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Neubau Haus 5 der Deutschen Ges. für Interationale Zusammenarbeit (GIZ) , Eschborn/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2011688
Tag der Veröffentlichung
15.12.2010
Aktualisiert am
01.02.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
18 Arbeiten
Auslober
Koordination
ANP – Architektur- und Planungsges. mbH, Kassel
Bewerbungsschluss
27.09.2010
Abgabetermin Pläne
26.11.2010
Abgabetermin Modell
03.12.2010
Preisgerichtssitzung
15.12.2010

Februar 2016 -- Fertigstellung des Projekts

Kommentar der Architekten
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist ein weltweit tätiges Bundesunternehmen. Sie unterstützt die Bundesregierung in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und in der internationalen Bildungsarbeit. Der Neubau „Haus 5“ fasst den Firmencampus im südwestlichen Bereich und integriert sich dabei in die vorhandene Baustruktur. Durch die Höhenstaffelung des Baukörpers reagiert der Gebäudekomplex auf die Topografie und bezieht das bestehende „Haus 4“ mit ein. Die markante Bauform mit vor- und zurückschwingender Fassade ermöglicht eine Zonierung der Freiräume. Es ergibt sich ein angemessen dimensionierter Vorplatz, der sich als einladender Eingangsbereich zwischen „Haus 5“ und dem unmittelbar gegenüber liegenden Hauptgebäude aufspannt. Die Fassadengestaltung bringt Offenheit und Transparenz zum Ausdruck und steht als Sinnbild für die innovative nachhaltige Haltung des Unternehmens. Opake und transluzente, farbige Glaspaneele...

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

1. Preis

h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
Mitarbeit: Nicolas Henn · Martin Maxa
Friedemann Backe · Ulrich Kneifl · JiaBei He
Yu Mao · Zhenbang Jian
Brandschutz: Iwkonzept, Stuttgart
g2-landschaftsarchitekten, Stuttgart
Jan-Frieso Gauder
  • 1. Preis: h4a Gessert   Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 1. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart

2. Preis

HARTER + KANZLER Freie Architekten BDA, Freiburg
Ludwig Harter · Ingolf Kanzler
Mitarbeit: Markus Maurer
Energie: Transsolar Energietechnik GmbH,
Stuttgart
  • 2. Preis: HARTER   KANZLER Freie Architekten BDA, Freiburg
  • 2. Preis: HARTER KANZLER Freie Architekten BDA, Freiburg

3. Preis

Pool Architektur ZT GmbH, Wien
Mitarbeit: Axel Linemayr · Christoph Lammerhuber
Jana Bäumker · Andi Kaufmann
Statik: Werkraum Wien, Wien
TGA: ZFG, Baden
L.Arch.: Plansinn GmbH, Wien
Erika Meinharter
  • 3. Preis: Pool Architektur ZT GmbH, Wien
  • 3. Preis: Pool Architektur ZT GmbH, Wien

Anerkennung

Eisfeld Engel Architekten, Hamburg
Sabine Eisfeld · Ulrich Engel
Mitarbeit: Inga Düchting · Benjamin Leppelt
Gislaine Lourente Schemer · Martin Seibert
TGA: Agn Niederberghaus & Partner GmbH,
Ibbenbüren
  • Anerkennung: Eisfeld Engel Architekten, Hamburg
  • Anerkennung: Eisfeld Engel Architekten, Hamburg
Verfahrensart
Nicht offener, einphasiger Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren im Rahmen eines Verhandlungs verfahrens nach VOF.

Wettbewerbsaufgabe
Die GTZ - Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH beabsichtigt, einen Neubau zur Unterbringung zusätzlicher Büro- und Funktionsflächen sowie der betriebseigenen Kindertagesstätte innerhalb ihres Firmencampus in Eschborn zu errichten.
Das derzeitige Gebäude der Kita ist in einem dringend sanierungsbedürftigen Zustand und entspricht nicht mehr den Anforderungen einer angemessenen und kindgerechten Betreuung. Für das Neubauvorhaben wurde ein Grundstück gegenüber der Firmenzentrale erworben. Aufgabe des Wettbewerbs ist es, auf dem 4.310 m2 großen Grundstück eine städtebaulich markante Gebäudestruktur mit einer Nutzfläche von rund 4.000 m2 zu entwickeln.
Es wird ein schlüssiges Gesamtkonzept erwartet, das städtebaulich-architektonischen, funktionalen wie soziokulturellen, insbesondere auch wirtschaftlichen Anforderungen gleichermaßen gerecht wird und im Betrieb ressourcenschonend umsetzbar ist. Auf das gegenüberliegende Hauptgebäude der GTZ – dem Haus 1 – im Norden ist entsprechend zu reagieren. Das zu erhaltende Verwaltungsgebäude der GTZ im Nordosten des Grundstücks (Haus 4) ist in den neuen Baukörper zu integrieren. Der Neubau (Haus 5) ist beispielhaft für das Ressourcen schonende und energetisch optimierte Bauen zu entwickeln.

Competition assignment
The GTZ is planning a new building for further office- and functional areas and an in-house child-care centre. The existing building was no longer suitable and a site opposite the headoffice was acquired. A distinctive urban building structure with a usable area of 4.000 m2 has to be developed with a conclusive master plan matching urban, architectural, functional, sociocultural and energy optimising requirements, integrating the adjoining buildings.

Preisrichter
Prof. Jens Wittfoht, Stuttgart (Vors.)
Prof. Claus Anderhalten, Berlin/Kassel
Dr. Bernd Eisenblätter, GTZ GmbH, Eschborn
Michael Frielinghaus, Friedberg
Mathias Geiger, Stadtrat, Stadt Eschborn
Thomas Kalkert, GTZ GmbH, Eschborn
Christiane Kalle, GTZ GmbH, Eschborn
Karin Kellner, Hannover
Sabine Peitzmeier, GTZ GmbH, Eschborn
Dr. Anke Schettler, Weimar
Monika Weber-Pahl, Darmstadt

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.

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