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  • Hochhausentwicklung Partheufer
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  • Anerkennung: RKW Architektur , Leipzig | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN
  • Anerkennung: Sauerbruch Hutton, Berlin | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN
  • 1. Preis: HENN GmbH, München | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN
  • 2. Preis: Barkow Leibinger Architekten, Berlin | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN
  • Anerkennung: LOVE architecture and urbanism GmbH, Graz | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN

Hochhausentwicklung Partheufer , Leipzig/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2029352
Tag der Veröffentlichung
13.09.2019
Aktualisiert am
30.07.2020
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Teilnehmer
Architekt*innen und Stadtplaner*innen
Auslober
Koordination
|u|m|s| STADTSTRATEGIEN, Leipzig
Abgabetermin Pläne
28.10.2019
Abgabetermin Modell
04.11.2019
Preisgerichtssitzung
15.01.2020
Abgabetermin Pläne 2. Phase
16.03.2020
Abgabetermin Modell 2. Phase
23.03.2020
Preisgerichtssitzung 2. Phase
11.05.2020

1. Preis

HENN GmbH, München
Prof. Dr. Gunter Henn
Mitarbeit: N. Maier · S. Ramakrishnan · J. Kasa · M. Näsström
  • 1. Preis: HENN GmbH, München | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN
  • 1. Preis: HENN GmbH, München | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN

2. Preis

Barkow Leibinger Architekten, Berlin
Prof. Regine Leibinger · Frank Barkow
Mitarbeit: Heiko Krech · Clemence Touzet · Cecilia Fossati
Reto Maria Assisi · Jan Leonard Goldenbaum · Jens Wessel
Pablo Sequero Barrera · Martina Bauer · Valentin Götze
Laura Izzo · Julien Kiefer · Andreas Moling · Marina Rondini

Fachberater:
Brandschutz: Peter Stanek, Berlin
Landschaft: Capatti Staubach Landschaftsarchitekten, Berlin
Verkehrsplanung: EIBS GmbH, Berlin
TGA: IGTech GmbH, Hamburg
  • 2. Preis: Barkow Leibinger Architekten, Berlin | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN
  • 2. Preis: Barkow Leibinger Architekten, Berlin | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN

Anerkennung

LOVE architecture and urbanism GmbH, Graz
Bernhard Schönherr
Mitarbeit: Xaver Burkhart · Nicolas Janisch · Daniela Mrazek
  • Anerkennung: LOVE architecture and urbanism GmbH, Graz | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN
  • Anerkennung: LOVE architecture and urbanism GmbH, Graz | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN

Anerkennung

RKW Architektur +, Leipzig
Falk Saalbach
Mitarbeit: Falk Saalbach · Maria Sophie Kimm · Andrea Ordevska
Tim Rosseburg · Lucas Ochmann

Fachberater:
Freianlagen: POLA Landschaftsarchitekten
  • Anerkennung: RKW Architektur  , Leipzig | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN
  • Anerkennung: RKW Architektur , Leipzig | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN

Anerkennung

Sauerbruch Hutton, Berlin
Matthias Sauerbruch
Mitarbeit: Louisa Hutton · David Wegener · Alina Tapley
Taehwan Kim · Andrea Damin · Lili Szabo
  • Anerkennung: Sauerbruch Hutton, Berlin | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN
  • Anerkennung: Sauerbruch Hutton, Berlin | Foto: © Thorben Mielke IuImIsI STADTSTRATEGIEN
Verfahrensart
Geladener zweistufiger städtebaulicher Ideenwettbewerb, mit 10 Teilnehmern (Phase 1) / max. 5 Teilnehmern (Phase 2)

Anlass und Zweck
Nördlich des Westin Hotels, an der Ecke Uferstraße, Parthenstraße/ Gerberstraße, ist eine Neubebauung geplant. Dieses Bauvorhaben ist Anlass, über die grundsätzliche städtebaulich-räumliche Neuordnung des Eingangsbereiches der Nordvorstadt nachzudenken.

