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Hochhauskomplex Neue Mainzer Straße , Frankfurt am Main/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2003878
Tag der Veröffentlichung
12.12.2000
Aktualisiert am
01.05.2001
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Zulassungsbereich
Bundesweit
Teilnehmer
Architekt*innen
Beteiligung
9 Arbeiten
Auslober
Koordination
Drees & Sommer, Stuttgart
Abgabetermin
12.01.2001
Abgabetermin Modell
19.01.2001
Preisgerichtssitzung
21.02.2001

1. Rang

KSP Jürgen Engel Architekten, Frankfurt am Main
Jürgen Engel
U. Gatzke-Yu · G. Gutscher · J.-A Yu
Z. Damjanowa · J. Eichelberger
A. Wünschmann · Th. Busse · St. Höckenreiner
D. Arfeller · Th. Lischka · A. Vultaggio
Tragwerk: Weischede · Herrmann und Partner
Haustechnik: Schmidt Reuter Partner
Fördertechnik: Ing.-Büro für Fördertechnik VBI
Verkehr: Kocks Ingnieure, Jürgen Lumbsch
L.Arch.: Realgrün

2. Rang

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
Prof. Meinhard von Gerkan
Mitarbeit: D. Schäffler · G. Orto
K. Uthe-Spencker · M. Rüegg
Gebäudetechnik: IGH Institut, Köln
Tragwerk: Schlaich · Bergermann + Partner
Perspektive: Peter Wels, Hamburg

3. Rang

HPP Architekten GmbH, Düsseldorf
Joachim Faust · Hermann Henkel
Partner: Duk-Kyu Ryang
Projektleitung: Rainer Friedrich
Mitarbeit: S. Golubic · D. Vicario · P. Neuhaus · J.-L. Pak
Statik/Gebäudetechnik: IGH Inst., Köln/Frankfurt
Brandschutz: Halfkann + Kirchner, Erkelenz
Gebäudelogistik: Jappsen + Stangier
L.Arch.: Rheims + Partner, Krefeld
Visualisierung: AVP Becker & Drewes, Düsseldorf
Verfahrensart
Offenes kooperatives Planungsgutachten mit 9 eingeladenen Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Die Frankfurter Sparkasse und Württembergische Hypothekenbank wollen auf ihren benachbarten Grundstücken im Bankenviertel gemeinsam einen Hochhauskomplex errichten, der aus zwei privatrechtlich und wirtschaftlich selbständigen, real teilbaren und trennbaren Baukörpern mit Höhen bis 195 m, unterirdisch aus zusammenhängenden Untergeschossen besteht.

Das Grundstück der Frankfurter Sparkasse hat eine Fläche von 1.960 m2, das Grundstück der Württembergischen Hypothekenbank hat eine Fläche von 2.839 m2. Die beiden Grundstücke liegen in sehr prominenter Lage direkt an den Wallanlagen und sind heute durch Verwaltungsgebäude bebaut. Die Höhenentwicklung der vorhandenen Gebäude variiert von 4 bis zu 13 geschossen. Der Altbau des Projektes an der Kreuzung Neue Mainzer Straße/Junghofstraße ist in der Denkmalliste als Kulturdenkmal registriert. Die gesamte historische Fassade ist zu schützen und in die anstehende Planung zu integrieren.

Die vermietbaren Flächen gliedern sich in:
Büronutzung 54.800 m2
Konferenzzentrum 2.000 m2
Öffentl. zugängliche Nutzungen 3.600 m2
Eingangshalle 400 m2

Entscheidend für die Rentabilität wird das Verhältnis von vermietbarer Fläche zur Bruttogrundfläche sein. Um eine entsprechende Rentabilität zu sichern, müssen die Verhältniswerte 80 % in den einzelnen Nutzungsbereichen erreichen und nachgewiesen werden.

Entscheidungsgremium
Prof. Max Bächer (Vors.)
Prof. Jochem Jourdan
Prof. Hans Sommer
Edwin Schwarz, Stadt Frankfurt
Dr. Willi Alda, Despa
Klaus Wächter, Frankfurter Sparkasse
Dr. Jürgen Blumer, Württemb. Hypothekenbank
Stellv.: Dirk Zimmermann · Klaus Hohmann
Gerhard Gritsch · Friedrich-Wilhelm Ladda

Empfehlung der Beurteilungskommission
Dir Beurteilungskommission empfiehlt den Auftraggebern die Architekten KSP Engel und Zimmermann mit der weiteren Bearbeitung der Bauaufgabe zu betrauen.

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