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  • Erweiterung der Grundschule Fuhrberg
  • Erweiterung der Grundschule Fuhrberg
  • Erweiterung der Grundschule Fuhrberg
  • Erweiterung der Grundschule Fuhrberg
  • 1. Preis: Schumann Reichert Architekten, Hannover
  • 3. Preis: Ahad Architekten Sascha Ahad · Katja Ahad, Braunschweig
  • 3. Preis: Renner Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Architekten Leuschner, Gänsicke, Beinhoff, Hamburg

Erweiterung der Grundschule Fuhrberg , Burgwedel/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2020083
Tag der Veröffentlichung
01.06.2016
Aktualisiert am
01.06.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften der Fachdisziplinen Architektur und Landschaftsarchitektur
Beteiligung
14 Arbeiten
Auslober
Koordination
pp a l s pesch partner architekten stadtplaner, Dortmund
Preisgerichtssitzung
11.05.2016

Wie viele Buchstaben hat "wa"?

1. Preis

Schumann + Reichert Architekten, Hannover
Mitarbeit: Benedict Küting · Nicole van Hülst
Olivia Wiechert
L.Arch.: Andrea Stielow Landschaftsarchitektur, Gehrden
  • 1. Preis: Schumann   Reichert Architekten, Hannover
  • 1. Preis: Schumann   Reichert Architekten, Hannover
  • 1. Preis: Schumann Reichert Architekten, Hannover
  • 1. Preis: Schumann Reichert Architekten, Hannover

3. Preis

Ahad Architekten Sascha Ahad · Katja Ahad, Braunschweig
Mitarbeit: Javiar Mola · Maike Bodenbender
Chora Blau Landschaftsarchitektur , Hannover
Mitarbeit: Johannes Brinkmann · Sebastian Schneider
  • 3. Preis: Ahad Architekten Sascha Ahad · Katja Ahad, Braunschweig
  • 3. Preis: Ahad Architekten Sascha Ahad · Katja Ahad, Braunschweig
  • 3. Preis: Ahad Architekten Sascha Ahad · Katja Ahad, Braunschweig
  • 3. Preis: Ahad Architekten Sascha Ahad · Katja Ahad, Braunschweig

3. Preis

Renner Architekten GmbH, Berlin
Mitarbeit: Detert Renner · Katharina Renner
Mihail Anev
LA.BAR Landschaftsarchitekten Bornholdt · Amend · Richter, Berlin
Mitarbeit: Kristian Ritzmann · Maria Möser
Patrick Paßler
Tragwerk: ifb frohloff staffa kühl ecker, Berlin
Fachplaner: Bollinger + Fehling Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Renner Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Renner Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Renner Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Renner Architekten GmbH, Berlin

Anerkennung

Architekten Leuschner, Gänsicke, Beinhoff, Hamburg
Mitarbeit: Uwe Gänsicke · Ulla Beinhoff
Frauke David
Landschaftsarchitekt Michael Nagler, Hamburg
Mitarbeit: Michael Nagler
  • Anerkennung: Architekten Leuschner, Gänsicke, Beinhoff, Hamburg
  • Anerkennung: Architekten Leuschner, Gänsicke, Beinhoff, Hamburg
  • Anerkennung: Architekten Leuschner, Gänsicke, Beinhoff, Hamburg
  • Anerkennung: Architekten Leuschner, Gänsicke, Beinhoff, Hamburg
Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Burgwedel betreibt im Ortsteil Fuhrberg, An der Schule 12, die Maria-Sibylla-Merian Grundschule Fuhrberg. Die Grundschule Fuhrberg wurde im Jahre 1958 mit drei Klassenräumen und einem Lehrerzimmer gegründet. Nach diversen Um- und Anbauten seit 1987 hat die Schule heute 6 Klassenräume und weitere zugeordnete Räume, wie „Mensa“ und Computerraum mit Bibliothek, sowie verschiedene Aufenthalts- und Verwaltungsräume. Für die Nachmittagsbetreuung wurde das vorhandene Lehrerwohnhaus in einen Hort umfunktioniert, die Villa Kunterbunt.
Ein durch die Stadt Burgwedel beauftragtes Brandschutzkonzept für die Schule und die Villa Kunterbunt hat ergeben, dass im ehemaligen Lehrerwohnhaus erhebliche Sicherheitsmängel bestehen. Eine Ertüchtigung des Gebäudes hat erhebliche Investitionskosten zur Folge, darüber hinaus übersteigt die Nachfrage nach Hortplätzen die räumlichen Möglichkeiten der Villa deutlich.
Die Mittagsverpflegung wird aufgrund der geringen Anzahl an Sitzplätzen in einem knapp 50 m2 großen ehemaligen Klassenraum im 4-5 Schichtsystem durchgeführt. Hier soll eine optimierte Lösung herbeigeführt werden, die auch die Schaffung von Personalräumen notwendig macht.
Auch für die Personalkräfte der Nachmittagsbetreuung fehlen nach den Arbeitsstättenrichtlinien ein Personalraum und ein eigenes Büro für die Koordinationskraft.
Die Toilettenanlage wurde seit 1958 nicht erweitert.
Das Schulgebäude bietet keine weiteren räumlichen Möglichkeiten, dem Thema Inklusion gerecht zu werden. Bisher wurde versucht, Übergangslösungen durch Provisorien zu schaffen, die keineswegs geeignet sind, die Anforderungen dauerhaft zu lösen.
Im Sekretariat kann die immer größer werdende Daten- und Aktenflut nicht mehr aufgenommen werden. Daher wird ein Archivraum mit Materiallagerraum benötigt. Im Sekretariat ist auch das Büro des Hausmeisters integriert. Dieser hat keine Möglichkeit Werkzeuge zu lagern, geschweige denn kleinere Reparaturen durchzuführen.
Um darüber hinaus insgesamt auf die Bevölkerungsentwicklung durch eine Ortserweiterung mit Neubaugebieten und einer erhöhten Anzahl schulpflichtiger Flüchtlingskinder zu reagieren, strebt die Verwaltung an, die Grundschule Fuhrberg auf eine Zweizügigkeit umzustellen. Das bedeutet, dass eine Erweiterung um mindestens zwei reguläre Klassenräume unumgänglich wird.
Insgesamt müssen ca. 1 000 m2 Nutzfläche neu geschaffen werden.
Die Ausloberin rechnet auf der Basis der zu errichtenden Gesamtfläche mit maximalen Baukosten in Höhe von 2 700 000 EUR netto für den Hochbau und die Umbaumaßnahmen im Bestand und 320 000 EUR netto für die Freianlagen.
Erwartet wird ein schlüssiges Gesamtkonzept mit anspruchsvoller Gestaltung, optimaler Funktionalität und hohen primärenergetischen sowie ökologischen Standards. Die Stadt Burgwedel strebt an, sich am „Förderprogramm bei der NBank für Nichtwohngebäude: Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen“ zu beteiligen.
Die Stadt Burgwedel lobt für diese Maßnahme einen einstufigen nichtoffenen Wettbewerb nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) zur Auswahl von maximal 15 Teilnehmern aus. Vier Teilnehmer werden von der Ausloberin eingeladen, am Wettbewerbsverfahren teilzunehmen.
Der Wettbewerb richtet sich an Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die die Fachdisziplinen Architektur und Landschaftsarchitektur abdecken.

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