Architekturwettbewerbe, Architektenwettbewerbe und Ausschreibung Portal, Profil und Jobs für Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner und Ingenieure Architekturwettbewerbe, Architektenwettbewerbe und Ausschreibung Portal, Profil und Jobs für Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner und Ingenieure
X

NEU: Bitte beachten Sie, dass Sie sich ab sofort mit E-Mail und Passwort einloggen.

Passwort erneuern
Neu registrieren

Haus der ungarischen Musik , Budapest/ Ungarn

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Sie sind Abonnent? einloggen

Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2013790
Tag der Veröffentlichung
19.12.2014
Aktualisiert am
24.09.2018
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Beteiligung
470 Arbeiten
Auslober
Bekanntgabe
19.12.2014

Oktober 2018 – Zwischenstand des Projekts

Im Rahmen des Mega-Projekts „Liget Budapest“ soll bis 2019 ein komplettes Museumsviertel im Stadtpark entstehen. Neue Gebäude für das Museum für zeitgenössische Kunst, das Völkerkundemuseum und ein Gebäudekomplex für das ungarische Museum für Architektur und Fotomuseum in zwei getrennten Gebäuden sowie das Haus der ungarischen Musik sind im ältesten Stadtpark von Budapest geplant. Das Haus der ungarischen Musik soll für ein breites Publikum als Museum und Ausstellungsfläche und auch als Vortragszentrum und Veranstaltungsort gestaltet werden. Es ist eine Dauerausstellung vorgesehen und Sonderausstellungen zu den verschiedensten Segmenten der ungarischen Musik mit Spezialanlagen und technischen Lösungen für interaktive Möglichkeiten. Das Museum kann aber auch als Konzert- oder Tanzsaal genutzt werden.
Das Haus der ungarischen Musik hat eine ganz besondere Lage mitten im Herzen des Stadtparks: Daher soll der Entwurf sich der Landschaft anpassen und sich mit der Umgebung verbinden. Die Beziehung zwischen Museum und Umgebung ist sehr wichtig, nicht nur hinsichtlich des regen Fußgängerverkehrs, sondern auch im Hinblick auf Freilichtveranstaltungen. Diesen Wettbewerb haben Sou Fujimoto Architects aus Tokyo im Dezember 2014 gewonnen. Sie haben den Bauauftrag erhalten. Es ist geplant, das Haus der ungarischen Musik bis Ende 2019 fertigzustellen. Im Vergleich zum Wettbewerbsentwurf haben sich nur kleine Änderungen ergeben. Das grundlegende Konzept konnte beibehalten werden.

1. Preis

Sou Fujimoto Architects, igashienoki-cho, Shinjuku-ku, Tokyo

2. Preis

ARCVS Projektni biro, Belgrad

3. Preis

AVA I Andrea Vatovani Architecture, Graz

Shortlist

Kengo Kuma & Associates, Tokyo

Shortlist

Architekturbüro 3h, Budapest

Shortlist

Klair Architecture, Paris
Verfahrensart
Offener, internationaler, zweistufiger Wettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Auswahlverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Im Rahmen des Mega-Projekts „Liget Budapest“ soll bis 2018 ein komplettes Museumsviertel im Stadtpark entstehen. Neue Gebäude für das Museum für zeitgenössische Kunst und Museum Ludwig, Völkerkundemuseum und ein Gebäudekomplex für das ungarische Museum für Architektur und Fotomuseum in zwei getrennten Gebäuden, sowie das Haus der ungarischen Musik sind im ältesten Stadtpark von Budapest geplant.
Das Haus der ungarischen Musik soll als Museum und Ausstellungsfläche und auch als Vortragszentrum und Veranstaltungsort gestal- tet werden, mit zeitgemäßem Design und funktioneller Perfektion. Es soll ein breitgefächertes Publikum angesprochen werden, mit einer Dauerausstellung und Sonderausstellungen zu den verschiedensten Segmenten der ungarischen Musik und mit Spezialanlagen und technischen Lösungen für interaktive Möglichkeiten. Das Museum kann aber auch als Konzert- oder Tanzsaal genutzt werden. Das Haus der ungarischen Musik hat eine ganz besondere Lage mitten im Herzen des Stadtparks. Daher soll der Entwurf sich der Landschaft anpassen und sich mit der Umgebung verbinden. Die Beziehung zwischen Museum und Umgebung ist sehr wichtig, nicht nur hinsichtlich des regen Fußgängerverkehrs, sondern auch im Hinblick auf Freilichtveranstaltungen. Mit dem Anteil der unter- irdisch platzierten Flächen verringert sich die oberirdische Gebäudemasse, was auch ein Vorteil für die akustisch geschützten Räume ist. Büros und Serviceeinheiten sollen getrennt vom öffentlichen Bereich angeordnet werden. Eine reibungslose An- und Ablieferung muss gewähr- leistet werden, sowie eine unabhängige Erschließung sämtlicher Funktionen. Besonderer Wert wird auf optimale Akustik gelegt, auch hin- sichtlich der Open Air Veranstaltungen.

Competition assignment
In line with the mega-project ”Liget Budapest“ a museum quarter shall be developed in the City Park. Five new museum buildings shall be implemented by 2018: the New National Gallery and Ludwig Museum, Museum of Ethnography, Photo Museum and the Hungarian Museum of Architecture and the House of Hungarian Music. The House of Hungarian Music shall be designed as partly a museum and exhibition hall, and partly a lecture and event center that can also be used as a concert or dance hall with a progressive design and functional perfection. Visitors shall enjoy not only the permanent an temporary exhibitions, but also the interactive possibilities offered.
The House of Hungarian Music is located vir- tually in the heart of the Park. Therefore, the design shall fit into the landscape and connect with its surroundings. With the right proportion of spaces placed underground, the level of the aboveground mass can be reduced. The offices and service units should be separated from the public areas. The smooth access for deliveries etc. shall be ensured and independent access to all functions. The acoustic requirements shall be fulfilled, also in regards to open air events.

Jury
László Baán, Liget Budapest Project (Vors.)
Wim Pijbes, Rijksmuseum Amsterdam
Martha Thorne, Pritzker Architecture Prize Manager
Paula Cadima, AA London School of Architecture
György Fekete, Hungarian Academy of Art
Sándor Finta, Chief architect of Budapest
Edwin Heathcote, Financial Times
Henri Loyrette, State Councillor/ former director Musée du Louvre
Ervin Nagy, National chief architect
Lászloó György Sáros, Association of Hungarian architects
Stellv.: Imre Bálint, Budapest Chamber of Architects
Zoltán Cselovszki, Forster Gyula National Centre for Cultural Heritage Management/ Museum of Fine Arts
György Fazakas, Architect
Prof. Tamás Perényi, Budapest University of Technology and Economics
Juhani Katainen, Tampere University of Technology
Roueida Ayache, Architect

Weitere Ergebnisse zum Thema

Jetzt Abonnent werden um alle Bilder zu sehen

jetzt abonnieren

Schon wa Abonnent?
Bitte einloggen