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Gästehaus der Universität Hamburg , Hamburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2013925
Tag der Veröffentlichung
08.07.2015
Aktualisiert am
01.05.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
EU /EWR
Beteiligung
12 Arbeiten
Auslober
Koordination
Claussen-Seggelke Stadtplaner, Hamburg
Abgabetermin
27.10.2015
Preisgerichtssitzung
01.02.2016

1. Preis

Buchner Bründler AG Architekten, Basel
  • 1. Preis: Buchner Bründler AG Architekten, Basel
  • 1. Preis: Buchner Bründler AG Architekten, Basel

2. Preis

Wandel · Lorch Architekten und Stadtplaner, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Wandel · Lorch Architekten und Stadtplaner, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Wandel · Lorch Architekten und Stadtplaner, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Wandel · Lorch Architekten und Stadtplaner, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Wandel · Lorch Architekten und Stadtplaner, Frankfurt am Main

3. Preis

Translocal Architecture, Dresden
  • 3. Preis: Translocal Architecture, Dresden
  • 3. Preis: Translocal Architecture, Dresden
Verfahrensart
Nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach der RPW 2015 FHH zur Auswahl von 12 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Die Universität Hamburg besitzt seit vielen Jahren einen großen internationalen Zuspruch und bietet internationalen Studenten und Doktoranden sowie internationalen Dozenten im Rahmen zeitlich befristeter Lehraufträge attraktive Forschungsmöglichkeiten im Zentrum einer Metropole. Seit 1963 steht der Universität ein Gästehaus an der Rothenbaumchaussee mit rund 50 Apartments und ein kleineres Gästehaus an der Rentzelstraße mit 24 Einheiten zur Verfügung. Die Kapazitäten dieser Gebäudes decken aber nicht mehr den steigenden Bedarf. Die Universität plan deshalb die Errichtung eines neuen Gästehauses in direkter Nachbarschaft zum Campus der Sportwissenschaften ebenfalls im Stadtteil Rotherbaum. Das Gästehaus soll auf überwiegend unbebauten Flächen des Campus als mehrgeschossiger Neubau mit einer Nutzfläche von rund 3.000 m2 errichtet werden.
11/07/2015    S132    Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Hamburg: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen2015/S 132-244181WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Universität HamburgMittelweg 177Kontaktstelle(n): Universität Hamburg Abteilung 9 – BaumanagementZu Händen von: Dipl. Ing. Anne Schnur20148 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40428386841E-Mail: anne.schnur@uni-hamburg.deFax: +49 40428387077Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.uni-hamburg.deWeitere Auskünfte erteilen: claussen-seggelke stadtplanerHolzdamm 39Kontaktstelle(n): claussen-seggelke stadtplanerZu Händen von: Herrn Torsten Wild20099 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4028403418E-Mail: uni@claussen-seggelke.deFax: +49 4028054343Internet-Adresse: www.claussen-seggelke.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: claussen-seggelke stadtplanerHolzdamm 39Kontaktstelle(n): claussen-seggelke stadtplanerZu Händen von: Herrn Torsten Wild20099 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4028403418E-Mail: uni@claussen-seggelke.deFax: +49 4028054343Internet-Adresse: www.claussen-seggelke.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: claussen-seggelke stadtplanerHolzdamm 39Kontaktstelle(n): claussen-seggelke stadtplanerZu Händen von: Herrn Torsten Wild20099 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4028403418E-Mail: uni@claussen-seggelke.deFax: +49 4028054343Internet-Adresse: www.claussen-seggelke.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
1.3) Haupttätigkeit(en)
Bildung
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen

