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Entwicklungsschwerpunkt Industriestrasse , Luzern/ Schweiz

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2011642
Tag der Veröffentlichung
29.07.2011
Aktualisiert am
12.10.2011
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Beteiligung
26 Arbeiten
Auslober
Koordination
Planteam S AG Raumentwicklung, Städtebau und Geoinfo., Sempach-Station
Bewerbungsschluss
14.03.2011
Abgabetermin
29.07.2011
Preisgerichtssitzung
22.08.2011

1. Preis

Rüssli Architekten AG, Luzern
Robert Gissinger Landschaftsarchitekt, Luzern
Allreal Generalunternehmung AG, Zürich

2. Preis

HRS Investment AG, Frauenfeld
Zust Gübeli Gambetti
Architektur und Städtebau AG, Zürich
ASP Landschaftsarchitekten AG, Zürich
Amstein + Walthert AG, Zürich
smeyers AG, Immobilien Management AG, Luzern

3. Preis

Wohngenossenschaft Geissenstein EBG, Luzern
Eberli Generaluntern. AG, Sarnen
Architekturbüro Iwan Bühler GmbH, Luzern
Freiraumarchitektur GmbH Markus Bieri, Luzern
CMYK Architekten, Visualisierungen, Luzern

4. Preis

ro.ma. roeoesli & maeder GmbH, Luzern
Pensionskasse des Bundes Publica, Bern
Dorji Sigrist, Luzern
Goldrand Landschaftsarchitektur, Zürich
Synaxis AG Bauingenieure, Zürich
Markus Stolz Ingenieurbüro, Luzern

5. Preis

Büro Konstrukt Architekten, Luzern
p-4 AG, Zug
Rohrer Sigrist Architekten, Luzern
Lorenz Eugster Landschaftsarchitekt, Zürich
Henauer Gugler dipl. Bauingenieure FH, Luzern
Büchler & Partner Elektroingenieure, Zürich
Gruenberg + Partner AG, HLKKS-Ingenieure, Zürich

6. Preis

Scheitlin – Syfrig + Partner, Luzern
Anliker AG, Luzern
Robin Winogrond Landschaftsarchitekten, Zürich
Wirthensohn AG Planer HLKKS / MSR, Luzern
Gmeiner AG Ingenieurbüro, Luzern

7. Preis

Mobimo AG, Küsnacht
Planungs- und Architekturbüro Stefan Zopp, Luzern
Kuhn Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Heyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Enerconom AG Haustechnik / Energie, Bern
Verfahrensart
Projektwettbewerb im offenen Verfahren

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Luzern verfügt an der Industriestrasse über ein Areal von ungefähr 9.200 m² Fläche. Das Areal ist heute vorwiegend mit Lagerflächen, einigen Ateliers und kleingewerblichen Nutzungen und einer Wohnung belegt.
Die Stadt Luzern führte einen Projektwettbewerb für Architekten und Investoren (Investorenwettbewerb) durch, und möchte das Land nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens an einen Investor veräussern oder im Baurecht abgeben. Nach der Veräusserung oder Abgabe im Baurecht ist die umgehende Realisierung von ungefähr 2/3 des gesamten Bauvolumens geplant.
Mit dem Wettbewerbsverfahren sollten folgende Ziele erreicht werden:
1. Ein städtebaulich und architektonisch hochwertiges Bauprojekt, welches die Nutzungsvorstellungen der Stadt Luzern erfüllt
2. Ein attraktives Kaufangebot / Baurechtsangebot Planung und Realisierung der ersten Bauetappe erfolgen aufgrund der heute rechtsgültigen Bau- und Zonenordnung der Stadt Luzern; es ist insbesondere die Beschränkung der Wohnnutzungen zu beachten. Für das Planungsgebiet gilt zudem eine Gestaltungsplanpflicht.
Der Entwicklungsschwerpunkt Industriestrasse soll schwergewichtig die folgenden Zielsetzungen erfüllen:
- Es soll eine vielfältige Quartierstruktur geschaffen werden mit einer engen Verknüpfung von Wohn- und Arbeitsnutzungen. Dabei sollen auch kleinere und mittlere Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmungen Platz finden und ein breites Angebot an Mietwohnungen bereitgestellt werden.
- Für die Ansiedlung von grösseren Firmen soll eine zusammenhängende Fläche von 4.000-5.000 m² erstellt oder zumindest baureif gemacht werden. Solche Ansiedlungen sollen in einem Zeitraum von
maximal 2 Jahren erfolgen können.
- Die Realisierung zumindest einer ersten Etappe soll rasch (innert maximal 2 – 3 Jahren) in Angriff genommen werden.
- Die Veräusserung des Areals erfolgt entweder im Baurecht oder im Volleigentum.
Die erwartete Geschossfläche liegt bei insgesamt 17.000 bis 20.000 m² (aGF).
Für die Ansiedlung von grösseren, wertschöpfungsintensiven Firmen in der Stadt werden Dienstleistungsflächen benötigt, die genügend gross sind und in kurzer Zeit zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck waren im Rahmen dieses Wettbewerbs Dienstleistungsflächen so zu planen, dass diese abhängig von der Nachfrage umgehend oder allenfalls in einer zweiten Etappe realisiert werden können. Kann die Ansiedlung der gewünschten Firmen innerhalb einer bestimmten Frist nicht umgesetzt werden, ist die Bietergemeinschaft (Investor und Architekten) im Rahmen der baurechtlichen Vorgaben frei in der weiteren Entwicklung des Areals.
Für kleinere Betriebe und Starterbetriebe sind flexibel unterteilbare Raumeinheiten vorzusehen. Wohnungen sollen als Mietwohnungen erstellt werden, der Wohnanteil soll ungefähr 45% der Geschossfläche betragen.

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