Architektur von morgen schon heute entdecken Architektur von morgen schon heute entdecken
  • 1. Preis: Steidle Architekten GmbH, München
  • 1. Preis: Steidle Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: ASTOC Architects and Planners GmbH, Köln
  • 4. Preis: COBE Berlin GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Garden Campus Vaihingen, Stuttgart/ Deutschland

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Veröffentlicht in:

Dokumentation
Web-ID
wa-2014597
Tag der Veröffentlichung
24.01.2017
Aktualisiert am
12.02.2017
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Teilnehmer
Arbeitsgemeinschaften aus Stadtplanern, Architekten und Landschaftsarchitekten
Beteiligung
14 Arbeiten
Auslober
Koordination
Seyler + Pärssinen ProjektPartner GmbH, Stuttgart
Abgabetermin Pläne
19.08.2016
Preisgerichtssitzung
16.09.2016

1. Preis

Steidle Architekten GmbH, München
Johann Spengler · Ulrike Fukas
L.Arch.: realgrün Landschaftsarchitekten,
München, Wolf D. Auch
Mitarbeit: Ayesha Müller · Michael Schmölz
Schallschutz: Steffen Mayser PMI Schallschutz
Beratung + Berechnung
  • 1. Preis: Steidle Architekten GmbH, München
  • 1. Preis: Steidle Architekten GmbH, München
  • 1. Preis: Steidle Architekten GmbH, München
  • 1. Preis: Steidle Architekten GmbH, München
  • 1. Preis: Steidle Architekten GmbH, München
  • 1. Preis: Steidle Architekten GmbH, München
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3. Preis

ASTOC Architects and Planners GmbH, Köln
Peter Berner · Ingo Kanehl · Andreas Kühn
Jörg Ziolkowski · Prof. Oliver Hall
Prof. Markus Neppl
Mitarbeit: Manuel Hauer · Timo Eisele
Marcel Salentin · Silke Grapenthin
Keva Zeynalova · Sabine Kovacs
L.Arch.: FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH,
Düsseldorf, Prof. Thomas Fenner
Gisela Stimpfl · Simon Quindel
Bauphysik: Tohr Bauphysik Gmbh & Co. KG
Johannes Römer · Ralf Blumhagen
  • 3. Preis: ASTOC Architects and Planners GmbH, Köln
  • 3. Preis: ASTOC Architects and Planners GmbH, Köln
  • 3. Preis: ASTOC Architects and Planners GmbH, Köln
  • 3. Preis: ASTOC Architects and Planners GmbH, Köln

3. Preis

Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
Jan Kleihues · Johannes Kressner
L.Arch.: ST raum a Landschaftsarchitekten,
Berlin, Stefan Jäckel
Mitarbeit: Markus Schlosser · Palina Porohovoj
Energie: Arcadis Deutschland GmbH, Hamburg
Natalia Juncer
Mobilität: Gertz Gutsche Rümenapp
Stadtentwicklung
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