Auftraggeber / den Auftraggeber:
Hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren für den Neubau eines Gästehauses der Universität Hamburg.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Die Universität Hamburg ist mit über 41 000 Studierenden eine der größten Bildungseinrichtungen Deutschlands und hat seit ihrer Gründung 1919 ihren zentralen Campus im Hamburger Stadtteil Rotherbaum. Die Universität ist in 8 Fakultäten gegliedert und bietet 150 verschiedene Studiengänge an. Neben den 41 000 Studierenden hat die Universität Hamburg 22 500 Beschäftigte, von denen 13 000 Wissenschaftler sind. Die Universität Hamburg besitzt seit vielen Jahren einen großen internationalen Zuspruch und bietet internationalen Studenten und Doktoranden sowie internationalen Dozenten im Rahmen zeitlich befristeter Lehraufträge attraktive Forschungsmöglichkeiten im Zentrum einer Metropole. Seit 1963 steht der Universität ein Gästehaus an der Rothenbaumchaussee mit rund 50 Apartments und ein kleineres Gästehaus an der Rentzelstraße mit 24 Einheiten zur Verfügung. Die Kapazitäten dieser Gebäudes decken aber nicht mehr den steigenden Bedarf und es stehen auch nur überwiegend kleinere Apartments für Einzelpersonen zur Verfügung. Die Universität plant deshalb die Errichtung eines neuen Gästehauses in direkter Nachbarschaft zum Campus der Sportwissenschaften ebenfalls im Stadtteil Rotherbaum. Das Plangebiet befindet sich in einem hochwertigen Wohnumfeld mit gründerzeitlichem Bestand an Villen und Bürgerhäusern und grenzt direkt an das 1908-1912 errichtete Völkerkundemuseum. Das Gästehaus der Universität soll auf überwiegend unbebauten Flächen des Campus Sportwissenschaften an der Feldbrunnenstraße als mehrgeschossiger Neubau mit einer Nutzfläche von rund 3 000 m² errichtet werden.Zur Vergabe der Architektenleistungen in der Objektplanung wird ein einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach der RPW 2015 FHH mit 12 Teilnehmern durchgeführt. Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer wird bei der Vorbereitung und Durchführung des Verfahrens beteiligt und wird das Verfahren registrieren. Zur Auswahl qualifizierter Wettbewerbsteilnehmer wird ein Auswahlverfahren unter Beteiligung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, des Bezirksamts Eimsbüttel, der Universität Hamburg, der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung und freier Architekten durchgeführt. Einzelheiten zur Bewerbung sind in Kapitel III aufgeführt.Im Einzelnen werden von den Teilnehmern im Wettbewerb Aussagen zur architektonischen Qualität des Neubaus, zum Konzept für die baukonstruktive Umsetzung unter Berücksichtigung des vorgegebenen Raumprogramms sowie innovative Konzepte für die Grundrissorganisation erwartet. Generell werden Lösungsvorschläge gesucht, die den Prinzipien der Nachhaltigkeit folgend und ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.Das Gesamtverfahren wird durch das Büro claussen-seggelke stadtplaner fachlich betreut.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Dem Realisierungswettbewerb ist ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Die eingegangenen Bewerbungen werden von einem Auswahlgremium unter Beteiligung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, des Bezirksamts Eimsbüttel, der Universität Hamburg der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung und freier Architekten ausgewertet.Es werden Architekten gesucht, die über vergleichbare Erfahrungen bei der Planung und Errichtung der unter II.1.2) beschriebenen Aufgabe verfügen. Es ist beabsichtigt, auch Bewerber zu berücksichtigen, die die geforderte Fachkunde alternativ zu Referenzprojekten als „Junge Büros bzw. kleine Büroorganisationen“ durch aussagekräftige Unterlagen nachweisen können. Aus der Gruppe der „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ sollen sieben bis acht und aus der Gruppe der „Jungen Büros bzw. kleine Büroorganisationen“ sollen ein bis zwei Bewerber durch ein Auswahlgremium ausgewählt werden. Drei Büros wurden aufgrund bekannter Qualifikation vorab ausgewählt.Qualifizieren sich mehr Bewerber, entscheidet in beiden Kategorien das Los.Die Bewerbungsunterlagen sind spätestens bis zum 10.8.2015, 12:00 Uhr, bei claussen-seggelke stadtplaner, Holzdamm 39, 20099 Hamburg einzureichen. Es sind ausschließlich schriftliche Bewerbungen zulässig. Es gilt das Eingangsdatum als Submissionsdatum, nicht der Poststempel!Schriftliche Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „UNI Gästehaus“ einzureichen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Ein Bewerbungsbogen sowie die Layoutvorgabe für die Referenzprojekte sind per E-Mail bei uni@claussen-seggelke.de anzufordern.Die Bewerbungen müssen folgende Nachweise und Erklärungen enthalten:— Kategorie „Junge Büros bzw. kleine Büroorganisationen“: • Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und eigenhändig unterzeichnet; • eine Kopie des Personalausweises, aus dem das Geburtsdatum ersichtlich ist (Stichtag für „Junge Büros“: 1.1.1975. Alle Inhaber und Partner des sich bewerbenden Büros dürfen frühestens an diesem Datum geboren sein).— Eigenerklärung „Junge Büros bzw. Kleine Büroorganisationen“. „Junge Büros“ sind jene, deren Gründung nicht länger als 5 Jahre zurück liegt (Stichtag ist der 1.1.2010, dies ist in einer Eigenerklärung zu bestätigen). „Kleine Büroorganisationen“ beschäftigen nicht mehr als 6 qualifizierte Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber, Partner, fest angestellter und freiberuflicher Mitarbeiter. Der Nachweis hierüber ist in Form einer Eigenerklärung zu erbringen.• Unterlagen zu qualitativ besonders herausragenden Leistungen in vergleichbaren Aufgabenstellungen (z. B. Auszeichnungen, Stipendien, Veröffentlichungen, Wettbewerbserfolge).— Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“:• Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und eigenhändig unterzeichnet;• Nachweis der Erfahrungen in Planung und Bau vergleichbarer Objekte in komplexer innerstädtischer Lage wie unter II.1.2) beschrieben;• Nachweis der Erfahrungen in Planung und Bau eines Gästehauses, Boardinghouses oder vergleichbarer Beherbergungseinrichtungen.Die Erfahrungen sind anhand von realisierten Projekten oder vergleichbaren Wettbewerben in den letzten 5 Jahren nachzuweisen. Die Nachweisführung hat anhand von Darstellungen von 3 beispielhaften, vergleichbaren Projekten aus den letzten fünf Jahren auf den vorgegebenen Formblättern zu erfolgen. Darstellung dieser Projekte auf insgesamt drei Seiten DIN A3, einseitig gemäß Layoutvorgabe, die per E-Mail versendet wird.Zum Auswahlverfahren werden nur jene Bewerber zugelassen, die sämtliche formalen Vorgaben erfüllen und die Bewerbungsunterlagen vollständig fristgerecht eingereicht haben. Die fristgerecht eingegangenen Bewerbungen werden in zwei Gruppen sortiert, in die „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ und die „Jungen Büros bzw. kleinen Büroorganisationen“.Die Auswahl der Teilnehmer wird von dem Auswahlgremium anhand folgender Kriterien erfolgen:Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“:• Erfahrungen in der Planung und Realisierung von Gästehäusern, Boarding-Houses oder vergleichbarer Beherbergungsbetriebe (0-5 Pkt.);• Erfahrungen in der Planung und Realisierung von innovativen Wohnkonzepten mit individuellen Apartments und Gemeinschaftsbereichen (0-5 Pkt.);• Erfahrungen in der Planung und Realisierung vergleichbarer Objekte in Nachbarschaft zu herausragenden denkmalgeschützten Kulturdenkmälern (0-5 Pkt.);• Erfahrungen mit Projektausführungen in zentralen, innerstädtischen Bereichen mit komplexen Restriktionen und stark einschränkenden Rahmenbedingungen (0-5 Pkt.);— Erfahrungen mit alternativen, innovativen Bautechniken oder Baumaterialien, Beispiele ganzheitlicher nachhaltiger Entwürfen (0-5 Pkt.).Kategorie „Junges Büro bzw. kleine Büroorganisationen“:• Erfahrungen in der Planung und Realisierung vergleichbarer Objekte – wie z. B. Beherbergungsbetriebe (0-5 Pkt.).— Erfahrungen mit Planungen in zentralen, innerstädtischen Bereichen mit komplexen Restriktionen und stark einschränkenden Rahmenbedingungen (0-5 Pkt.).Mehrfachteilnahmen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Wer am Tage der Auslobung bei einer Bewerberin oder einem Bewerber angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter/in an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.Bewerbungen von Arbeitsgemeinschaften sind zulässig.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt ist, wer nach den Gesetzen der Länder (in den EWR-Mitgliedstaaten, in den Partnerstädten Hamburgs sowie in der Schweiz) berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu tragen oder nach den einschlägigen EG-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/-in tätig zu werden. Juristische Personen sind zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen Verantwortlichen mit entsprechender Qualifikation benennen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 12
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
1. Jahn Architecture, US-Chicago2. Buchner + Bründler, CH-Basel 3. Alleswirdgut Architektur, A-Wien
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Die Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten erfolgt anhand der folgenden Kriterien:— Erfüllung der formalen Leistungen;— städtebauliche Qualität;— architektonische Qualität;— Umsetzung eines innovativen Grundrisskonzepts, Einhaltung der Vorgaben zur Nutzungskonzeption und zu den Nutzflächen;— Technische Realisierbarkeit;— Wirtschaftlichkeit, Investitions- und Betriebskosten;— Nachhaltigkeit und Energieeffizienz:Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
917.6154-0004/16001
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 6.8.2015Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 10.8.2015 - 12:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
BewerberTag: 1.9.2015
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin schütten eine Preissumme von insgesamt etwa 70 000 EUR netto aus. Folgende Aufteilung der Preissumme ist geplant, wobei das Preisgericht durch einstimmigen Beschluss die Aufteilung der Preissumme verändern kann:Bearbeitungshonorare 12 x 3 600 EUR1. Preis: 12 000 EUR,2. Preis: 9 000 EUR,3. Preis: 6 000 EUR.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Jeder Wettbewerbsteilnehmer, der eine vollständige und prüffähige Arbeit fristgerecht einreicht, erhält ein Bearbeitungshonorar von 3 600 EUR netto.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Katharina Fegebank, Senatorin der Behörde für Wissenschaft und Forschung2. Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor Hamburg3. Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident Universität Hamburg4. Dr. Martin Hecht, Kanzler Universität Hamburg5. Carsten Happel, Leiter Baumanagement Universität Hamburg6. Birgit Fuhlendorf, Baudezernentin Bezirk Eimsbüttel7. Jorunn Ragnarsdottir, freie Architektin, Stuttgart (angefragt) 8. Christoph Gantenbein, freier Architekt, Basel (angefragt) 9. Anna Brunow, freie Architektin, Helsinki10. 2 Vertreter BV Eimsbüttel
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Das Wettbewerbsverfahren wird als hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach der RPW 2015 FHH durchgeführt und von der Hamburgischen Architektenkammer registriert. Das Preisgericht wird sich voraussichtlich aus 6 Fachpreisrichtern und 5 Sachpreisrichtern zusammensetzen.Es ist beabsichtigt, im September 2015 die Auslobungsunterlagen an die Teilnehmer zu versenden. Mitte November 2015 soll ein Preisgericht drei Preisträger bestimmen. Nach Abschluss des Wettbewerbs findet ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern des Wettbewerbs zur Vergabe der weiteren Planungsleistungen statt. In der Verhandlungsrunde sollen komplette Planungsteams unter Einbeziehung von notwendigen Fachplanern zusammengestellt werden. Der Folgeauftrag erstreckt sich mindestens auf die Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 gem. HOAI und Teilen der LP 5. Die Wettbewerbshonorare werden in den Grundleistungen auf den Folgeauftrag angerechnet.Auslober
Marbach am Neckar, Marbach am Neckar 
 
