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  • 1. Preis: plus bauplanung GmbH Hübner · Forster · Hübner · Remes, Neckartenzlingen
  • 2. Preis: barkowsky wahrer architekten, Köln
  • 3. Preis: rüdenauer-architektur / fischer-architektur, Stuttgart
  • 4. Preis: K9 Architekten GmbH, Freiburg
  • Anerkennung: Trutz von Stuckrad Penner Architekten,, Berlin
  • Anerkennung: D'Inka · Scheible · Hoffmann Architekten, Fellbach

Grundschule Hohenberg , Rottenburg am Neckar/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2021313
Tag der Veröffentlichung
27.09.2016
Aktualisiert am
27.06.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten
Beteiligung
21 Arbeiten
Auslober
Koordination
Architektur 109, Stuttgart
Bewerbungsschluss
24.10.2016
Preisgerichtssitzung
09.03.2017

1. Preis

plus+ bauplanung GmbH Hübner · Forster · Hübner · Remes, Neckartenzlingen
Specht Landschaftsarchitektur, Tübingen
  • 1. Preis: plus bauplanung GmbH Hübner · Forster · Hübner · Remes, Neckartenzlingen

2. Preis

barkowsky wahrer architekten, Köln
fischer heumann landschaftsarchitekten, München
fischer heumann landschaftsarchitekten gbr, München
  • 2. Preis: barkowsky wahrer architekten, Köln

3. Preis

rüdenauer-architektur / fischer-architektur, Stuttgart
fischer-architektur, Stuttgart
TDB Landschaftsarchitektur, Berlin
TDB Landschaftsarchitektur Thomanek Duquesnoy Boemans, Berlin
  • 3. Preis: rüdenauer-architektur / fischer-architektur, Stuttgart

4. Preis

K9 Architekten GmbH, Freiburg
frei raum concept Sinz-Beerstecher + Böpple, Rottenburg a.N.
  • 4. Preis: K9 Architekten GmbH, Freiburg

Anerkennung

Trutz von Stuckrad Penner Architekten,, Berlin
Jan Trutz
capatti staubach Urbane Landschaften, Berlin
  • Anerkennung: Trutz von Stuckrad Penner Architekten,, Berlin

Anerkennung

D'Inka · Scheible · Hoffmann Architekten, Fellbach
Luz Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • Anerkennung: D'Inka · Scheible · Hoffmann Architekten, Fellbach
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Rottenburg am Neckar beabsichtigt den Neubau einer Grundschule auf dem Hohenbergareal. Die Gesamtprogrammfläche beträgt ca. 3.442 qm. Mit dem Verfahren eines Realisierungswettbewerbs soll auf der Grundlage der Vorentwürfe die beste architektonische und städtebauliche Lösung für die zu planende und zu realisierende Hochbaumaßnahme gefunden werden. Die Gestaltung der unmittelbar angrenzenden Pausen- und Freiräume sind Teil der Wettbewerbsaufgabe. Wesentliche Zielsetzung ist ein in Planung, Bau und Betrieb wirtschaftlich optimiertes Schulgebäude, das in der architektonischen und funktionalen Umsetzung des Raumprogrammes und der Wirtschaftlichkeit (Bau, Betrieb, Zweckmäßigkeit und Unterhaltung, Nachhaltigkeit und innovative Gebäudetechnik) den Anforderungen der Ausloberin gerecht wird.
24/09/2016    S185    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Rottenburg am Neckar: Architekturentwurf2016/S 185-333312WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadt Rottenburg am NeckarMarktplatz 18Kontaktstelle(n): Baudezernat HochbauamtZu Händen von: Markus Gärtner72108 Rottenburg am NeckarDeutschlandInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.rottenburg.deWeitere Auskünfte erteilen: Architektur 109, Mark Arnold + Arne Fentzloff, Freie Architekten BDAHohnerstraße 2370469 StuttgartDeutschlandE-Mail: info@architektur109.deInternet-Adresse: www.architektur109.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadt Rottenburg, Bauzernat HochbauamtMarktplatz 1872108 RottenburgDeutschlandAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Architektur 109, Mark Arnold + Arne Fentzloff, Freie Architekten BDAHohnerstraße 2370469 StuttgartDeutschlandE-Mail: info@architektur109.deInternet-Adresse: www.architektur109.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen

Auftraggeber / den Auftraggeber:
Realisierungswettbewerb Neubau Grundschule Hohenberg, in Rottenburg am Neckar.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Die Stadt Rottenburg am Neckar beabsichtigt den Neubau einer Grundschuleauf dem Hohenbergareal. Die Gesamtprogrammfläche beträgt ca. 3.442 qm.Mit dem Verfahren eines Realisierungswettbewerbs soll auf der Grundlageder Vorentwürfe die beste architektonische und städtebauliche Lösung fürdie zu planende und zu realisierende Hochbaumaßnahme gefunden werden.Die Gestaltung der unmittelbar angrenzenden Pausen- und Freiräumesind Teil der Wettbewerbsaufgabe.Wesentliche Zielsetzung ist ein in Planung, Bau und Betrieb wirtschaftlichoptimiertes Schulgebäude, das in der architektonischen und funktionalenUmsetzung des Raumprogrammes und der Wirtschaftlichkeit (Bau, Betrieb,Zweckmäßigkeit und Unterhaltung, Nachhaltigkeit und innovative Gebäudetechnik) den Anforderungen der Ausloberin gerecht wird.Der Planungswettbewerb ist als Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetemBewerbungs- und Auswahlverfahren in Form eines nichtoffenen Planungswettbewerbsmit 24 Teilnehmern ausgelobt und zielt auf den Erhalt einer Vielfalt vonLösungsvorschlägen.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71220000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
GrundsätzeZur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für die Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierende Kriterien festgelegt. Dabei wird differenziert zwischen formalen Kriterienfür die Zulassung zum Auswahlverfahren und inhaltlichen Kriterien zur Beurteilung der Eignung im Auswahlverfahren.Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert.ZulassungBewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Auswahlkriterien – ausnahmslos genügen.Sie belegen dies auf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassungzur Auswahl gefordert sind.Zwingende Zulassungskriterien01 Allgemeine formale Kriterien:a. Fristgerechter Eingang der Bewerbung.b. Einreichung der (vom Auftraggeber vorgegebenen) Bewerbererklärungmit mindestens der eigenhändigen Unterschrift desBewerbers (bei juristischen Personen: des bevollmächtigten Vertreters).c. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäߧ 123 GWB (zwingende Ausschlussgründe) vorliegen (in derBewerbererklärung).d. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (zum Beispieldurch: Kammernummer, Kopie Eintragungsurkunde, Kopie Beitragsbescheid).e. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.02 Qualitative Auswahlkriterien:Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen dieBewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Formvon 2 Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriteriengenügen.Es werden Referenzprojekte gewertet, deren Projektbearbeitung auchlänger zurück liegt als die in der VgV genannten 3 Jahre.f. Der Nachweis wie Fertigstellung | Übergabe oder Auszeichnung darfnicht älter als der Stichtag 1.1.2006 sein.g. Je Projektblatt ist die zusätzliche Darstellung, einseitig bedruckt, aufmax. 1 Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4 als Anlage zu begrenzen.h. Der Nachweis der Auszeichnungen P1 und P2 müssen als Anlagebeigefügt werden.Geforderte Projektblätter:PROJEKTBLATT P 1 – Ausgezeichnetes realisiertes Projekt: Bewertung 3 PunkteNachweis eines ausgezeichneten selbst realisierten Hochbauprojektes -beliebiger Aufgabenstellung – mit Auszeichnung, z.B. Beispielhaftes Bauenoder gleichwertig anerkannte Auszeichnungen.Notwendige Angaben P 1:Bezeichnung, Art der Auszeichnung, Verfasser (Name des Bewerbers),Jahr der Auszeichnung, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterung.PROJEKTBLATT P 2 – Ausgezeichneter Wettbewerb: Bewertung max. 3 PunkteNachweis einer ausgezeichneten Wettbewerbsarbeit (Preis, Ankauf/Anerkennungen) in einem regelgerechten Wettbewerb für eine Hochbauaufgabe(kein 1. Rang oder „Erfolg“ in Mehrfachbeauftragungen oderVOF-Verhandlungsverfahren) – zum Beispiel durch eine „wettbewerbeaktuell“- Dokumentation.Bewertungsschlüssel:1. Preis 3 Punkteweitere Preise 2 PunkteAnkauf/Anerkennung 1 PunktNotwendige Angaben P 2:Bezeichnung, Auslober, Wettbewerbsart, Verfasser (Name des Bewerbers),Jahr, Auszeichnungsart, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterung.Als Empfänger ist die Adresse des wettbewerbsbetreuenden Büros anzugeben:ARCHITEKTUR 109, Hohnerstraße 23, 70469 StuttgartAuf die eigenhändige Unterschrift auf der Bewerbung ist zu achten.Die Wettbewerbsbetreuung überprüft den Nachweis anhand der Projektblätterund bewertet die dort dargestellten Referenzen mit maximal6 möglichen Punkten. Bewerber, die 4 oder mehr Punkte erreichen, sindals Teilnehmer des Planungswettbewerbs qualifiziert.Qualifizieren sich mehr als 19 Bewerber (5 Büros sind von der Ausloberinbereits ausgewählt), entscheidet das Los. Die Auslosung erfolgt unter Aufsichteiner von der Ausloberin unabhängigen Dienststelle.Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin mit denPreisträgern ein Verhandlungsverfahren nach VgV über die Auftragsvergabedurchführen. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungenstufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragungaller Leistungsphasen besteht nicht.Die Nennung und Beibringung der nachfolgenden Eignungsnachweisehat – auf Verlangen der Ausloberin – erst im Zuge des Verhandlungsverfahren,nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens, zu erfolgen:a. Vorlage (ggf. mit einer möglichen Eignungsleihe gem. § 47 VgV) Büro mit entsprechender Mitarbeiterzahl (mind. 3 technischeMitarbeiter, inkl. Inhaber).b. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Planungsleistungenmit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EURfür Personen- und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschädenbzw. eine betreffende Deckungssumme einer Versicherung imAuftragsfall.c. Nachweis über die erfolgreiche Abwicklung eines vergleichbarenHochbauprojektes für einen öffentlichen Auftraggeber in derHonorarzone IIISollten die aufgeführten Nachweise binnen angemessener Frist nichtvorgelegt werden können, wird von einer Einladung zum Verhandlungsverfahrenabgesehen.Im Verhandlungsverfahren nach VgV (§58) werden folgende Zuschlagskriterienangewendet:Wettbewerbsergebnis Gewichtung 45 %Weiterentwicklung Wettbewerbsergebnis Gewichtung 15 %Aus dem Auftragsgespräch gewonnene Eindrücke Gewichtung 15 %Nachhaltigkeit/Prozessqualität Gewichtung 15 %Honorar Gewichtung 10 %Grundlage: Hochbau Honorarzone IIIWeitere detaillierte Angaben siehe Auslobung Teil A (in den Bewerbungsunterlagen).
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaZur Teilnahme berechtigt sind interdisziplinäre Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, welche die fachlichenVoraussetzungen erfüllen und sich aus folgenden Disziplinen zusammensetzen (ARGE):— Architekt— LandschaftsarchitektTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welchedie geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt,wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind,am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die BerufsbezeichnungArchitekt bzw. Landschaftsarchitekt zu führen. Ist in dem Herkunftsstaatdie Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfülltdie fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnisoder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäßArtikel 46 bis 49 der Richtlinie 2005/36/EG „Berufsanerkennungsrichtlinie“gewährleistet ist, und der die entsprechende Tätigkeit gemäßRichtlinie und Auslobung nachweisen kann.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt,wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungengehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn derbevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser derWettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürlichePersonen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher undjuristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied derArbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder vonMitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft führen zum Ausschluss aller Beteiligten.Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigtsein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen,die der Wettbewerbsaufgabe entspricht, und wenn sie überwiegendund ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.Für die Teilnahme wird eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) von Architekten mitLandschaftsarchitekten gefordert.Die Benennung der Landschaftsarchitekten muß erst mit der Bestätigungzur verbindlichen Teilnahme (nach erfolgreicher Bewerbung) erfolgen.Teilnahmehindernisse sind in RPW § 4 (2) beschrieben.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 24
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
1. Oei Architekten, Fellbach2. D'Inka, Scheible, Hoffmann, Fellbach3. Broghammer, Jana, Wohlleber, Zimmern ob Rottweil4. plus + Bauplanung GmbH, Neckartenzlingen5. Glück+Partner GmbH, Stuttgart
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeitendie nachfolgenden Kriterien anwenden. Das Preisgerichtbehält sich vor die Beurteilungkriterien zu erweitern oder zu differenzieren.Die Reihenfolge hat auf die Gewichtung keinen Einfluss.1.1 Städtebauliche und freiräumliche Einbindung1.2 Architektonische und gestalterische Qualitätdes Hochbaus und der Freiräume1.3 Erfüllung des Raumprogramms, pädagogisches Konzept undfunktionale AnforderungenErschließung, Organisation, Orientierung1.4 Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Konstruktion.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 24.10.2016Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 24.10.2016 - 16:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
BewerberTag: 28.10.2016
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Gesamtbetragin Höhe von 37 000 EUR zur Verfügung. Die Umsatzsteuer ist darin nichtenthalten.1. Preis 12 200 EUR2. Preis 8 100 EUR3. Preis 5 600 EUR4. Preis 3 700 EURAnerkennungen 7 400 EURDem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilungder Preissumme vor Aufhebung der Anonymität vorbehalten.Der Auslober teilt den Wettbewerbsteilnehmern das Ergebnis des Wettbewerbsunter dem Vorbehalt der Prüfung der Teilnahmeberechtigungunverzüglich mit und macht es sobald als möglich öffentlich bekannt.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Prof. Cornelia Bott, Landschaftsarchitektin, Korntal2. Prof. Stefanie Eberding, Architektin, Stuttgart3. Ursula Hochrein Landschaftsarchitektin/Stadtplanerin, München4. Prof. Peter Schürmann, Architekt, Stuttgart5. Prof. Jens Wittfoht, Architekt, Stuttgart6. Markus Gärtner, Architekt, Leiter Hochbauamt Rottenburg a. N.7. Thomas Weigel, Architekt, 1. Bürgermeister, Rottenburg a. N.8. Stephan Neher, Oberbürgermeister, Rottenburg a. N.9. Margarete Nohr, Gemeinderätin SPD, Rottenburg a. N.10. Horst Schuh, Gemeinderat CDU, Rottenburg a. N.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Jeder Teilnahmeberechtigte kann sich bewerben. Informationen zumBewerbungsverfahren sind ab dem 21.9.2016 in nachfolgend angegebenerAdresse eingestellt und die Bewerbungsunterlagen herunterladbar:www.rottenburg.de/Aktuelles/Ausschreibung und Vergabe/ArchitektenwettbewerbeZum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer die dort abrufbaren formalisiertenBewerbungsunterlagen (Bewerbererklärung und Projektblätter) verwendet und vollständig fristgerecht bis zum 24.10.2016 | 16:00 Uhr(Zugang bei der Wettbewerbsbetreuung) eingereicht hat.Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen,werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.E-Mail-Bewerbungen sind vom Verfahren ausgeschlossen.Alle Bewerber erhalten bis zum 7.11.2016 eine Nachricht vom Wettbewerbsbetreuerob sie am weiteren Verfahren teilnehmen.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden- WürttembergKarl-Friedrich-Straße 1776133 KarlsruheDeutschland
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
21.9.2016

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