Ehemals Teil von Löhr’s Garten, markiert das Grundstück heute den Schnittpunkt zweier wichtiger Erschließungsachsen – der Parthenstraße/ Berliner Straße und der Gerberstraße und nimmt damit eine bedeutende Funktion als städtebaulicher Orientierungspunkt und als „Tor“ zur Innenstadt ein. Der zentrale Standort und die mögliche Setzung eines Hochpunktes erfordern aufgrund der Zeichenhaftigkeit und der entfaltenden Vorbildwirkung auch für zukünftige Projekte ein hohes Maß an raumbildender und gestalterischer Sensibilität.

Entsprechend der städtebaulichen Bedeutung dieses Standortes soll die Entwicklung innovativer, dem Standort angemessener Lösungsansätze (genehmigungsfähig nach §34 BauGB) durch einen geladenen zweistufigen städtebaulichen Ideenwettbewerb erfolgen.

Die Phase 1 des Wettbewerbs dient der Klärung der städtebaulichen Gestaltung der „Eingangs- bzw. Torsituation“ zur Innenstadt, beiderseits des Kreuzungsbereichs Uferstraße, Parthenstraße/Berliner Straße und Gerberstraße (Flurstücke 2931/9 und 4468). Besonderes Augenmerk liegt auf der Auseinandersetzung mit der städtebaulichen Höhenentwicklung unter Berücksichtigung einer optimierten Bebaubarkeit. Davon ausgehend sind die Gebäudehöhen (max. 60 m für das Flurstück 2931/9 und für das Flurstück 4468 in Orientierung an die Blockrandbebauung Kurt-Schumacher- Str.), Verteilung der Baumassen, deren Plastizität und Wirkung unter Berücksichtigung des städtebaulichen Kontextes und der Genehmigungsfähigkeit (nach §34 BauGB) darzustellen. Zudem werden Lösungen für die funktionale und verkehrliche Einbindung des Gebäudeensembles/der Gebäude sowie für die Gestaltung der Freiraumbezüge erwartet.

Basierend auf der städtebaulichen Setzung sowie der Gestaltung der Kubatur aus der ersten Wettbewerbsphase beschäftigt sich die zweite Phase des Wettbewerbs vertiefend mit der atmosphärischen Anmutung und der Verteilung der Nutzungen sowie deren funktionaler Organisation und Erschließung mit Fokus auf das westliche Wettbewerbsgebiet (Flurstück 2931/9). Geplant ist ein Mix von gewerblich geprägten, marktgängigen Nutzungen. Der Entwurfsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer hochwertigen Lösung inkl. der Darstellung von Materialität, Farbigkeit und struktureller Gestaltung der Fassaden des Gebäudeensembles/der Gebäude in Form von Fassadenentwürfen sowie fotorealistischen Perspektiven, um dessen Gestaltqualität im Kontext des Bestands zu beurteilen.

Grundsätzlich ist zu beachten, dass das Flurstück 2931/9 nur teilweise bebaubar ist, da im nördlichen Bereich eine Fläche für den Ausbau der Uferstraße (Tangentenviereck Nord) freigehalten werden muss.

Wettbewerbsaufgabe
Das Wettbewerbsgebiet liegt nördlich des Leipziger Innenstadtrings. Das Areal zwischen Nord-, Ufer- und Gerberstraße befindet sich an einem städtebaulich bedeutsamen Standort in unmittelbarer Nachbarschaft zum 96 m hohen Hotelturm des Westin Leipzig und markiert einen Stadteingang.

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Entwicklung alternativer Ideen und Lösungsansätze für eine städtebaulich-räumliche Akzentuierung des Wettbewerbsgebietes in Verbindung mit Konzepten für gewerblich geprägte, marktgängige Nutzungen auf der rund 7.300 m² großen Grundstücksfläche nördlich des Westin Hotel sowie der östlich gegenüberliegenden ca. 2.000 m² großen Parkplatzfläche im Eigentum der Leipziger Wohnungsbaugesellschaft.

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