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Biomedizinisches Forschungszentrum , Gießen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2007728
Tag der Veröffentlichung
18.07.2003
Aktualisiert am
12.10.2011
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Beteiligung
30 Arbeiten
Auslober
Koordination
[phase eins], Berlin
Abgabetermin Pläne
02.01.2003
Abgabetermin Modell
15.04.2003
Preisgerichtssitzung
23.04.2003
Abgabetermin Pläne 2. Phase
20.06.2003
Preisgerichtssitzung 2. Phase
18.07.2003
Fertigstellung
2011

November 2011 – Fertigstellung des Projekts

Kommentar der Architekten
Zukünftige und vorhandene Hochschulbauten versammeln sich um einen neuen Hügel. Das Forschungszentrum besetzt die verkehrsreiche Ecke und initiiert eine stufenweise Entwicklung des Campus. Im Erdgeschoss verbindet eine Passage unter dem zentralen Atrium Stadt und Campus. Diese erschließt in den angrenzenden vier Gebäudefüßen die öffentlicheren Funktionen sowie den gesicherten Institutseingang. Die Institute sind in den darüberliegenden Geschossen rings um das Atrium angeordnet. Die flexible Grundrissstruktur ermöglicht das Nebeneinander von Laboren und Büros und erlaubt zukünftige Nutzungsänderungen. Um das Atrium herum sowie an den „Fingerspitzen“ befinden sich jeweils Kommunikationsflächen.
Die Fassade besteht aus gegeneinander versetzten („geschuppten“) Rahmen aus im ...

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Preis

KSV Architekten Krüger · Schuberth · Vandreike, Berlin-Mitte
Torsten Krüger · Christiane Schuberth
Bertram Vandreike
Mitarbeit: Markus Pfeil · Thomas Richter
Tragwerk: Ingenieurbüro Krone, Berlin
Haustechnik: Schmidt Reuter und Partner, Berlin

Preis

Behles & Jochimsen GmbH, Berlin
Armin Behles · Jasper Jochimsen
mit Mattias Svensson
Mitarbeit: Bela Schwier · Tassilo Lochocki
Nora Seyboth
Haustechnik: KMG GmbH, Berlin
Statik: Eisenloffel + Sattler, Berlin
Modell: Monath + Menzel, Berlin
TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

Preis

Architekten Bernhardt + Partner, Darmstadt
Manfred Bernhardt
Mitarbeit: Axel Müller · Marco Schlothauer
Jörg Adam

Preis

Herrn Architekt Helmut Rentrop, Hannover
Helmut Rentrop · Herwig Krause · Paul v. Altrock

Preis

Architekten PSP Pysall · Stahrenberg & Partner, Braunschweig
Peter Stahrenberg
Mitarbeit: Agnes Sonka · Marek Boniecki
Tragwerk: NW Planungsgesellschaft Nord-West mbH, Hannover
TGA: ingplan, Marburg
nsp christoph schonhoff Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Hannover
Prof. Nagel

Ankauf

ZOOMARCHITEKTEN GmbH, Berlin
Jens Bauermeister · Gunnar Ring

Ankauf

Bez + Kock Architekten GmbH, Stuttgart
Thorsten Kock · Martin Bez
Mitarbeit: Tanja Wunderlich
Tragwerk: Weischede · Hermann + Partner, Stuttgart
Haustechnik/Energie: Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück
Labortechnik: Ingenieurbüro Mühlbacher, Hildesheim
Stadtraum Gartenraum Freiraum Michael Hink, Schwaigern

Ankauf

Neumann - Landwehr U. Neumann, Gross Glienicke
Barbara Neumann-Landwehr
Mitarbeit: Maureen Doherty

Ankauf

Plasma Studio, London
Ulrike Hell · Holger Kehne · Eva Castro Iraola
Mitarbeit: Anneli Giencke · Miquel Marine I Nunez
Issak Loong · Nadeen Mirza · Amy Stringer
Konstr./Bauph./Gebäudet.: Arup, London
Verfahrensart
Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil

Wettbewerbsaufgabe
Das Land Hessen verfolgt mit diesem Realisierungswettbewerb das Ziel, einen Entwurf für den Neubau eines Biomedizinischen Forschungszentrums in Gießen zu erhalten, und in diesem Zusammenhang ein ca. 10 ha großes Areal u.a. für Nutzungen der Justus-Liebig-Universität und des Universitätsklinikums Gießen städtebaulich zu ordnen.
Die im Jahr 1607 gegründete Universität ist mit rund 20.000 Studierenden die zweitgrößte Universität des Landes Hessen. Sie verfügt über ein breites Fächerangebot, sowohl in den Naturwissenschaften als auch in den Sozial- und Geisteswissenschaften.
Zur Lösung der bestehenden sicherheitstechnischen Probleme des seit 1965 bestehenden MZI und zur Zusammenführung und Steigerung der biomedizinischen Forschungsaktivitäten soll ein Neubau errichtet werden, der die beteiligten Institute und Forschungsgruppen als Biomedizinisches Forschungszentrum Gießen aufnehmen wird. Vorgesehen ist ein Neubau mit rund 12.000 m² HNF. Darin enthalten ist eine Fläche von 3.750 m² HNF als reine Forschungsfläche, deren Verteilung erfolgs- und bedarfsorientiert an Arbeitsgruppen der Fachbereiche Humanmedizin, Veterinärmedizin, Biologie zur anteiligen Nutzung vorgesehen ist.
Das südlich des Stadtzentrums gelegene Wettbewerbsgebiet ist Teil eines größeren Areals. Innerhalb dieses Gebietes sollen neben den Biomedizinischen Forschungszentren kurzfristig eine Klinikapotheke sowie mittelfristig ein Logistikzentrum einschließlich des Zentralarchivs des Universitätsklinikums entstehen.
Ziel ist eine geordnete Entwicklung und eine wirtschaftliche Ausnutzung und Erschließung der Fläche, die auch die Anweisung eines weiteren Baufeldes beinhaltet, auf dem mittelfristig weitere Institutsbauten errichtet werden können.

Fachpreisrichter
Prof. Matthias Sauerbruch, Berlin/London (Vors.)
Angela Bezzenberger, Darmstadt
Harald Clausen, Hess. Min. d. Finanz., Wiesbaden
Hans Dettling, Stadt Gießen
Prof. Hannelore Deubzer, München/Berlin
Prof. Rainer Mertes, Stuttgart
Michael Weindel, Karlsruhe

Sachpreisrichter
Prof. Dr. St. Hormuth, J.-L.-Universität, Gießen
Prof. Dr. Klaus Knorpp, Klinikum Gießen
Thomas Rausch, Stadt Gießen
Peter Schoppa, Hess. Min. d. Finanz., Wiesbaden
Prof. Dr. Andreas Schulz, Dekan
K. Wagner, Hess. Min. f. Wiss. u. Kunst, Wiesbaden

Preisgerichtsempfehlung
Einstimmig beschließt das Preisgericht dem Auslober zu empfehlen, die Verfasser der fünf Arbeiten der Preisgruppe vor der endgültigen Entscheidung über die Vergabe zu einer Überarbeitung ihrer Entwürfe aufzufordern, um dann nach einer erneuten Prüfung einen dieser Ent- würfe mit der Realisierung des Entwurfes zu beauftragen.

Modellfotos: Hans-Joachim Wuthenow, Berlin

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