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Neubau Firmengebäude mit Kundencenter , Biberach/Riß/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2015561
Tag der Veröffentlichung
13.04.2011
Aktualisiert am
06.04.2011
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
25 Arbeiten
Auslober
Koordination
Drees & Sommer, Stuttgart
Preisgerichtssitzung
06.04.2011

2. Preis

Broghammer Jana Wohlleber, Zimmern ob Rottweil
  • 2. Preis: Broghammer Jana Wohlleber, Zimmern ob Rottweil

2. Preis

rossmann+partner Architekten, Karlsruhe
  • 2. Preis: rossmann partner Architekten, Karlsruhe

2. Preis

HARTER + KANZLER Freie Architekten BDA, Freiburg
  • 2. Preis: HARTER KANZLER Freie Architekten BDA, Freiburg

4. Preis

Lieb + Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 4. Preis: Lieb Lieb Architekten, Freudenstadt

5. Preis

wma wöhr mieslinger architekten, Stuttgart
  • 5. Preis: wma wöhr mieslinger architekten, Stuttgart

Anerkennung

Seidel Architekten und Generalplaner GmbH, Ulm-Lehr
  • Anerkennung: Seidel Architekten und Generalplaner GmbH, Ulm-Lehr

Anerkennung

Architekten am Weberberg Humm · Karl · Zalenge · Kahle, Biberach a.d. R
  • Anerkennung: Architekten am Weberberg Humm · Karl · Zalenge · Kahle, Biberach a.d. R
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Nach Zusammenschließung von e.wa riss GmbH & Co. KG, Netze GmbH und Stadtwerke Biberach soll ein gemeinsames Firmengebäude mit Kundencenter und Büroflächen auf dem Gelände der e.wa riss in Biberach erstellt werden.
Das Konzept soll in zwei Ausbaustufen modular umsetzbar sein. In einer ersten Ausbaustufe können da-her auch nur Teile des Raumprogrammes umgesetzt werden.
In der ersten Ausbaustufe muss die bestehende Hauptverwaltung erhalten werden, da die Räume bis zur Fertigstellung der ersten Ausbaustufe genutzt werden.
Das neue Firmengebäude soll sich städtebaulich an der Umgebungsbebauung orientieren. Neben funk-tionalen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten legt der Auslober großen Wert auf eine repräsentative Au-ßenwirkung. Der Neubau soll einem zeitgemäßen sowie umweltpolitisch verantwortungsvollem Konzept folgen.
Darüber hinaus können Optionen dargestellt werden, wie sich das Wettbewerbsgebiet über die aktuelle Aufgabenstellung hinaus baulich weiter entwickelt.
Ein Schwerpunkt im Rahmen der Wettbewerbsprüfung liegt in der Untersuchung der Wirtschaftlichkeit der Entwürfe. Der Auslober erwartet Vorschlage mit einer Kostenobergrenze bei Realisierung in Höhe von ca. 5,5 Mio. € netto (Kostengruppen 2-5).

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