goslar
Ralph Bogisch, Ausschuss Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung u. Lebensraum im Welterbe
Anke Tessner-Schreyek, TesCom GmbH & Co.KG
Holger Holste, TesCom GmbH & Co. KG

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig eine Überarbeitungsphase mit beiden ersten Preisträgern, um eine abschließende Entscheidung zu treffen.

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