Wettbewerbsbetreuung
LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH, Stuttgart 
 
Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Marbach am Neckar beabsichtigt, das im Flächennutzungsplan (FNP) mit Wohnbauflächen und
gemischten Bauflächen dargestellte Baugebiet durch überwiegend Wohnbebauung zu überplanen.
Das Planungsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 12 ha.
Mit dem städtebaulichen Planungswettbewerb soll eine Grundlage für eine geordnete bauliche Entwicklung des
Planungsgebietes im städtebaulichen Zusammenhang erarbeitet werden.
Ziel des städtebaulichen Planungswettbewerbs ist es, eine Grundlage für die wohnwirtschaftliche Nutzung und
Neuordnung der Flurstücke zu erhalten. Dazu sollen städtebauliche und gestalterische Lösungen aufgezeigt
werden.
Gegenstand des nichtoffenen städtebaulichen Planungswettbewerbs ist die Ausarbeitung eines
städtebaulichen Entwurfs (Vorentwurf) für die bauliche Gesamtentwicklung mit einer Wohnbebauung aus einem
Mix von verschiedenen Bautypologien bzw. Wohnformen, einem Anteil gewerblich genutzter Flächen und einer
Gemeinbedarfsfläche (Standort Kita) sowie die Gestaltung von privaten und öffentlichen Frei- und
Verkehrsflächen.
Als Grundlage für den städtebaulichen Wettbewerb wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem
Gemeinderat ein Eckpunktepapier erstellt.
 
