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Fußgängerzone , Troisdorf/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2012696
Tag der Veröffentlichung
15.03.2013
Aktualisiert am
12.05.2013
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
17 Arbeiten
Auslober
Koordination
pp a | s pesch partner architekten stadtplaner, Herdecke
Abgabetermin
22.02.2013
Preisgerichtssitzung
15.03.2013

1. Preis

FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf
  • 1. Preis: FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf
  • 1. Preis: FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf

2. Preis

Henke + Blatt Partnerschaft Garten- und Landschaftsarchitekten, Bremen
  • 2. Preis: Henke Blatt Partnerschaft Garten- und Landschaftsarchitekten, Bremen
  • 2. Preis: Henke Blatt Partnerschaft Garten- und Landschaftsarchitekten, Bremen

3. Preis

geskes hack Landschaftsarchitekten, Berlin
  • 3. Preis: geskes hack Landschaftsarchitekten, Berlin
  • 3. Preis: geskes hack Landschaftsarchitekten, Berlin

Anerkennung

arbos Freiraumplanung GmbH & Co. KG, Hamburg
Fachber.: Burkhard Wand Lichtplanung, Hamburg
Visualisierung: Jan Ahnsorge, Lütjensee
  • Anerkennung: arbos Freiraumplanung GmbH & Co. KG, Hamburg
  • Anerkennung: arbos Freiraumplanung GmbH & Co. KG, Hamburg

Anerkennung

Irene Lohaus Peter Carl Landschaftsarchitektur, Hannover
Fachberater: N2M Architektur & Stadtplanung GmbH, Hannover
  • Anerkennung: Irene Lohaus Peter Carl Landschaftsarchitektur, Hannover
  • Anerkennung: Irene Lohaus Peter Carl Landschaftsarchitektur, Hannover
Verfahrensart
Begrenzter städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Troisdorf hat in den vergangenen Jahren umfangreiche Maßnahmen für die Entwicklung der Troisdorfer Innenstadt eingeleitet. Ein Schwerpunkt dieses Maßnahmenpakets ist der sukzessive Um- bau der Fußgängerzone. Die Pflasterungen der öffentlichen Räume sind beschädigt, sie haben den Belastungen der LKW-Anlieferungen über die Jahre nicht stand gehalten. Auch die Möblierungselemente sind veraltet, Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche kaum vorzufinden. Es wird ein Konzept gesucht, das diese zentralen Räume durch gestalterische Maßnahmen sichert und ihnen ein hohes Maß an Aufenthaltsqualität verleiht.

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