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Grundschule , Westerbeck/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2011183
Tag der Veröffentlichung
11.12.2009
Aktualisiert am
25.03.2011
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
10 Arbeiten
Koordination
Stahm Architekten, Braunschweig
Bewerbungsschluss
11.12.2009
Abgabetermin Pläne
15.02.2010
Abgabetermin Modell
19.02.2010
Preisgerichtssitzung
22.02.2010

April 2011 – Zwischenstand des Projekts

Augustin und Frank Architekten, Berlin
„Nach Beendigung des Wettbewerbsverfahrens wurde unser Büro mit den Leistungsphasen 2-9 beauftragt. Die Planung und die Bauausführung wurden von allen Beteiligten zügig in Angriff genommen, weil die Gemeinde ihre neue Grundschule zu Beginn des nächsten Schuljahres zum Herbst 2011 in Betrieb nehmen will. Diese Terminierung kann trotz des frühen Winters eingehalten werden, die Rohbauarbeiten sind weitgehend abgeschlossen. Der Wettbewerbsentwurf wird ohne wesentliche Änderungen umgesetzt. [...]
Die Gemeinde als Auftraggeberin zeigt sich auf allen Ebenen an das Wettbewerbsergebnis gebunden und unterstützt die Umsetzung mit engagierter Anteilnahme.“

1. Preis

Augustin und Frank Architekten, Berlin
Georg Augustin
Mitarbeit: Monika Losos · Jan Blifernez

2. Preis

springmeier architekten, Braunschweig
Wilhelm Springmeier
Mitarbeit: Alexander Schwarze · Tina Stahnke
Christiane Kraatz · Enno Mohr
L.Arch.: Lohrer · Hochrein, München
Axel Lohrer

3. Preis

ppp architekten + stadtplaner gmbh, Lübeck
Klaus Petersen
Mitarbeit: Henning Dehn · Claudia Schallert
Nannette Hauptstock · Arne Lösekann
Energie: Sören KAplus Ingnieurbüro Vollert,
Eckernförde

Anerkennung

struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
Braunschweig, Hans Struhk
Mitarbeit: Jochen Goede · Julian Hartwig
Meike Szesny

Anerkennung

Architekten Reichel + Stauth, Braunschweig
Dr. Rüdiger Stauth
Haustechnik: Ingenieurbüro Zammit, Salzgitter
Jürgen Papenburg
Bauphysik: BBS Ingenieurbüro, Wolfenbüttel
Dr. Peter Leimer
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 10 Teilnehmern

- Hennemeyer Architekten
- Petersen · Poerksen · Partner, Lübeck
- Architekten Reichel + Stauth, Braunschweig
- augustinundfrankarchitekten, Berlin
- Pfitzner · Moorkens Architekten
- MW Architekten Meyer-Schwickerath · Warner
- Springmeier Architekten, Braunschweig
- A + I Planungsbüro
- struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
- Gondesen · Wenzig Architekten

Wettbewerbsaufgabe
Grund für die Umstrukturierung der bisherigen Schulsituation für Dannenbüttel und Westerbeck ist die Einrichtung einer IGS, die das heutige Schulzentrum mit dem Gebäude der Grundschule in Anspruch nehmen wird.
Die Kita ist als 4-zügiger Kindergarten mit Ganztagesgruppen vorgesehen – eine Krippe soll integriert werden; vorauss. BGF = 800 - 1000 m². Zur Beaufsichtigung der kleineren Kinder und aus rechtlichen Gründen muss der Freispielbereich der Kita eine eigene Einfriedung erhalten. Die Elternschaft hat sich für die Ausgestaltung der jetzigen Grundschule in besonderem Maße engagiert und wünscht für ihre Kinder wieder ein die Gemeinschaft förderndes Schulhaus mit einer positiven Atmosphäre. Eine geschickte Raumgestaltung beispielsweise der Erschließungsflächen und ein „Mehr“ an Nutzungs- und Aufenthaltsmöglichkeiten soll dazu beitragen, dass die Kinder gern in ihre Schule gehen. So wird in der heutigen Schule die Pausenhalle auch als „Aula“ genutzt, Tischgruppen ermöglichen Freiarbeit außerhalb der Unterrichtsräume. Solche und darüber hinausgehende beiläufige „Multifunktionalitäten“ (vgl. Montessori-Konzepte!) sollen gerade im Hinblick auf den Ganztagsschulbetrieb diversifizierte Möglichkeiten für die Schüler schaffen.
Der Gemeinschaftsbereich als Pausenhalle, die Mensa und der Mehrzweckraum sollen gut miteinander kombinierbar angeordnet und ausgestaltet werden, um größeren Veranstaltungen Raum zu bieten.
Die Grundschule ist dauerhaft als zweizügige Schule ausgelegt. In einer Übergangszeit – bis die Ortschaft Triangel bezüglich der Beschulung der Ortschaft Neudorf-Platendorf zugeordnet sein wird – ist eine dreizügige Nutzbarkeit erforderlich.
Mittelfristig ist eine Ganztagesbeschulung geplant – die Schüler sollen mit einem Mittagessen versorgt werden. Eine Küche ist als Raumangebot zu berücksichtigent.
Das Raumprogramm gliedert sich in:
– Allgemeiner Unterrichtsbereich 990 m²
– Lehrer- und Verwaltungsbereich 219 m²
– Ganztagesschulangebot 182 m²

Competition assignment
The new primary school will be a school with a positive ambience. More usage possibilities and recreational areas shall enable the students to enjoy school. The playschool and crèche with 1.000 mÇ will get a separate enclosed area. The common area as hall, the canteen and multifunctional room shall be easily connectable to create more space for events. In the mediumterm the primary school will become an all-day school with lunch provided, thus a kitchen has to be integrated in the floor plan. The space program is divided in:
- General teaching area 990 m²
- Teacher and administration area 219 m²
- All-day-school area 182 m²
- Misc. 86 m²

Preisrichter
Hartmut Rüdiger, Braunschweig (Vors.)
Volker Arms, Bürgermeister, Sassenburg
Siegfried Schulze, Bauausschuss, Sassenburg
Ulrich Albrecht, Gemeinderat, Sassenburg
Angelika Blencke, Hannover
Hendrik Welp, Braunschweig

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig, die Arbeit mit dem ersten Preis zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu wählen.

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