Wettbewerbsart
Beschränkter Wettbewerb nach RPW
 
Teilnehmer
Stadtplaner, Architekten, Landschaftsarchitekten
 
Termine
Ende der Bewerbungsfrist 20. 08. 2015  16.00 Uhr
Preisgerichtssitzung (vorauss.) 04. 02. 2016
 
Preise
Gesamtpreissumme netto € 50.000,–
 
Unterlagen
Download der Unterlagen: 
www.schillerstadt-marbach.de/index.php?id=416&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1206&tx_ttnews%5BbackPid%5D=550&tx_ttnews%5Btrigger%5D=4Folgender Zeitplan für das Verfahren ist vorgesehen:Bekanntmachung: 8.7.2015;Bewerbungsfrist: 10.8.2015;Auswahlgremium: 1.9.2015;Auslobung: 8.9.2015;Rückfragenkolluium: 15.9.2015;Abgabetermin: 27.10.2015;Preisgericht: Mitte November 2015.Die Wettbewerbsleistungen umfassen:städtebaulich-räumliche Einordnung 1:2000, Lageplan 1:500, Grundrisse, Schnitte, Ansichten 1:200, exemplarischer Fassadenschnitt 1:50, Perspektiven, Volumenmodell 1:500 und Kostenschätzung, Flächenbilanz, Erläuterungsbericht. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die weitere Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Freie und Hansestadt Hamburg, Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und WohnenNeuenfelder Straße 1921109 HamburgDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.deTelefon: +49 40428402441Internet-Adresse: www.hamburg.de/bsw/Fax: +49 40428402039Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Freie und Hansestadt Hamburg, Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und WohnenNeuenfelder Straße 1921109 HamburgDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.deTelefon: +49 40428402441Internet-Adresse: www.hamburg.de/bsw/Fax: +49 40428402039
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteiltFreie und Hansestadt Hamburg, Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und WohnenNeuenfelder Straße 1921109 HamburgDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.deTelefon: +49 40428402441Internet-Adresse: www.hamburg.de/bsw/Fax: +49 40428402039
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
8.7.2015

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