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  • Hafenpark Quartier | Offices | Frankfurt
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  • 1. Preis / Gewinner: Meixner · Schlüter · Wendt Architekten, Frankfurt am Main
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Hafenpark Quartier | Offices | Frankfurt , Frankfurt am Main/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2028903
Tag der Veröffentlichung
03.02.2020
Aktualisiert am
26.06.2020
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Teilnehmer
Architekt*innen
Beteiligung
9 Arbeiten
Auslober
Koordination
[phase eins], Berlin
Abgabetermin Pläne
24.04.2020
Abgabetermin Modell
04.05.2020
Preisgerichtssitzung
16.06.2020

1. Preis / Gewinner

Meixner · Schlüter · Wendt Architekten, Frankfurt am Main
  • 1. Preis / Gewinner: Meixner · Schlüter · Wendt Architekten, Frankfurt am Main
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3. Preis

holger meyer architektur, Frankfurt am Main

3. Preis

KCAP Architects and Planners, Rotterdam
Verfahrensart
Nicht offener Planungswettbewerb nach den „Richtlinien für Planungswettbewerbe 2013“ (RPW 2013), § 3 Abs.1 (Realisierungswettbewerb) und Abs. 3 (Einladungswettbewerb)

Text von Meixner Schlüter Wendt, 24. Juni 2020
Meixner Schlüter Wendt gewinnen den Architekturwettbewerb zum Baufeld Nord im Frankfurter Hafenpark Quartier
Direkt neben der Europäischen Zentralbank entsteht im Frankfurter Ostend auf einer Industriebrache das neue Hafenpark Quartier. Nachdem direkt am Mainufer der öffentliche Hafenpark angelegt wurde, folgt auf dem Areal zur Hanauer Landstraße eine Wohn- und Hotelbebauung, die in einem Büroensemble mit 60.000 BGF (oberirdisch) mündet.

Für das letzte Baufeld des Quartiers lobte die B&L Gruppe aus Hamburg einen internationalen Architektenwettbewerb mit neun eingeladenen Teilnehmern aus, der nun entschieden wurde. Die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Zvonko Turkali prämierte den Entwurf von Meixner Schlüter Wendt (Frankfurt am Main) und vergab zwei dritte Plätze an Holger Meyer Architekten (Frankfurt am Main) sowie KCAP (Rotterdam). Die weiteren teilnehmenden Büros waren: C.F. Møller (Aarhus), David Chipperfield Architects (Berlin), HPP Architekten Hentrich-Petschnigg & Partner (Düsseldorf), Ingenhoven Architects (Düsseldorf), KBNK Architekten (Hamburg) und Störmer, Murphy and Partners (Hamburg).

Die Entwürfe werden ab dem 24. Juni 2020 im Atrium des Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt für 14 Tage ausgestellt.

Planungskonzept Meixner Schlüter Wendt
Die wesentliche Funktion des neuen Ensembles besteht darin, als Eingangsgebäude und Scharnier von der Hanauer Landstraße zum Hafenquartier und zur Honselbrücke überzuleiten. Durch unterschiedliche vertikale und horizontale Einschnitte in das potenzielle Gesamtvolumen entstehen differenzierte Ansichten und Höhenabstufungen.

Dabei ist die Struktur zunächst aus der städtebaulichen Umgebung abgeleitet. Der nördliche Baukörper begleitet den Straßenraum der Hanauer Landstraße und nimmt die gründerzeitlichen Höhen auf.

Durch den zentralen Hochpunkt mit 60 m Höhe wird auf die vergleichbaren „kleinen Hochhäuser“ im Umfeld verwiesen. Insofern formuliert das neue Gebäudeensemble auf plastische Weise eine Antwort auf die städtebauliche Umgebung. Der Gesamtkomplex gliedert sich in die beiden Gebäudeteile eines Hochhauses und eines Hofgebäudes, die sich beide räumlich aufeinander beziehen. Der Zwischenraum kommt als Durchwegung und Aufweitung dem städtebaulichen Umfeld und der Raumqualität des Ensembles zugute und bildet einen attraktiven Außenbereich aus.

Durch die aus dem Gebäudekonzept entwickelten verspringenden Fassadenebenen des Hochhauses entstehen verschiedene Gebäudetiefen und damit unterschiedliche Potentiale für die Grundrisse. Die großen zusammenhängenden Flächen und der Regelgeschosse sind sowohl für Single-Tennant-Nutzung als auch für Multi-Tennant-Nutzung attraktiv.

Die Bürobereiche des Hofgebäudes können ebenfalls flexibel auf unterschiedlichste Nutzungskonzepte reagieren.

Die Fassade verleiht dem Baukörper einen flimmernden Eindruck, der durch Licht und Schatten einen differenzierten Kontrast erzeugt. Je nach Blickwinkel variiert dabei der Eindruck von Geschlossen- und Offenheit. Die plastische Wirkung der Fassade wird durch die vertikale Strukturierung unterstützt, die die Kanten des Gebäudes klar ablesbar macht.

Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Entwurf eines Gebäudes mit der Nutzung Büro einschließlich Nebennutzungen auf dem Baufeld Nord des Hafenpark Quartiers im Bezirk Ostend in Frankfurt am Main.

Fachpreisrichter
Prof. Oliver Hall, Architekt, Köln
Jo Landwehr, Architekt, Hamburg
Axel Bienhaus, Architekt, Frankfurt am Main
Prof. Zvonko Turkali, Architekt, Frankfurt am Main (Vorsitzender)

Sachpreisrichter
Martin Hunscher, Stadtplanungsamt Frankfurt am Main, Dezernat IV - Planen und Wohnen - Amtsleiter
Mike Josef, Stadtplanungsamt Frankfurt am Main, Dezernat IV - Planen und Wohnen - Stadtrat
Harry Koch, B&L Real Estate GmbH, Hamburg
Thorsten Testorp, B&L Real Estate GmbH, Hamburg

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