Architektur von morgen schon heute entdecken Architektur von morgen schon heute entdecken
X

NEU: Bitte beachten Sie, dass Sie sich ab sofort mit E-Mail und Passwort einloggen.

Passwort erneuern
Neu registrieren

Sanierung/Erweiterung des Jüdischen Museums , Frankfurt am Main/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Sie sind Abonnent? einloggen

Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2012624
Tag der Veröffentlichung
04.12.2012
Aktualisiert am
12.09.2014
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
19 Arbeiten
Auslober
Koordination
stadtbauplan GmbH, Darmstadt
Bewerbungsschluss
26.07.2012
Abgabetermin Pläne
29.10.2012
Abgabetermin Modell
05.11.2012
Preisgerichtssitzung
04.12.2012

Zwischenstand des Projektes – November 2014

Staab Architekten GmbH aus Berlin haben im Wettbewerb einen von zwei zweiten Preis gewonnen und konnten sich in der zweiten Wettbewerbsphase mit ihrer Überarbeitung durchsetzen: Sie haben den Auftrag erhalten und und wurden inzwischen mit den Leistungsphasen 2-5 betraut. Die Planungsphase dauert bei diesem Projekt bis 2015, die Bauzeit zirka zwei Jahre, sodass man gegenwärtig mit einer voraussichtlichen Fertigstellung für 2017 rechnet. Zum ursprünglichen Wettbewerbsentwurf ergaben sich Änderungen durch die Überarbeitung. Die Abbildung entspricht dem Stand der 2. Wettbewerbsphase.

2. Preis

TRU Architekten Part mbB, Berlin
Sandra Töpfer · Dirk Bertuleit
Mitarbeit: Katrin Wünsche
L.Arch.: HL-Heilbronner Lachkareff Landschaftsarchitekten

2. Preis

Staab Architekten GmbH, Berlin
Volker Staab
Mitarbeit: Petra Wäldle · Fabian Reinsch
Dovile Kriksciunaite · Veit Eckelt
Haustechnik: Winkels · Behrens · Pospich

3. Preis

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
Hubert Nienhoff
Mitarbeit: S. Schneider · K. Godejohann
Ch. Wermers · E. Rodriguez Contreras
P. Weber · F. Illenberger · K. Spencker
L.Arch.: Capatti · Staubach Landschaftsarch. Tragwerk: HMI
Gebäudetechnik: BIG
Visualisierung: Davide Abbonacci

Anerkennung

Sunder-Plassmann Architekten, Kappeln / Schlei
Gregor Sunder-Plassmann
Mitarbeit: St. Kaindl · N. Fichtl · M. Krekeler
Fachplaner: Winter Ingenieure Visualisierung: Robert Simonsen

Anerkennung

Diener & Diener Architekten, Basel
Roger Diener · Dieter Righetti
Mitarbeit: Marnie Amato · Liqun He
Corina Gisin · Harun Rashid
L.Arch.: Vogt Landschaftsarchitekten
Fachpl.: Weischede · Herrmann und Partner Transsolar Energietechnik GmbH

Anerkennung

AFF ARCHITEKTEN, Berlin
Martin Fröhlich · Sven Fröhlich
Sascha Schulz · Robert Zeimer
Mitarbeit: Bastin Ehrler
Fachplaner: BBS Ing.-Büro Gronau + Partner Erfurth + Matthes Ber. Ing. GmbH
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 16 Teilnehmern sowie 4 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Das Jüdische Museum Frankfurt mit den Standorten Rothschild-Palais und Museum Judengasse hat die Aufgabe, jüdische Geschichte und Kultur von der Antike bis zur Gegenwart zu vermitteln.
Seit der Eröffnung des Jüdischen Museums vor 23 Jahren sind die räumlichen und technischen Rahmenbedingungen ebenso wie die Dauerausstellung kaum verändert worden. Die Wechselausstellungsräume sind aufgrund ihrer geringen Größe und der fehlenden Klimatisierung kaum für anspruchsvolle Ausstellungsvorhaben mit hochwertigen Leihgaben geeignet. Die räumlichen Kapazitäten von Bibliothek und Depots sind erschöpft, so dass ein Ausbau der Sammlungen kaum zu verantworten ist. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Sanierung und Neuausstattung der beiden Villen am Untermainkai 14 und 15 in Zusammenhang mit einer baulichen Erweiterung auf der dem Main abgewandten Seite hin zum Anlagenring. Es gilt die Mängel der Bestandsbauten in Bezug unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes zu beheben. Gleichzeitig ist die Dauerausstellung im Altbau vollständig neu zu konzipieren und mit dem Neubau funktional und konzeptionell zu verknüpfen. Zugleich ergibt sich der Anspruch an den Erweiterungsbau, sich in den städtebaulichen Kontext einzupassen und dem Denkmalschutz Rechnung zu tragen.

Competition assignment
Since the opening of the Jewish Museum 23 years ago the conditions and permanent exhibition have not been changed. The rooms for temporary exhibitions are too small, without air-condition and are not suitable for ambitious exhibition projects. The spatial capacities of library and depot are exhausted. Both mansions at Untermainkai 14 and 15 have to be redeveloped and refurbished with an extension towards the Anlagenring – integrated in the urban context. The existing buildings have to be repaired in accordance with monument protection. The permanent exhibition has to get a new conceptual design linked with the new building.

Fachpreisrichter
Prof. Max Dudler, Berlin (Vors.)
Prof. Dr. Salomon Korn, Frankfurt/Main
Dieter von Lüpke, Stadtplanungsamt, F./M.
Andreas Schröder, MuseumsBausteine Frankfurt GmbH

Sachpreisrichter
Olaf Cunitz, Bürgermeister, Frankfurt am Main
Prof. Dr. Raphael Gross, Jüdisches Museum
Andreas von Schoeler, Ges. Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt/M.
Prof. Dr. Felix Semmelroth, Stadtrat, Frankfurt/M.

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig die mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten durch die Verfasser überarbeiten zu lassen und anschließend eine dieser Arbeiten einer Realisierung zugrunde zu legen.

Weitere Ergebnisse zum Thema

Jetzt Abonnent werden um alle Bilder zu sehen

jetzt abonnieren

Schon wa Abonnent?
Bitte einloggen