Architektur von morgen schon heute entdecken Architektur von morgen schon heute entdecken
X

NEU: Bitte beachten Sie, dass Sie sich ab sofort mit E-Mail und Passwort einloggen.

Passwort erneuern
Neu registrieren

  • Maske
  • Maske
  • Maske
  • Maske
  • Anerkennung: Architekten Hoechstetter und Partner , Darmstadt
  • 1. Preis: de architekten Jan Dilling, Claudia Euler, Berlin
  • 2. Preis: AG5 Architekten und Stadtplaner PartGmbB, Darmstadt
  • 3. Preis: haus.architekten PartGmbH, Berlin

Geschosswohnungsbau Dudenhöfer Straße , Rodgau/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2021581
Tag der Veröffentlichung
13.11.2017
Aktualisiert am
13.11.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
EU /EWR
Teilnehmer
Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekten/-innen in Bewerbergemeinschaft mit Architekt/innen sowie Architekt/innen
Beteiligung
22 Arbeiten
Auslober
Koordination
goedeking architekten, Frankfurt
Bewerbungsschluss
08.12.2017
Abgabetermin Pläne
01.03.2018
Preisgerichtssitzung
22.03.2018

1. Preis

de+ architekten, Berlin
  • 1. Preis: de architekten Jan Dilling, Claudia Euler, Berlin
  • 1. Preis: de architekten Jan Dilling, Claudia Euler, Berlin

2. Preis

AG5 Architekten und Stadtplaner PartGmbB, Darmstadt
Joachim Klie
  • 2. Preis: AG5 Architekten und Stadtplaner PartGmbB, Darmstadt
  • 2. Preis: AG5 Architekten und Stadtplaner PartGmbB, Darmstadt

3. Preis

haus.architekten PartGmbH, Berlin
Prof. Hans-Christoph Ernst
  • 3. Preis: haus.architekten PartGmbH, Berlin
  • 3. Preis: haus.architekten PartGmbH, Berlin

Anerkennung

Architekten Hoechstetter und Partner , Darmstadt
Prof. Rolf Hoechstetter · Rainer Siegel · Aline Herrmann
  • Anerkennung: Architekten Hoechstetter und Partner , Darmstadt
  • Anerkennung: Architekten Hoechstetter und Partner , Darmstadt
Verfahrensart
Nicht offener hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013

Nicht offener hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013. Der Wettbewerb soll Lösungsvorschläge für die Bebauung des bislang unbebauten Grundstücks Dudenhöfer Straße 69a erbringen. Auslober des Wettbewerbs und Auftraggeber der späteren Umsetzung ist die Stadt Rodgau. Auf dem Grundstück sollen 30 Wohneinheiten in unterschiedlichen Größen entstehen. Die Gesamtfläche soll ca. 2000 m2 betragen. Das Wettbewerbsgrundstück liegt im Süden des Rodgauer Stadtteils Jügesheim an einer stark frequentierten Erschließungsstraße, zeichnet sich durch seinen parkähnlichen Charakter aus und hat eine Größe von 3 542 m2. Die Freiflächen sollen für die Bewohner eine hohe Aufenthaltsqualität vorweisen, die auch die Möglichkeit zur Kommunikation und Nachbarschaftsbildung bietet. Der vorhandene Baumbestand ist soweit wie möglich bei der Planung zu berücksichtigen. Das Budget für die Kostengruppen 300 + 400 beträgt 4 165.00 EUR (brutto). Das Budget für die Kostengruppe 500 beträgt 335 000 EUR (brutto).
10/11/2017    S216    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Rodgau: Dienstleistungen von Architekturbüros
2017/S 216-449814
Wettbewerbsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Magistrat der Stadt Rodgau – Fachdienst 7 / Facility Management
Hintergasse 15
Rodgau
63083
Deutschland
Telefon: +49 61066930
E-Mail: stadt@rodgau.de
Fax: +49 61066932000
NUTS-Code: DE71C
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.rodgau.de

I.2) Gemeinsame Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=5165-152
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Geschosswohnungsbau Dudenhöfer Straße in Rodgau – Nicht offener hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013.
Referenznummer der Bekanntmachung: RWB

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71200000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Nicht offener hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013. Der Wettbewerb soll Lösungsvorschläge für die Bebauung des bislang unbebauten Grundstücks Dudenhöfer Straße 69a erbringen. Auslober des Wettbewerbs und Auftraggeber der späteren Umsetzung ist die Stadt Rodgau. Auf dem Grundstück sollen 30 Wohneinheiten in unterschiedlichen Größen entstehen. Die Gesamtfläche soll ca. 2000 m2 betragen. Das Wettbewerbsgrundstück liegt im Süden des Rodgauer Stadtteils Jügesheim an einer stark frequentierten Erschließungsstraße, zeichnet sich durch seinen parkähnlichen Charakter aus und hat eine Größe von 3 542 m2. Die Freiflächen sollen für die Bewohner eine hohe Aufenthaltsqualität vorweisen, die auch die Möglichkeit zur Kommunikation und Nachbarschaftsbildung bietet. Der vorhandene Baumbestand ist soweit wie möglich bei der Planung zu berücksichtigen. Das Budget für die Kostengruppen 300 + 400 beträgt 4 165.00 EUR (brutto). Das Budget für die Kostengruppe 500 beträgt 335 000 EUR (brutto).

