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Areal Hotel InterContinental Vienna, Eislaufverein und Konzerthaus , Wien/ Österreich

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2013454
Tag der Veröffentlichung
26.02.2014
Aktualisiert am
20.04.2018
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten
Auslober
Koordination
[phase eins], Berlin
Bewerbungsschluss
30.08.2013
Abgabetermin Pläne
03.02.2014
Abgabetermin Modell
10.02.0214
Preisgerichtssitzung
26.02.2014

April 2014 bis Februar 2017 -- Zwischenstand des Projekts

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines bedeutenden, am Rande der Wiener Innenstadt gelegenen Areals, das zu einem neuen urbanen Treffpunkt mit vielseitig nutzbarer großer öffentlich zugänglicher Freifläche entwickelt werden soll. Drei Wiener Institutionen prägen das Gelände: Das international renommierte Wiener Konzerthaus, das Hotel InterContinental und die rund 6.000 qm große Freiluft-Eislauffläche des Wiener Eislaufvereins. Für die sich daraus ergebenden Nutzungen -- Musik, Sport, Hotellerie/Gastronomie -- sollen neue, zukunftsorientierte Möglichkeiten geschaffen werden: Sport-, Veranstaltungs- und Büroflächen sollen entstehen und durch für Wohnzwecke und halböffentlichen Nutzungen dienende Neubauten ergänzt werden. Diesen Wettbewerb haben Isay Weinfeld Arquitectos e Urbanismo aus Sao Paulo, Brasilien, im Februar 2014 gewonnen. Sie haben, nach einem Vermittlungsverfahren (Mai bis Dezember 2016) den Auftrag erhalten. Es wurde nach einer für alle Seiten tragfähigen Lösung gesucht, die auf den bis dahin gewonnenen Erkenntnissen und dem Siegerentwurf aufbaut. Das Ergebnis war eine grundlegende Überarbeitung des Projektentwurfes durch das Architektenteam Weinfeld. So ergab sich im Vergleich zum Wettbewerbsentwurf eine deutliche Redimensionierung, aber unter Beibehaltung der grundsätzlichen Komposition und Positionierung der Baukörper. Der Baubeginn ist für 2019 (nach Ende der Eislaufsaison 2018/2019) geplant; die Fertigstellung soll im Herbst 2021 erfolgen.

1. Preis

Isay Weinfeld Arquitectos e Urbanismo Ltd., São Paulo, Brasilien
Isay Weinfeld
Mitarbeit: Lucas Jimeno Dualde
Sebastian Murr · Katherina Deborah Ortner
Wolfram Winter
Tragwerk: Bollinger · Grohmann und Schneider ZT GmbH, Wien
TGA: ZFG-Projekt GmbH, Baden
Fassade: Bollinger · Grohmann
Consulting GmbH, Frankfurt
Brandschutz: DBI – Düh Ber. Ing., Wien
Kosten: Buttler · Harrer, Wien
Beratung Pflanzen: Franziska Mayer-Fey, Herrsching

2. Preis

Atelier d'architecture Chaix & Morel et associés, Paris
Philippe Chaix · Jean-Paul Morel
Walter Grasmug
Mitarbeit: Remi Brabis · Benoit Chantelou
Brunehilde Ezanno · Iris Menage
Melodie Renault · Jan Horst
Fachberater: trans_city – TC ZT GesmbH, Wien
Christian A. Pichler, Wien
Tragwerk Gebäudehülle: Werner Sobek Ingenieure, Stuttgart
Wind Engineering: Wackler Ingenieure
Haustechnik: TEAMGMI, Wien
Bauphysik: Schoberl & Poll GmbH, Wien
Brandschutz: IMS Brandschutz, Linz
3D Visualisierungen: Eddie Young, Paris
Modell: Mattweiss Architekturmodellbau, Wien
L.Arch.: DnD Landschaftsplanung ZT KG, Wien
Anna Detzlhofer · Sabine Dessovic
Mitarbeit: Katharina Puxbaum

Anerkennung

querkraft architekten ZT gmbh, Wien
Jakob Dunkl
Mitarbeit: Johannes Langer · Katarina Jovic
Falk Kremzow · Wanda Gavrilescu
James Diewald · Carmen Hottinger
Dominik Bertl
L.Arch.: Man Made Land, Berlin
Alexandre Mellier
Mitarbeit: Alberto Oss Pegorar
Anna Lundquist · Christian Bohne
Verfahrensart
Nicht offener, zweistufiger Realisierungswettbe-werb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfah-ren zur Auswahl von 12 Teilnehmern sowie 12 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines bedeutenden am Rande der Wiener Innenstadt gelegenen Areals, das zu einem neuen urbanen Treffpunkt mit vielseitig nutzbarer großer öffentlich zugänglicher Freifläche entwickelt werden soll. Drei Wiener Institutionen prägen das Gelände: Das international renommierte Wiener Konzerthaus das Hotel InterContinental und die rund 6.000 m2 große Freiluft-Eislauffläche des Wiener Eislaufvereins. Für die sich daraus ergebenden Nutzungen – Musik, Sport, Hotellerie/Gastronomie – sollen neue, zukunftsorientierte Möglichkeiten geschaffen werden: Sport-, Veranstaltungs- und Büroflächen sollen entstehen und durch Wohnzwecken und halböffentlichen Nutzungen dienende Neubauten ergänzt werden. Die Neugestaltung des Areals beinhaltet den Entwurf eines Hotels mit integriertem Konferenz- und Tagungszentrum sowie angegliederten Nutzungen (Gastronomie, „Sport&Spa“). Darüber hinaus sollen auf dem Areal ein Gebäude mit Veranstaltungsflächen, gastronomischen Betrieben, Büros sowie attraktiven Wohnungen entstehen. Im Zentrum dieser neu zu planenden Bauten und deren Nutzungen ist der Wiener Eislaufverein mit seinem erweiterten Nutzungsprogramm neu zu planen und zu integrieren. Das Konzerthaus ist hinsichtlich der möglichen Nutzungen und Bespielungen der Freiflächen in das Gesamt- ensemble zu integrieren.
Das zu planende Programm hat eine Gesamtfläche von ca. 50.000 m2 BGF bei Berücksichtigung des Hotel-Bestandes und ca. 62.500 m2 BGF im Falle eines vollständigen Hotel-Neubaus.

Competition assignment
An important site at the margin of Vienna’s city, housing the Vienna Concert Hall, Hotel InterContinental and the Ice Skating Club’s ice skating ring with 6.000 m2, shall be developed into a multi-purpose public open area (50.000 m2 GFA or 62.500 m2 if the hotel is to be completely rebuilt), comprising a hotel with conference centre, a building with event areas, gastronomy, offices and apartments and the Ice Skating Club with extended functions with the concert hall integrated in the complex.

Fachpreisrichter
Prof. Markus Allmann, München (Vors.)
Kai-Uwe Bergmann, Kopenhagen
Guido Hager, Zürich
Franz Kobermaier, Stadt Wien
Rainer Köberl, Innsbruck
Prof. Wilfried Kühn, Berlin
Prof. Marina Stankovic, Berlin
Thomas Madreiter, Stadt Wien
Prof. Rudolf Scheuvens, Dortmund/Wien
Erich Steinmayr, Feldkirch

Sachpreisrichter
Christoph Chorherr, Stadt Wien
Michael Tojner, EG-WertInvest
Rudolf Zabrana, Stadt Wien

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Verfasser des mit dem ersten Preis ausgezeichneten Entwurfs mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.

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