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Flächenrecyclingpreis Baden-Württemberg 2019 , Stuttgart/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2026093
Tag der Veröffentlichung
06.02.2019
Aktualisiert am
06.02.2019
Verfahrensart
Award
Zulassungsbereich
Regional begrenzt
Teilnehmer
Architekten, Bauherren etc
Auslober
Preisgerichtssitzung
27.11.2018
Bekanntgabe
05.02.2019

Flächenrecyclingpreis 2019

Ackermann+Raff, Stuttgart
Siedlungswerk GmbH Wohnungs- und Städtebau, Stuttgart
Glück Landschaftsarchitektur GmbH, Stuttgart
Wehrstein Geotechnik GmbH + Co. KG, Kernen
Körperbehinderten-Verein Stuttgart e.V.
Projekt: Stuttgart-Rosenstein I, 1. Bauabschnitt, Leben im neuen Stadtteil

Sonderpreis

Hank + Hirth Architekten, Eningen
Stadtverwaltung Bad Urach
URACA GmbH & Co. KG, Bad Urach
Hank + Hirth, Freie Architekten, Eningen unter Achalm
Fritz Planung GmbH, Bad Urach
Projekt: Neugliederung Firmenareal URACA in Bad Urach
Verfahrensart
Preis / Auszeichnung

Wettbewerbsaufgabe
Im Jahr 2006 ist erstmals der vom altlastenforum Baden-Württemberg e.V. initiierte Flächenrecyclingpreis verliehen worden. Inzwischen wurde er schon fünf Mal vergeben und die Preisträger verdeutlichen alle, welche Chancen die Revitalisierung nicht mehr genutzter Flächen für die Stadt- und Gemeindeentwicklung vom Dorf bis zur Großstadt bietet. Damit wird ein wichtiges Ziel unterstützt: die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme. Die Bundesregierung hat sich im Rahmen der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 die Neuinanspruchnahme von Flächen für Siedlungen und Verkehr auf 30 Hektar pro Tag zu verringern. Das bedeutet für Baden-Württemberg, den Flächenverbrauch pro Tag auf drei Hektar zu reduzieren.

Nach der Flächenerhebung ergab sich auf der Grundlage von Auswertungen des amtlichen Liegenschaftskatasters Baden-Württemberg für das Jahr 2015 damit rein rechnerisch eine tägliche Flächeninanspruchnahme für Baumaßnahmen in den Bereichen Wohnen, Gewerbe und Industrie sowie Straßen von 5,2 Hektar, die fast dem Vorjahresniveau entsprach. Längerfristig ist allerdings eine abnehmende Tendenz festzustellen. So lag 2007 die tägliche Inanspruchnahme noch bei rund zehn Hektar und 2009 bei sieben Hektar. Um den unerwünschten Flächenverbrauch auf ein Mindestmaß zu reduzieren, setzt die Förderpolitik des Landes stark auf eine gewinnbringende, lebendige und attraktive Innenentwicklung in den Kommunen. Der Flächenrecyclingpreis sensibilisiert seit über zehn Jahren für dieses Thema und die Preisträger dokumentieren Best Practice.

Für den Flächenrecyclingpreis 2019 werden wieder kleine und große Projekte gesucht, die auf baulich vorgenutzten Flächen realisiert und im Zeitraum 2015 bis 2018 fertiggestellt wurden.

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