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen

III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: 1. Bewerbung zum Auswahlverfahren: Der Wettbewerb ist als nicht offener hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgelagertem Planungswettbewerb ausgelobt. Dem Wettbewerb ist ein qualifiziertes Bewerbungsverfahren als Teilnahmewettbewerb vorangestellt. 2. Anzahl der Teilnehmer: 25. Es wurden bereits 3 Teilnehmer ausgewählt. Aus dem qualifizierten Bewerberkreis werden im Rahmen eines Losverfahrens 22 weitere Wettbewerbsteilnehmer bestimmt. Die Zulassung zum Losverfahren erfolgt anhand der unter 3. geforderten Nachweise. 3. Geforderte Nachweise (Mindestanforderung): — Nachweis der Berufszulassung als Architekt/-in; — Nachweis von einer Referenz über erbrachte Leistungen der letzten 5 Jahre über einen Neubau mit ähnlicher Schwierigkeit mit Baukosten mindestens 1 000 000 EUR (brutto). Erforderlich sind die Angaben von Projektgegenstand, Bauherr, erbrachte Leistungsphasen, Baukosten und Leistungszeitraum; — Nachweis einer in den letzten 5 Jahren erbrachten Beteiligung an einem Wettbewerbs nach RPW. Der Teilnahmeantrag ist unter Beifügung der vorgenannten Unterlagen und Nachweise formlos und ausschließlich schriftlich einzureichen.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben: Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekten/-innen in Bewerbergemeinschaft mit Architekt/innen sowie Architekt/innen.

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung

IV.1.2) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 25
IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
AG5, Darmstadt
Haber Turri Architekten, Frankfurt am Main
Wellnitz Architekten, Offenbach
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Die zur Beurteilung zugelassenen Wettbewerbsarbeiten werden nach folgenden inhaltlichen Kriterien beurteilt: — Wohnqualität, — Gestalterische und räumliche Qualität, — Umsetzung des Raumprogramms und der funktionalen Anforderungen, — Konstruktive und wirtschaftliche Machbarkeit, — Barrierefreiheit, — Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Die Reihenfolge der Nennung stellt keine Rangfolge der Gewichtung dar. Die Kriterien sind mit dem Preisgericht abgestimmt und verbindlich.

IV.2) Verwaltungsangaben

IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/12/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 21/12/2017
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3) Preise und Preisgericht
IV.3.1) Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungen stellt der Auslober als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 43 000 EUR (brutto) zur Verfügung. Die Aufteilung ist wie folgt vor-gesehen: 1. Preis 20 000 EUR, 2. Preis 12 500 EUR, 3. Preis 7 500 EUR. Anerkennungen: 3 000 EUR. Die Mehrwertsteuer ist in den genannten Beträgen enthalten. Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
IV.3.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:
Brigitte Holz, Architektin, Darmstadt
Marie-Theres Deusch, Architektin, Frankfurt am Main
Jens Jakob Happ, Architekt, Frankfurt am Main
Tobias Mann, Landschaftsarchitekt, Fulda
Peter Kämmerling, Landschaftsarchitekt, Stadt Rodgau
Christoph Reiß, Architekt, Stadt Rodgau
Jürgen Hoffmann, Bürgermeister der Stadt Rodgau
Michael Schüßler, Erster Stadtrat der Stadt Rodgau
Winfried B. Sahm, Stadtrat, Stadt Rodgau
Stefan Flasche, Architekt, Stadt Rodgau
Jutta Lusert, Stadtplanerin, Stadt Rodgau
Gabriele Schier-Löber, Architektin, Stadt Rodgau (stv.)
Heiko Freckmann, Stadtplaner, Stadt Rodgau (stv.)
Oliver Witan, Architekt, Darmstadt (stv.)

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die in der Auslobung geforderten fachlichen Anforderungen sowie die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt und Landschaftsarchitekt über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Landschaftsarchitekten sind nur in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten teilnahmeberechtigt. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften nach Abschluss des Wettbewerbs ist zulässig. Voraussichtliche Termine: Versand der Unterlagen: 21.12.2017, Rückfragekolloquium: 17.1.2018, Abgabe der Wettbewerbsbeiträge: 1.3.2018, Preisgerichtssitzung: 22.3.2018. In anschließenden Verhandlungsverfahren werden von den Preisträgern des Wettbewerbs folgende weitere Eignungsnachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit verlangt: — Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (Mindestdeckungssumme 3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für sonstige Schäden mit zweifacher Maximierung pro Versicherungsjahr; — mindestens 4 festangestellte Architekten/Architektinnen (ohne Büroinhaber). Eine Eignungsleihe gemäß §47 VgV ist hierbei zulässig. Die Vergabeunterlagen einschließlich der den Verhandlung zugrunde gelegten Zuschlagskriterien werden den Preisträgern mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren bekanntgegeben. Das Wettbewerbsergebnis wird mit 60 % berücksichtigt, wobei ein 1. Preis mit 60 Punkten, ein 2. Preis mit 45 Punkten und ein 3. Preis mit 35 Punkten bewertet wird. Der Auslober behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot gemäß §17 Absatz 11 VgV zu erteilen.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

07/11/2017

Weitere Ergebnisse zum Thema

Jetzt Abonnent werden um alle Bilder zu sehen

jetzt abonnieren

Schon wa Abonnent?
Bitte einloggen