4. Preis

COBE Berlin GmbH, Berlin
Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow
Mitarbeit: Malte Schoemaker · Daniel Selensky
Anna Odulinksa · Christian Jespersen
L.Arch.: WES GmbH LandschaftsArchitektur,
Berlin, Henrike Wehberg-Krafft
Hans-Hermann Krafft · Mathias Maurerlechner
  • 4. Preis: COBE Berlin GmbH, Berlin
  • 4. Preis: COBE Berlin GmbH, Berlin
  • 4. Preis: COBE Berlin GmbH, Berlin
  • 4. Preis: COBE Berlin GmbH, Berlin
  • 4. Preis: COBE Berlin GmbH, Berlin
  • 4. Preis: COBE Berlin GmbH, Berlin
Verfahrensart
Städtebaulicher Ideenwettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 15 Teilnehmern mit anschliessendem städtebaulichen Gutachterverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Im Rahmen einer Arealsentwicklung ist auf einer Grundstücksfläche von ca. 20 ha eine umfangreiche Ergänzungsbebauung zu konzipieren. Die Aufgabenstellung stellt höchste architektonische Ansprüche an das Erweiterungskonzept, da das Areal als Bestandsbebauung den s.g. „Eiermann-Campus“ beherbergt. Auf dem Wettbewerbsareal stehen unter anderem die vier denkmalgeschützten Gebäude von Egon Eiermann aus dem Jahr 1972, die ehemals für die IBM-Deutschland als Headquarter entworfen wurden (ca. 55.000 m2 GF). Diese Gebäude genießen eine sehr hohe kulturhistorische
Wertschätzung und müssen im Rahmen des künftigen Entwicklungskonzepts erhalten bleiben. Das zu erarbeitende Konzept muss auf die herausragende Bedeutung dieser Gebäude
in angemessener Form reagieren. Um den Untergang des Kulturdenkmals verhindern zu können, wurde zur Wiederbelebung des Campus das sogenannte „Eiermann- Kolloquium“ im Sommer 2013 initiiert. Das Kolloquium kam zu dem Ergebnis, dass eine Nachnutzung und Erhaltung der Gebäude nur erreicht werden kann, wenn als wirtschaftlicher Ausgleich für die Sanierungskosten eine umfangreiche Neubebauung auf dem Areal ermöglicht wird. Hinsichtlich der künftigen Nutzungen kann sich die Ausloberin grundsätzlich einen vielfältigen Mix vorstellen. Auf dem Areal könnten beispielsweise ein Innovations- und (Hoch-) Technologiestandort für Forschung und Entwicklung, Büro- und Verwaltungsgebäude sowie wissenschaftsnahes Gewerbe und Wohnnutzung in
einer gemischten Form samt dazu erforderlicher Infrastruktur entstehen.
Da sich die Grenzen zwischen Arbeiten und Wohnen immer stärker verwischen und sich auch die Anforderungen an moderne Arbeitsplätze mit zunehmender Technisierung und Vernetzung ändern, ist mit dem Entwicklungskonzept auf diese geänderten Anforderungen an eine Bebauung Rücksicht zu nehmen. Im Rahmen des Wettbewerbs soll untersucht werden, ob im Plangebiet funktionierendes
Wohnen, einschließlich der notwendigen Infrastruktur, entwickelt werden kann und es sind die geplanten Nutzungen für die Eiermann-Gebäude darzustellen.

Competition assignment
A comprehensive extension development has to be designed on an area of approx. 20 ha. It is an architecturally demanding concept, because the area accommodates the four monumentprotected
buildings of Egon Eiermann from 1972, formerly designed as headquarters for IBM-Germany (approx. 55.000 mÇ). These buildings enjoy a high reputation and the development concept must respond to the importance of these buildings in an appropriate form. To prevent the demise of the cultural monument, the ”Eiermann colloquium“ was initiated in 2013 to raise funds for the renovation
costs. The future use could be imagined as mix of a technology research and development centre, office and administrative buildings as well as science-oriented business and housing. The purpose of the competition is to investigate whether housing plus necessary infrastructure can be developed in the planning area. The intended uses for the Eiermann buildings should be presented.

Fachpreisrichter
Markus Müller, Präsident AK BW (Vors.)
Prof. Markus Allmann, Uni Stuttgart
Prof. Dr. Barbara Engel, KIT Karlsruhe
Christof Luz, Stuttgart
Prof. Mark Michaeli, TU München
Peter Pätzold, Landeshauptstadt Stuttgart
Prof. Elke Pahl-Weber, TU Berlin
Prof. Dr. Franz Pesch, Dortmund/Stuttgart
Wolfgang Riehle, Reutlingen
Prof. Dr. Annette Rudolph-Cleff, TU Darmstadt
Frank Wieling, GERCHGroup

Sachpreisrichter
Fritz Kuhn, OB Landeshauptstadt Stuttgart
Mathias Düsterdick, GERCHGroup
Michael Henn, GERCHGroup
Dr. Detlef Kron, Landeshauptstadt Stuttgart
Alexander Pauls, GERCHGroup
Dr. Carl-Christian Vetter, Gemeinderat Stuttgart
Beate Schiener, Gemeinderätin Stuttgart
Hans H. Pfeifer, Gemeinderat Stuttgart
Luigi Pantisano, Gemeinderat Stuttgart
Susanne Frucht, Städtebauliche Planung Filder

Termine
Auslobung Ideenwettbewerb 16. 06. 2016
Abgabetermin 19. 08. 2016
Preisgerichtssitzung 16. 09. 2016
Beginn Gutachterverfahren 17. 10. 2016
Abgabetermin 18. 11. 2016
Preisgerichtssitzung 28. 11. 2016

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt die Übernahme des Entwurfs von Steidle Architekten und realgrün Landschaftsarchitekten als Grundlage für das weitere Bebauungsplanverfahren.

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