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  • 1. Preis: Machleidt GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 3. Preis: Architects Collective ZT-Gmbh, Wien
  • Anerkennung: Christian Bauer & Ass. Architectes, Luxembourg
  • Anerkennung: kleyer.koblitz.letzel.freivogel gmbH, Berlin

Umnutzung der Jägerkaserne und des Busdepots der Stadtwerke , Trier/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2019921
Tag der Veröffentlichung
09.05.2016
Aktualisiert am
09.05.2016
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Beteiligung
15 Arbeiten
Auslober
Koordination
FSW Düsseldorf GmbH Faltin + Sattler, Düsseldorf
Preisgerichtssitzung
27.04.2016

1. Preis

Machleidt GmbH, Berlin
Carsten Maerz · Benjamin Wille
Mitarbeit: Ilja Haub · Steffen Wörsdörfer
Tim Kettler · Maria Feil
SINAI Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
A.W. Faust
Mitarbeit: Heyden Freitag · Lene Zingenberg
Sarah Gnosa
Arch.: winkelmüller.architekten, Berlin
Henner Winkelmüller
  • 1. Preis: Machleidt GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Machleidt GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Machleidt GmbH, Berlin

2. Preis

Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
Mitarbeit: Clemens Walter
faktorgruen, Freiburg
Martin Schedlbauer
Mitarbeit: Michal Herl · Danilo Meixner
Ricardo Patings
  • 2. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 2. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 2. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf

3. Preis

Architects Collective ZT-Gmbh, Wien
Mitarbeit: Andreas Frauscher · Patrick Herold
Carl Jagwitz · Richard Klinger
Mario Leoni · Martin Mic · Kurtz Sattler
L.Arch.: Arbeitsgemeinschaft
WEIDLfein / Ingenieurbüro für Landschaftsplanung und Landschaftspflege, Wien
Elisabeth Rief · Bernd Hochwartner
Mitarbeit: Tetiana lomachuk · Matthias Kainz
  • 3. Preis: Architects Collective ZT-Gmbh, Wien
  • 3. Preis: Architects Collective ZT-Gmbh, Wien
  • 3. Preis: Architects Collective ZT-Gmbh, Wien

Anerkennung

Christian Bauer & Ass. Architectes, Luxembourg
Mitarbeit: Christian Bauer · Michael Feisthauer
Christian Beck · Milène Bernard
Achim Bursch
MEURER GENERALPLANER GMBH, Frankfurt am Main
Mitarbeit: Prof. Thomas Meurer · Kristina Meurer
Fabian Fortmeier
L.Arch.: BGHplan Umweltplanung und Landschaftsarchitektur GmbH, Trier
Mitarbeit: Christoph Heckel · Cornelia Schmidt
  • Anerkennung: Christian Bauer & Ass. Architectes, Luxembourg
  • Anerkennung: Christian Bauer & Ass. Architectes, Luxembourg
  • Anerkennung: Christian Bauer & Ass. Architectes, Luxembourg

Anerkennung

kleyer.koblitz.letzel.freivogel gmbH, Berlin
Mitarbeit: Merle Aufleger · Nerina Kosenina
Stefan Schreck · Jörg Siegmüller
Hahn · Hertling · von Hantelmann Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin
Mitarbeit: Vincenzo Arduino · Anna Fraire
  • Anerkennung: kleyer.koblitz.letzel.freivogel gmbH, Berlin
  • Anerkennung: kleyer.koblitz.letzel.freivogel gmbH, Berlin
  • Anerkennung: kleyer.koblitz.letzel.freivogel gmbH, Berlin
Verfahrensart
Offener städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die zentrale Aufgabe des städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs ist die Konversion/Neuordnung der ehemaligen Jägerkaserne in Trier West und dem benachbarten ehemaligen Busbetriebshof der Stadtwerke Trier (SWT). Das Wettbewerbsgebiet liegt inmitten einer heterogenen städtebaulichen Situation und besitzt über die Lage an der „grünen Silhouette“ des Markusberges eine besondere Standort-begabung für das Wohnen. Die aktuellen Trierer Initiativen zur Verbesserung des Wohnungsangebots zielen auf eine neue Qualität des kostengünstigen und Ressourcen schonenden Wohnens innerhalb der wachsenden Stadt. Die städtebaulich-freiraumplanerische Konzeption für das integriert liegende Wettbewerbsgebiet soll in diesem Zusammenhang Vorbildfunktion übernehmen und vor allem das Wohnen für unterschiedlichste Segmente und typologische Mischungen vorbereiten. Die Ergebnisse des städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs sollen für die weiteren planerischen Aktivitäten eine geeignete Basis herstellen. Das Wettbewerbsgebiet ist eingebunden in zahlreiche übergeordnete Planungsaktivitäten der letzten Jahre. Die zukünftigen Freiräume der zentralen Flächen (engeres Wettbewerbsgebiet/Realisierungsteil) der Jägerkaserne und des ehemaligen Busdepots (SWT-Fläche) sind als bedeutender Bestandteil eines übergeordneten Grünzuges „Vom Lenus-Mars-Tempel zur Mosel“ zu verstehen. Als besonders spannungsvolle Aufgabe gilt dabei innerhalb dieses weiteren Wettbewerbsgebietes/Ideenteils, den für das gesamte Stadtgebiet Trier-West bedeutenden Grünzug „Vom Lenus-Mars-Tempel zur Mosel“ freiraumplanerisch zu bearbeiten und somit seine spätere Realisierung unter einem „Gestaltleitbild“ vorzubereiten.

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