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  • Garderoben- und Clubgebäude Hönggerberg | © Beat Bühler, Zürich
  • Garderoben- und Clubgebäude Hönggerberg | © Beat Bühler, Zürich
  • Garderoben- und Clubgebäude Hönggerberg | © Beat Bühler, Zürich
  • Garderoben- und Clubgebäude Hönggerberg | © Beat Bühler, Zürich
  • Garderoben- und Clubgebäude Hönggerberg | © Beat Bühler, Zürich
  • Außenansicht Holzbau
    Copyright: Beat Bühler, Zürich
  • Lichtdurchfluteter Laubengang
    Copyright: Beat Bühler, Zürich
  • Clubrestaurant mit Blick auf die Spielfelder
    Copyright: Beat Bühler, Zürich
  • Duschbereich mit Holzdecke
    Copyright: Beat Bühler, Zürich
  • Garderobe mit Holzdecke
    Copyright: Beat Bühler, Zürich

Garderoben- und Clubgebäude Hönggerberg , Zürich/ Schweiz

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2022220
Tag der Veröffentlichung
14.07.2017
Aktualisiert am
17.02.2022
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Beteiligung
112 Arbeiten
Auslober
Preisgerichtssitzung
12.07.2017
Fertigstellung
1/2022

Wie lautet der dritte Buchstabe von "wettbewerbe"?


Fotos: Beat Bühler, Zürich

Architektur: Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich

Landschaftsarchitektur: S2L Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich

Bauherrschaft: Stadt Zürich
Eigentümervertretung: Immobilien Stadt Zürich
Bauherrenvertretung: Amt für Hochbauten

Fachplanung
Holzbauingenieurwesen: Pirmin Jung Schweiz AG, Rain
HLKS-Ingenieurwesen: BLM Haustechnik AG, Zürich
Elektro-Ingenieurwesen: Mettler und Partner AG, Zürich
Holzbau: Nussbaumer Holzbau AG, Baar

Projektdaten
Baukosten: CHF 12,452 Mio.
Bauzeit: 2020 – 2022
 

Das neue Garderoben- und Clubgebäude wird per Ende Januar 2022 fertiggestellt. Der Holzbau bietet funktionale Garderoben für einen zeitgemäßen Fußballbetrieb auf dem Hönggerberg.

Nach rund anderthalbjähriger Bauzeit ist das neue Garderoben- und Clubgebäude Hönggerberg fertiggestellt. Damit kann der Start der Fußballsaison-Rückrunde für den Sportverein (SV) Höngg im Februar 2022 wie geplant erfolgen. Während der Bauphase, die ursprünglich zwischen März 2020 und Mai 2021 anberaumt war, mussten jedoch einige Widrigkeiten überwunden und der Bauabschluss zweimal verschoben werden. Die Gründe dafür waren unvorhersehbar: Die Schadstoffbelastung in Gebäude und Bauuntergrund war größer als ursprünglich angenommen. Ebenfalls gab es Ausführungsmängel, die behoben werden mussten. Diese Faktoren führten zu einer Verzögerung von Mitte 2021 auf Ende 2021. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten und Materialengpässen bei Baumaterialien verzögerte sich der Bauabschluss schliesslich nochmals um zwei Monate von Ende 2021 auf Anfang 2022. Der mit Gemeinderatsbeschluss vom 21. Juli 2019 (GR Nr. 2019/116) bewilligte Objektkredit von 12,452 Millionen Franken wird eingehalten.

Das Projekt für den Ersatzneubau des Garderoben- und Clubgebäudes von Mentha Walther Architekten GmbH und S2L GmbH Landschaftsarchitekten BSLA SIA aus Zürich ging aus dem 2017 durchgeführten Architekturwettbewerb hervor. Die knapp gehaltenen versiegelten Flächen sowie eine naturnahe und ausgleichende Vegetation leisten einen Beitrag zur lokalen Hitzeminderung und zur Biodiversität auf dem Hönggerberg. Auch bezüglich CO2-Bilanz schneidet der Neubau nach ECO-Standard vorbildlich ab, da er als Holzbau in Elementbauweise erstellt wurde und die Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien erfolgt. Die Energie für Heizung und Warmwasser wird über eine Wärmepumpe bereitgestellt. Aus dem Schmutzabwasser und der Außenluft wird Energie für dieses System gewonnen. Die integrierte PV-Anlage auf dem Dach wurde von ewz errichtet und wird künftig auch von ihr betrieben. Auch im Betrieb soll der Energieverbrauch so gering wie möglich gehalten werden.

Das neue Garderoben- und Clubgebäude reagiert flexibel auf die Nutzungsbedürfnisse der Sportvereine und bietet der Quartierbevölkerung einen neuen Treffpunkt. Das neue Clubres- taurant im Erdgeschoss bietet Besucherinnen und Besuchern eine gute Sicht auf die Spiel- felder und die Umgebung. Auf der Haupt- und einer Seitenfassade des Gebäudes lässt sich zudem das Kunst-und-Bau-Werk «11 + 2» von Nic Hess entdecken. Beim Vorbeigehen fügt es sich mit der wechselnden Perspektive der Betrachterin oder des Betrachters zu Bildern zusammen.

