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  • 1. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 2. Preis: köhler architekten beratende Ingenieure GmbH, Gauting
  • 3. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 4. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden

6-zügige Grundschule mit einer 3-fach Sporthalle , Karlsfeld/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2020179
Tag der Veröffentlichung
16.06.2016
Aktualisiert am
16.06.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
20 Arbeiten
Auslober
Koordination
Landherr und Wehrhahn Architektenpartnerschaft mbB, München
Preisgerichtssitzung
30.05.2016

1. Preis

h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
Martin Gessert, Albrecht Randecker
Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München
Franz Damm
Mitarbeit: Maike Haase, Sophia Leistner, Silvia Allhoff, Harjean Faraj,
Marzena Mayer-Markowiak, David Klug, Leila Javanmardi
  • 1. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 1. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 1. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 1. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart

2. Preis

köhler architekten + beratende Ingenieure GmbH, Gauting
Christian Merk, Rainer Köhler, Gauting mit
Gunther Benkert | Architekten, München
Prof. Gunter Benkert, Philipp Neutard, Babette Schneider, München
kübertlandschaftsarchitektur Horst Kübert, München
Mitarbeit: Christian Söldner, Marinella Furio
Fachberate: Dr. Kreutz und Partner (TWP)
Modellbau: Peter Carbishky
  • 2. Preis: köhler architekten beratende Ingenieure GmbH, Gauting
  • 2. Preis: köhler architekten beratende Ingenieure GmbH, Gauting
  • 2. Preis: köhler architekten beratende Ingenieure GmbH, Gauting

3. Preis

Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
Rainer Löhle, Regine Neubauer, Augsburg
lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten, München
Mitarbeit: Birgit Hammer, Frenzy Nebel, Ben Ritz
Tragwerk: Pfefferkorn Ingenieure Stuttgart, S. Aeckerle
Energie: IB Hausladen, Kirchheim/München, J. Bauer
  • 3. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 3. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 3. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 3. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg

4. Preis

CODE UNIQUE Architekten, Dresden
Volker Giezek, Martin Boden-Peroche, Dresden
Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden
Mitarbeit: Johannes Kruschwitz, Michael Klemm, Dominic Geppert, Carolus Zschieschang, Sebastian Fauck, Luzia Posselt
  • 4. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden
  • 4. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden
  • 4. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden
  • 4. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden
  • 4. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden

Anerkennung

Herle + Herrle Architekten, Neuburg an der Donau
grabner + huber landschaftsarchitekten partnerschaft, Freising
Mitarbeit: Lukas Mahlknecht, Alexander Herrle, Christoph Jensen, Johannes Ingrisch, Matthias von der Recke, Maximilian Papp, Vincent Sprenger, Benedikt Huyer-May, Benedikt Radlmaier

Anerkennung

Auer Weber, Stuttgart
ver.de landschaftsarchitektur, Freising
Mitarbeit: Jieqing Zhao, Yun Zhang, Johannes Stoewer, Yingcheng Liang (P), Silvia Heißenhuber, Daniel Wölfel
Fachberater: Kersken+Kirchner GmbH, München (Brandschutz), INOVIS Ingenieure GmbH, München (TGA)
Grüne Modellbau, Wolfratshausen

Anerkennung

bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
Hackl · Hofmann Freiraumplanung GmbH, Eichstätt
Mitarbeit: Frank Riedel, Sebastian Blümel, Anton Hahn
Hilfskräfte: Aylin Aydin
Wettbewerbsaufgabe
Die 1962 errichtete Grundschule Karlsfeld wird derzeit von 423 Schülern besucht, die sich auf 17 Klassen verteilen. Alle Jahrgangsstufen werden derzeit vierzügig geführt. Im Bestandsgebäude nördlich des Wettbewerbsgrundstücks sind die Klassenräumen und die naturwissenschaftlichen Fachunterrichtsräume untergebracht, die von ihrer Größe, Anzahl und technischen Ausstattung nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen. Ebenso ist in den Räumlichkeiten eine Umsetzung aktueller pädagogischer Konzepte nicht anwendbar. Das Gebäude der bestehenden Grundschule wird bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt und dann einer anderen Nutzung zugeführt. Zur Optimierung des Schulzentrumstandortes, zu dem auch eine bestehende Mittelschule, Horte und Kindergärten gehören, soll deshalb ein Neubau einer 6-zügigen Grundschule mit einer 3-fach Sporthalle südlich der Bestandsgebäude entstehen. Städtebauliche und landschaftsplanerische Aufgabe ist eine Klärung der Räume und Strukturen und die Schaffung von für den Schulbetrieb nutzbaren Bereichen mit freiräumlichen Qualitäten sowie die Anordnung der Baukörper und der aus dem Neubau erforderlichen Stellplätze für PKW und Fahrräder. Für die Objektplanung Gebäude soll ein Entwurf für eine 3-fach Sporthalle und die Grundschule entwickelt werden, welche sich an den aktuellen und in die Zukunft gerichteten pädagogischen Konzepten (vergl. Lernhauskonzept, Clusterschule) orientiert und die Anforderungen der Inklusion und der Ganztagesbetreuung von Schülerinnen und Schülern erfüllt. Die Gebäude sollen sich an der bestehenden Bebauung auf dem Grundstück orientieren und sich in die umgebene Bebauung einfügen. Mit dem vorliegenden Wettbewerb erwartet sich die Ausloberin für das geplante Bauvorhaben gestalterisch, funktional und wirtschaftlich (in Bezug auf die Herstellungs-, Unterhalts- und Betriebskosten) überzeugende Lösungen. Das Verfahren wird durchgeführt als kombinierter Wettbewerb für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) durchgeführt. Der Auslober wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger, die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen; dies sind die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 1, mindestens die Leistungsphasen 1-5 und die Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 2, mindestens die Leistungsphasen 1-5. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Aus der stufenweisen Beauftragung kann ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen nicht abgeleitet werden.

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