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  • 1. Preis: TRU Architekten Part mbB, Berlin
  • 2. Preis: gildehaus reich architekten , Weimar
  • 3. Preis: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
  • Anerkennung: Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten, Weimar
  • Anerkennung: pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Braunschweig

Gefahrenabwehrzentrum , Gießen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2014056
Tag der Veröffentlichung
13.11.2015
Aktualisiert am
01.07.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
EU /EWR
Beteiligung
14 Arbeiten
Koordination
BÄUMLE Architekten | Stadtplaner, Darmstadt
Preisgerichtssitzung
29.04.2016

1. Preis

TRU Architekten Part mbB, Berlin
Pichler Ingenieure GmbH, Berlin
ArGe Kirchner Gebäudetechnik GmbH, Minden/
Schlegel & Reußwig GmbH, Lage
Henning v. Wedemeyer · Tina Bauerfeind
Gerd Holzwarth · Franz Stieglmeier
Joachim Römmert
Mitarbeit: Rosanna Just
Holzwarth Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 1. Preis: TRU Architekten Part mbB, Berlin
  • 1. Preis: TRU Architekten Part mbB, Berlin
  • 1. Preis: TRU Architekten Part mbB, Berlin
  • 1. Preis: TRU Architekten Part mbB, Berlin
  • 1. Preis: TRU Architekten Part mbB, Berlin

2. Preis

gildehaus reich architekten , Weimar
IBK Ingenieurbüro Dr. Krämer GmbH, Weimar
Ingenieurbüro Hirsch, Erfurt
Bernd Gildehaus · Michael Dane
Thomas Jecke · Thomas Hirsch
Mitarbeit: Anne Tunkel · Dr. Antje Dill
Rene Textor · Werner Bartels
Modell: Unikat, Weimar
Karsten Hentrich
Dane Landschaftsarchitekten, Weimar
  • 2. Preis: gildehaus reich architekten , Weimar
  • 2. Preis: gildehaus reich architekten , Weimar
  • 2. Preis: gildehaus reich architekten , Weimar
  • 2. Preis: gildehaus reich architekten , Weimar
  • 2. Preis: gildehaus reich architekten , Weimar

3. Preis

struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
Drewes und Speth Ingenieure, Hannover
Dröge Baade Drescher, Salzgitter
Prof. Hans Struhk · Christoph Schonhoff
Helmut Drewes · Christian Katzinger
Mitarbeit: Jochen Goede · Julian Hartwig
Ann-Kristin Seck
nsp christoph schonhoff Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Hannover
  • 3. Preis: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
  • 3. Preis: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
  • 3. Preis: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
  • 3. Preis: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
  • 3. Preis: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig

Anerkennung

Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten, Weimar
Ingenieurbüro Fankhänel & Müller, Leipzig
MN MörbitzlNordhorn Ingenieure GmbH, Leipzig
Antje Osterwold · Matthias Schmidt
Stefan Dittrich · Uwe Fankhänel
Peter Mörbitz
Mitarbeit: Marko Schneider · Claudia Wiegand
plandrei Landschaftsarchitekten, Erfurt
  • Anerkennung: Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten, Weimar
  • Anerkennung: Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten, Weimar
  • Anerkennung: Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten, Weimar
  • Anerkennung: Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten, Weimar
  • Anerkennung: Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten, Weimar

Anerkennung

pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Braunschweig
pbr Planungsbüro Rohling AG, Magdeburg
pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück
Heinrich Eustrup · Christine Wolf
Mitarbeit: Natalie Baranik · Bianca Golla
Martin Labitzke
Verkehr: SHP Ingenieur GbR, Hannover
Modell: Mark Blume
Visualisierung: Misch Lötzsch
wbp Landschaftsarchitekten, Bochum
  • Anerkennung: pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Braunschweig
  • Anerkennung: pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Braunschweig
  • Anerkennung: pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Braunschweig
  • Anerkennung: pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Braunschweig
  • Anerkennung: pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Braunschweig
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb VOF/RPW mit vorgeschalteten Bewerbungs- und Auswahlverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Zur Vereinfachung und Vertiefung der Kooperation ist geplant auf dem ca. zwei Hektar großen Gelände im ehemaligen US-Depot „Am alten Flughafen“ die Funktionsbereiche der Gefahrenabwehr von Stadt und Landkreis Gießen zusammen zu bringen. Hier sollen neben der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr Gießen der Fachdienst Gefahrenabwehr mit der Brandschutzdienststelle und weiteren Büroräumen, der Rettungsdienstträgerschaft und der Zentralen Leitstelle des Landkreises Gießen sowie ein vom Landkreis eingerichtetes und in Kooperation betriebenes Feuerwehrtechnisches Zentrum (FTZ) mit Werkstätten und Ausbildungsstätten errichtet werden.
12/11/2015    S219    Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Gießen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden2015/S 219-399992WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Universitätsstadt und Landkreis GießenUniversitätsstadt und Landkreis Gießen, Berliner Platz 1/Riversplatz 1-935390/35394 GießenDEUTSCHLANDInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.darmstadt.deAdresse des Beschafferprofils: www.baeumlearchitekten.deWeitere Auskünfte erteilen: BÄUMLE Architekten I StadtplanerLanggässerweg 26Zu Händen von: Gregor Bäumle64285 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 61512783980E-Mail: mail@baeumlearchitekten.deInternet-Adresse: www.baeumlearchitekten.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: BÄUMLE Architekten I StadtplanerLanggässerweg 2664285 DarmstadtDEUTSCHLANDInternet-Adresse: www.baeumlearchitekten.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: BÄUMLE Architekten I StadtplanerLanggässerweg 2664285 DarmstadtDEUTSCHLAND
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen

Auftraggeber / den Auftraggeber:
Nicht offener Wettbewerb VOF/RPW: Gefahrenabwehrzentrum Giessen.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Die Stadt Gießen und der Landkreis Gießen wollen gemeinsam ein Gefahrenabwehrzentrum errichten, das die Bedürfnisse der städtischen und überörtlichen Gefahrenabwehr mit moderner Infrastruktur zur Ausbildung, Übung und für den Service von Fahrzeugen und Geräten aller Feuerwehren im Landkreis Gießen vereint. Aus der Zusammenarbeit sollen sich Synergien sowohl bei der Nutzung der Infrastruktur als auch beim Personaleinsatz ergeben.Die Hauptfeuerwache der Stadt Gießen entspricht nicht mehr den gewachsenen und zukünftigen Anforderungen an den Brandschutz und die Gefahrenabwehr. Das bisher genutzte Grundstück bietet keine Freiräume zur Erweiterung. Zwischen der Stadt und dem Landkreis Gießen bestehen im Bereich der Gefahrenabwehr bereits sehr viele Kooperationen, z. B. in der Einsatzplanung und -durchführung, bei der Aus- und Fortbildung und der Gerätewartung.Zur Vereinfachung und Vertiefung der Kooperation ist geplant, in einem gemeinsamen Gefahrenabwehrzentrum auf dem ca. zwei Hektar großen Gelände im ehemaligen US-Depot „Am alten Flughafen“ die Funktionsbereiche der Gefahrenabwehr von Stadt und Landkreis Gießen zusammen zu bringen. Hier sollen neben der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr Gießen der Fachdienst Gefahrenabwehr mit der Brandschutzdienststelle und weiteren Büroräumen ,der Rettungsdienstträgerschaft und der Zentralen Leitstelle des Landkreises Gießen sowie ein vom Landkreis eingerichtetes und in Kooperation betriebenes Feuerwehrtechnisches Zentrum (FTZ) mit Werkstätten und Ausbildungsstätten für alle Feuerwehren im Landkreis Gießen errichtet werden. Synergien entstehen dabei insbesondere durch eine gemeinsame Nutzung von Lehrsälen, Übungsflächen, teuren Wartungs- und Werkstatteinrichtungen und haustechnischen Anlagen sowie durch den Betrieb des FTZ mit Personal der Berufsfeuerwehr und des Landkreises.Auf Grundlage einer im Vorfeld beauftragten Bedarfsermittlung wurde sowohl ein Raumprogramm erstellt als auch ein Kostenrahmen zur Umsetzung des Projektes ermittelt. Für die KG 300 + 400 sind ca. 12 000 000 EUR netto für die Kostengruppen 500 ca. 1 700 000 EUR netto vorgesehen.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71221000, 71222000, 71322000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Bewerben können sich Generalplaner oder Bewerbergemeinschaften aus:• Architekten /federführend),• Landschaftsarchitekten,• Haustechnikplaner,• Tragwerksplaner.Die Gesamtzahl der Teilnehmer ist auf 12-15 beschränkt. Diese werden in einem vorgeschalteten Bewerbungs- und Auswahlverfahrens ausgewählt.In der Bewerbererklärung und den dargestellten Projekten dokumentierten die Bewerber ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit, vor allem ihre Eignung und Kompetenz im Hinblick auf die anstehende Bauaufgabe.Zulassungskriterien:• Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung,• Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung gem. § 4 VOF,• Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß §4 VOF vorliegen,• Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung für das Unternehmen des federführenden Bewerbers mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR (Personenschäden) und 200 000 EUR (sonstige Schäden) besteht (Hinweis: Im Auftragsfall kann eine objektbezogene Erhöhung der Haftungssumme im Rahmen der gesamtschuldnerischen Haftung gefordert werden.),• Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation durch aktuellen Nachweis der Berufszulassung bzw. der beruflichen Qualifikation aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft,• Erklärung zur Teilnahme am Wettbewerb mit eigenhändiger Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft.Zusätzlich bei Berufsanfängern, die Studienprojekte oder Projekte die sie Projektleiter für ein anderes Büro erbracht haben, einreichen:• Nachweis, dass der Studienabschluss des Bewerbers nicht mehr als 7 Jahre zurückliegt. Stichtag: Tag der EU-Bekanntmachung,• wenn zutreffend: Bestätigung über die Projektleitung durch das andere Büro.Alle Bewerber, die die Zulassungskriterien erfüllten, werden zum Auswahlverfahren zugelassen.Auswahlkriterien:Zum Nachweis der Fachkunde sind vom Bewerber Referenzen mit Projekten vergleichbarer Komplexität nachzuweisen.Bei Berufsanfängern können die Referenzen auch Projekte sein, die Sie als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben, wenn dies der Büroinhaber des anderen Büros schriftlich bestätigt. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerber müssen jedoch je Berufsgruppe eine Referenz auswählen, welche vom Auswahlgremium bewertet werden sollen. Diese ist auf je max. einem A3-Blatt, einseitig bedruckt, einzureichen.Die Beurteilung der konzeptionellen, technischen und gestalterischen Qualität der Referenzprojekte erfolgte im Hinblick auf die anstehende Wettbewerbsaufgabe durch ein Auswahlgremium dem externe Berater aus allen Fachdisziplinen angehören werden. Die Bewertung wird wie folgt dokumentiert:— 0 Pkt. keine bzw. ungeeignete Referenz;— 1 Pkt. sehr geringe Qualität;— 2 Pkt. geringe Qualität;— 3 Pkt. durchschnittliche Qualität;— 4 Pkt. gute Qualität;— 5 Pkt. sehr gute Qualiät.Projektblatt P/1 (Architekt):Ein realisiertes Hochbauprojekt vergleichbarer Komplexität das sich gemäß Objektliste Gebäude, HOAI 2013, Anlage 10.2 min. der Honorarzone IV zuordnen lässt;• Neubau, KG 300 + 400 min. 2 000 000 EUR netto,• Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 2008 bis Nov. 2015,• min. Lph 2-5 im Unternehmen des Bewerbers erbracht.Anlage Projektblatt DIN A3: Aussagekräftige graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen zur Gebäudeplanung und projektspezifischer Besonderheiten;Darstellung mit min. einem Foto des fertiggestellten Projekts zum Nachweis der Realisierung (keine Renderings), Lageplan, Grundriss, und weiteren graphischen Erläuterungen nach Wahl des Bewerbers;• Bewertung: max. 5 Pkt.,• Feuerwehrgebäude: 1 Sonderpkt.,• Gewichtung 50%.Projektblatt P/2 (Landschaftsarchitekt):Ein realisiertes freiraumplanerisches Projekt vergleichbarer Komplexität, das sich gemäß Objektliste Freianlagen, HOAI 2014, Anlage 11.2 min. der Honorarzone III zuordnen lässt;• KG 500 min. 500 000 EUR netto,• Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 2008 bis Nov. 2015,• min. Lph 2,3+5 im Unternehmen des Bewerbers erbracht.Anlage Projektblatt DIN A3: Aussagekräftige graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen der Freianlagenplanung und projektspezifischer Besonderheiten;Darstellung mit Lageplan, Fotos der fertiggestellten Freianlagen (keine Renderings), weiteren graphischen Erläuterungen nach Wahl des Bewerbers;• Bewertung: max. 5 Pkt.,• Gewichtung 10%.Projektblatt P/3 (Tragwerksplaner):Ein realisiertes Hochbauprojekt vergleichbarer Komplexität das sich gemäß Objektliste Tragwerksplanung, HOAI 2013, Anlage 14.2 min. der Honorarzone IV zuordnen lässt;• Neubau, KG 300 + 400 min. 2 000 000 EUR netto,• Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) im Zeitraum 2008 bis Nov. 2015,• min. Lph 2-5 im Unternehmen des Bewerbers erbracht.Anlage Projektblatt DIN A3: Aussagekräftige graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen zur Tragwerksplanung und projektspezifischer Besonderheiten;Darstellung mit min. einem Foto des fertiggestellten Projekts zum Nachweis der Realisierung (keine Rendering), weitere graphischen Erläuterungen zum Tragwerk nach Wahl des Bewerbers;• Bewertung: max. 5 Pkt.,• Gewichtung 10%.Projektblatt P/4 (TGA-Planer):Ein realisiertes Hochbauprojekt vergleichbarer Komplexität das sich gemäß Objektliste, HOAI 2013, Anlage 15.2 min. der Honorarzone II zuordnen lässt;• Neubau, KG 400 min. 1 000 000 EUR netto,• Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) im Zeitraum 2008 bis Nov. 2015,• min. Lph 2-5 im Unternehmen des Bewerbers erbracht.Anlage Projektblatt DIN A3: Aussagekräftige graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen zur Technischen Gebäudausrüstung und projektspezifischer Besonderheiten;Darstellung mit min. einem Foto des fertiggestellten Projekts zum Nachweis der Realisierung (keine Renderings), weitere graphischen Erläuterungen zur Haustechnikplanung nach Wahl des Bewerbers;• Bewertung: max. 5 Pkt.,• Feuerwehrgebäude: 1 Sonderpkt.,• Gewichtung 30%.In der Summe können max. 580 Punkte erreicht werden.