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  • 1. Preis: h.s.d. architekten, Lemgo
  • 2. Preis: JSWD Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heid Heid Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Thoma Architekten, Berlin
  • 1. Ankauf: FAERBER ARCHITEKTEN, Mainz
  • 2. Ankauf: sander hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen/Rhein

Integrierte Gesamtschule , Rheinzabern/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2011477
Tag der Veröffentlichung
26.08.2010
Aktualisiert am
26.08.2010
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
22 Arbeiten
Auslober
Koordination
Drees & Sommer , Köln
Preisgerichtssitzung
26.08.2010

1. Preis

h.s.d. architekten, Lemgo
  • 1. Preis: h.s.d. architekten, Lemgo

2. Preis

JSWD Architekten, Köln
  • 2. Preis: JSWD Architekten, Köln

3. Preis

Heid + Heid Architekten, Fürth
  • 3. Preis: Heid Heid Architekten, Fürth

4. Preis

Thoma Architekten, Berlin
  • 4. Preis: Thoma Architekten, Berlin

1. Ankauf

FAERBER ARCHITEKTEN, Mainz
  • 1. Ankauf: FAERBER ARCHITEKTEN, Mainz

2. Ankauf

sander hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen/Rhein
  • 2. Ankauf: sander hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen/Rhein
Verfahrensart
nicht offener Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe:
Im Rahmen der Umsetzung des Schulentwicklungsplanes beabsichtigt der Auslober, durch Umbau und Erweiterung im laufenden Schul-betrieb, die derzeitige Haupt- und Realschule „Römerbad“ in Rhein-zabern mit derzeit ca. 700 Schülern in eine 4-zügige Integrierte Gesamtschule (IGS) mit Ganztagsbetrieb (GTS) umzuwandeln; Anzahl der Schüler ca. 850.
Die Aufnahme des Schulbetriebes als IGS GTS soll spätestens zum Schuljahresbeginn 2012/2013 erfolgen. Gleichzeitig muss der Schul-betrieb der Haupt-/Realschule bis zu seinem Auslaufen in derselben Schulanlage fortgeführt werden.
Das umzusetzende gesamte Raumprogramm der IGS soll ca. 5.500 m² NF betragen, bestehende Räumlichkeiten plus Neubau.
Zuzüglich sind für den Ganztagsbereich mit Mensa 205 m² vorzu-sehen.
Im Bestand sind insgesamt ca. 4.300 m² NF von Umbau bzw. Raumumwidmungen betroffen.
Besonderer Wert wird auf die Neugestaltung der Freiflächen und Pausenhöfe gelegt, die auf die Bedürfnisse einer IGS eingehen. Die wirtschaftlichen Aspekte des gesamten Entwurfs, auch hinsichtlich ökologischer und energetischer Kriterien, finden bei der Beurteilung große Beachtung.
Angestrebt wird eine überzeugende städtebauliche, architektonische und funktionale Entwurfslösung, die auf die Besonderheiten der Schulanlage Bezug nimmt.
Als Ausdruck des politischen Willens des Landkreises, umweltgerechte Ziele umzusetzen, besteht die Absicht, Gebäude von besonders hohem ökologischem Wert zu errichten.
Das Ziel ist, die energetischen Kriterien eines Passivhausstandards von ENEV-50 bei den Neubauten zu erfüllen. Die Energieeffizienz der geplanten Gebäude soll es ermöglichen, auf technische Versorgungs-anlagen komplett oder zumindest teilweise verzichten zu können.

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