  • Außenansicht Holzbau | © Beat Bühler, Zürich
  • Lichtdurchfluteter Laubengang | © Beat Bühler, Zürich
  • Garderobe mit Holzdecke | © Beat Bühler, Zürich
  • Duschbereich mit Holzdecke | © Beat Bühler, Zürich
  • Clubrestaurant mit Blick auf die Spielfelder | © Beat Bühler, Zürich
  • Küchentheke im Clubrestaurant | © Beat Bühler, Zürich
  • Kunst- und Bauwerk "11+2" von Nic Hess | © Beat Bühler, Zürich
  • Außenansicht Holzbau
    Copyright: Beat Bühler, Zürich
  • Lichtdurchfluteter Laubengang
    Copyright: Beat Bühler, Zürich
  • Garderobe mit Holzdecke
    Copyright: Beat Bühler, Zürich
  • Duschbereich mit Holzdecke
    Copyright: Beat Bühler, Zürich
  • Clubrestaurant mit Blick auf die Spielfelder
    Copyright: Beat Bühler, Zürich
  • Küchentheke im Clubrestaurant
    Copyright: Beat Bühler, Zürich
  • Kunst- und Bauwerk "11+2" von Nic Hess
    Copyright: Beat Bühler, Zürich

1. Preis

Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich
Jeanine Walther mit Nicolas Mentha

Mitarbeit: Bär Architektur, Zürich
Michèle Bär,
Landschaftsarchitektur: S2L GmbH, Zürich
Jan Stadelmann und Daia Stutz
HLKS-Planung: BLM Haustechnik AG, Zürich
Holzbau: Rossel Badachungen + Holzbau AG, Interlaken
  • 1. Preis: Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich
  • 1. Preis: Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich
  • 1. Preis: Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich
  • 1. Preis: Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich
  • 1. Preis: Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich
  • 1. Preis: Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich
  • 1. Preis: Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich
  • 1. Preis: Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich
  • 1. Preis: Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich
  • 1. Preis: Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich

2. Preis

bernath+widmer, Zürich
Gianluca de Pedrini
Mitarbeit: Roland Bernath · Benjamin Widmer · Lukas Murer · Lorenz Mörikofer · Fabio Isler
Andreas Geser Landschaftsarchitekten AG, Zürich

3. Preis

Donet Schäfer Architekten, Zürich
Tim Schäfer · Pablo Donet
Landschaftsarchitektur: Johannes Heine, Zürich
HLKS-Planung: anex Ingenieure AG, Zürich

4. Preis

Demuth Hagenmüller & Lamprecht Architekten GmbH, Zürich
Lilian Demuth, Sandra Hagenmüller , Andreas Lamprecht
Mitarbeit: Joseph Redpath
Mettler Landschaftsarchitektur AG, Gossau
Bauingenieurwesen: Synaxis AG, Zürich
Bauphysik: Raumanzug GmbH, Zürich

5. Preis

Arbeitsgemeinschaft Hugo Torre, Roger Küng, Christoph Abächerli, Zürich
Bauingenieurwesen: Bastian Gerke, Winterthur

6. Preis

Benjamin Groothuijse, Zürich
Joseph Halligan, London

7. Preis

ZIMMER SCHMIDT Architekten, Zürich
Daniela Zimmer
Mitarbeit: Tilmann Schmidt · Flora Maule · Yorgos Lavantsiotis · Justus Ullmann

8. Preis

Härtel Lovis Steinbach Architekten, Zürich
Matthias Lovis
Mitarbeit: Denise Härtel · Dirk Steinbach · Britta Callsen
Landschaftsarchitektur: Andreas Geser, Zürich
Signaletik: integral ruedi baur zuerich gmbh, Zürich
Gebäudetechnik: Todt Gmür und Partner AG, Schlieren
Brandschutz: Quantum Brandschutz GmbH, Basel
Bauphysik: Kopitsis Bauphysik AG, Wohlen

9. Preis

Atelier KA, Zürich
Katharina Löble

10. Preis

Ivo Piazza, Architekt ETH, Zürich
Verfahrensart
Offener, einstufiger Projektwettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Zürich plant, auf dem Grundstück HG7092 in Zürich-Höngg einen Neubau für ein Garderoben- und Clubgebäude zu realisieren. Das Amt für Hochbauten wurde zu diesem Zweck von Immobilien Stadt Zürich beauftragt, einen einstufigen anonymen Projektwettbewerb im offenen Verfahren durchzuführen.
Die bestehenden Bauten (Garderobengebäude, Clubhaus und Containerprovisorium) sollen abgebrochen werden. Die Anlage soll durch einen architektonisch hochwertigen, betriebsgerechten und robusten Neubau am bisherigen Standort bzw. innerhalb des markierten Wettbewerbsperimeters ersetzt werden.
Der wertvolle Baumbestand soll nach Möglichkeit erhalten werden. Zugunsten einer überzeugenden Gesamtanlage sind einzelne Bäume aber disponibel und können im Zuge der Aussenraumgestaltung an geeigneter Stelle ersetzt werden.

Campus Hönggerberg ETH Zürich

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