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Erweiterung Grund- und Gemeinschaftsschule, Deißlingen/ Deutschland

Veröffentlicht in:

Entscheidung
Web-ID
wa-2021645
Tag der Veröffentlichung
20.12.2017
Aktualisiert am
20.12.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
10 Arbeiten
Auslober
Koordination
Drees & Sommer, Freiburg
Preisgerichtssitzung
18.09.2017

1. Preis

bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
  • 1. Preis: bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
  • 1. Preis: bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
  • 1. Preis: bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
  • 1. Preis: bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg

2. Preis

Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 2. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 2. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 2. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg

3. Preis

Broghammer Jana Wohlleber, Zimmern ob Rottweil
  • 3. Preis: Broghammer Jana Wohlleber, Zimmern ob Rottweil
  • 3. Preis: Broghammer Jana Wohlleber, Zimmern ob Rottweil
  • 3. Preis: Broghammer Jana Wohlleber, Zimmern ob Rottweil
Verfahrensart
Europaweites Planerauswahlverfahren für Objektplanung im Verhandlungsverfahren nach VgV mit vorangestelltem nicht offenem Realisierungswettbewerb und Ideenteil nach RPW ausgeschrieben:

Wettbewerbsaufgabe
Die Gemeinde Deißlingen beabsichtigt die Erweiterung der Grund- und Gemeinschaftsschule am jetzigen Standort in der Rottweiler Straße in Deißlingen auszuführen. Im Rahmen des Realisierungswettbewerbs sind Lösungsmöglichkeiten für die Erweiterung des bestehenden Schulstandortes um ca. 5 000 m² BGF vorzuschlagen. Im Zuge der Erweiterung werden 2 zweigeschossige, nicht unterkellerte Gebäude (Grundschule) und ein dreigeschossiger Gebäudeteil des Hauptgebäudes (Gemeinschaftsschule) abgebrochen werden (jeweils Baujahr 1964). Im Realisierungsteil soll deshalb ein Baustufenkonzept entwickelt werden. Der Betrieb der Schule soll möglichst zu keinem Zeitpunkt der Realisierungsphase eingeschränkt sein. Ziel ist es einen Lösungsvorschlag zu erhalten, der ein Konzept für den abschnittsweisen Rückbau der vorhandenen Gebäudekomplexe beinhalten, mit dem nachgewiesen wird, dass die geforderten und bestehenden Funktionseinheiten in jeder Baustufe vollständig vorhanden sind und unterbrechungsfrei genutzt werden können. Der voraussichtliche Kostenaufwand für die Umsetzung des Realisierungsteils wird mit ca. 8 800 000 EUR brutto eingeschätzt. In einem Ideenteil sollen ergänzend dazu Vorschläge für die mögliche Erweiterung des Schulstandorts gemacht werden.

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