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind Generalplaner oder Bewerbergemeinschaften aus:— Architekten (federführend);— Landschaftsarchitekten;— Haustechnikplaner;— Tragwerksplaner.Diese sind Arbeitsgemeinschaften natürliche und/oder juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn Sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung Architekt oder Landschaftsarchitekt zu führen. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß Artikel 46 bis 49 – bei Architekten – bzw. Artikel 12 und 13 – bei Landschaftsarchitekten- der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist, und der die entsprechende Tätigkeit gemäß Richtlinie und Auslobung nachweisen kann.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen oder wenn der bevollmächtige Vertreter der juristischen Person oder der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.Teilnahmehindernisse sind in den RPW 2013 §4 Abs (2) beschrieben.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 12. /Höchstzahl 15
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Die im Folgenden aufgeführten Kriterien für die Preisrichterbeurteilung werden sein (Aufzählung ohne Rangfolge):— Städtebauliches und freiraumplanerisches Konzept;— Architektur;— Funktionalität;— Technikkonzept;— Energetische Aspekte;— Wirtschaftlichkeit.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 8.12.2015Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 9.12.2015 - 13:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
Bewerber
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Als Wettbewerbssumme stellt die Ausloberin einen Gesamtbetrag in Höhe von 145 000 EUR (zzgl. 19 % MwSt.) zur Verfügung.Die Hälfte der Wettbewerbssumme wird als Bearbeitungshonorare ausgeschüttet (gesamt 72 500 EUR). Jeder Teilnehmer, der eine prüffähige Wettbewerbsarbeit einreicht, erhält ein anteiliges Bearbeitungshonorar in gleicher Höhe.Preise werden Arbeiten zuerkannt, auf deren Grundlage die Aufgabe realisiert werden kann. Anerkennungen werden für bemerkenswerte Teilleistungen vergeben.Es werden folgende Preise ausgelobt (gesamt 72 500 EUR):1. Preis 29 000 EUR,2. Preis 18 000 EUR,3. Preis 11 000 EUR,Anerkennung(en) 14 500 EUR.Eine andere Aufteilung der Preissumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts festgelegt werden.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zt. 19 % ist in den genannten Beträgen nicht enthalten. Bei der Auszahlung an ausländische Preisträger wird die Mehrwertsteuer von der Ausloberin in Deutschland abgeführt, bei in Deutschland ansässigen Unternehmen wird diese zusätzlich ausgezahlt.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Tanja Kuckert, Architektin, Münster 2. Dr.-Ing. Eckart Rosenberger, Architekt und Stadtplaner, Fellbach3. Tobias Mann, Landschaftsarchitekt, Fulda4. Thomas Dittmann, Landschaftsarchitekt, Frankfurt5. Martin Deutschmann, TGA-Planer, Erfurt6. Dr.-Ing. Jochen A. Stahl, Tragwerksplaner, Darmstadt7. Weitere Preisrichter in Anfrage
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Termine (voraussichtlich):17.12.2015 Auswahlsitzung;ab 18.12.2015 Versand der Wettbewerbsunterlagen;15.01.2016 Kolloquium;11.03.2016 Abgabe Wettbewerbsarbeiten;29.04.2016 Preisgerichtssitzung.An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs haben der Wettbewerbsausschuss der Architekten- und Stadtplanerkammer des Landes Hessen sowie die Ingenieurkammer des Landes Hessen beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde bei der AKH unter der Nummer 25/2015 RPW mit Datum vom 10.11.2015 sowie bei der INGKH unter der Nummer 2015/04 mit Datum vom 10.11.2015 registriert.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium DarmstadtWilhelminenstraße 1-364283 DarmstadtDEUTSCHLANDE-Mail: poststelle@rpda.hessen.deTelefon: +49 6151126601Fax: +49 6151125816
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10.11.2015

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