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Hafenkante Bremen – Baufeld F13, Wohnen an der Weserpromenade , Bremen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2013271
Tag der Veröffentlichung
02.09.2013
Aktualisiert am
12.11.2013
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Beteiligung
6 Arbeiten
Auslober
Koordination
hübschen · knigge architektengesellschaft mbh, Bremen
Preisgerichtssitzung
02.09.2013

1. Preis

gruppeomp Architektengesellschaft mbH, Rastede
johannes böttger landschaftsarchitekten, Köln
  • 1. Preis: gruppeomp Architektengesellschaft mbH, Rastede
  • 1. Preis: gruppeomp Architektengesellschaft mbH, Rastede
  • 1. Preis: gruppeomp Architektengesellschaft mbH, Rastede
  • 1. Preis: gruppeomp Architektengesellschaft mbH, Rastede

2. Preis

ppp architekten + stadtplaner gmbh, Lübeck
  • 2. Preis: ppp architekten   stadtplaner gmbh, Lübeck
  • 2. Preis: ppp architekten stadtplaner gmbh, Lübeck

Anerkennung

Kellner · Schleich · Wunderling Architekten Stadtplaner GmbH, Hannover
  • Anerkennung: Kellner · Schleich · Wunderling Architekten Stadtplaner GmbH, Hannover
  • Anerkennung: Kellner · Schleich · Wunderling Architekten Stadtplaner GmbH, Hannover

Anerkennung

ravens + architekten, Bremen
  • Anerkennung: ravens   architekten, Bremen
  • Anerkennung: ravens architekten, Bremen
Verfahrensart
Einladungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Der Auslober erwartet von den Wettbewerbsbeiträgen Lösungsvorschläge für eine Bebauung des Wettbewerbsgrundstücks Baufeld F13 mit weiteren drei Wohngebäuden. Es werden in der Regel Zweispänner-Haustypen erwartet, an den Giebeln und insbesondere bei Kleinwohnungen sind aber auch Dreispänner-Varianten möglich. Die Haustypen und Wohnungen sind differenziert nach Ausichtung zu Boulevard, Straße, Platzraum und Blockinnenraum zu entwerfen. Der ruhende Verkehr soll in mehreren Tiefgaragen untergebracht werden, die in Bezug zu den Wohnhäusern stehen. Die Struktur und Anzahl der Baukörper gemäß Lageplan ist nicht zwingend vorgegeben, sondern kann entwurfsabhängig variiert werden. Der Baukörper am Boulevard sollte getrennt werden, so dass zwei Baukörper entstehen, insbesondere soll eine Wegeverbindung ausgehend vom Eingang Haus 1 zum Kommodore-Johnsen-Boulevard zwischen den Gebäuden hergestellt werden. Das bisher vorgesehene Erschließungskonzept der jetzt entstehenden Gebäude “Aqua Viva” ist bei der Gestaltung der Innenhofsituation zu berücksichtigen.

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