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  • 1. Preis: Hartwig N. Schneider Freie Architekten, Stuttgart
  • 2. Preis: harris kurrle architekten bda, Stuttgart
  • 3. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart
  • 4. Preis: weinbrenner.single.arabzadeh ArchitektenWerkgemeinschaft, Nürtingen
  • 5. Preis: Freie Architekten Jauss Gaupp, Friedrichshafen

Finanzamt , Biberach/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2011895
Tag der Veröffentlichung
20.05.2011
Aktualisiert am
18.11.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
23 Arbeiten
Auslober
Preisgerichtssitzung
20.05.2011
Fertigstellung
07/2016

MINISTERIUM FÜR FINANZEN

Pressemitteilung vom 18. November 2016
Übergabe des Erweiterungsbaus für das Finanzamt Biberach

Staatsekretärin Gisela Splett: „Mit dem Neubau haben wir attraktive und zeitgemäße Räumlichkeiten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Finanzamts geschaffen“

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett hat am Freitag (18. November) nach rund zweieinhalbjähriger Bauzeit den Erweiterungsbau für das Finanzamt Biberach offiziell übergeben. Der Neubau war bereits im Juli bezugsfertig und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Finanzamts haben das Gebäude im Sommer bezogen.
 
„Mit dem Neubau entstand ein Gebäude mit hoher gestalterischer und funktionaler Qualität. Auf knapp 2.500 Quadratmetern Nutzfläche finden rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Finanzamts einen attraktiven und zeitgemäßen Arbeitsplatz vor“, sagte Staatsekretärin Gisela Splett anlässlich der feierlichen Übergabe. Zudem sind nun alle Kolleginnen und Kollegen des Finanzamts Biberach zentral am Hauptsitz nahe der historischen Altstadt in Biberach und in der Außenstelle Riedlingen untergebracht. „Das erleichtert die Zusammenarbeit sicher noch mehr“, so Splett.
 
„Der funktionale Raumzuschnitt liefert eine ideale Basis für unsere neuen EDV-unterstützten Arbeitsabläufe. Das Finanzamt Biberach ist damit bestens für die Zukunft gerüstet“, betonte Andrea Heck, Präsidentin der Oberfinanzdirektion Karlsruhe.
 
Der Erweiterungsbau wurde als eines der ersten Finanzämter vorwiegend mit sogenannten Kombi-Büro-Strukturen umgesetzt. Im Erdgeschoss befindet sich das neue Kundenzentrum, die Zentrale Informations- und Annahmestelle. So wird das Gebäude für die Bürgerinnen und Bürger zum „neuen Gesicht“ des Finanzamts. Ergänzt wird das Raumprogramm durch Besprechungs- und Archivflächen.
 
Eine moderne Geothermieanlage deckt rund die Hälfte des Gebäudewärmebedarfs. Dies kommt nicht nur der Umwelt zu Gute, sondern stellt auch den wirtschaftlichen Betrieb des Gebäudes sicher.
 
Das Land Baden-Württemberg investierte rund 8 Millionen Euro in den Erweiterungsbau.

Foto „Christian Richters Fotografie, Berlin“

  • 1. Preis: Hartwig N. Schneider Freie Architekten, Stuttgart

1. Preis

Hartwig N. Schneider Freie Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Hartwig N. Schneider Freie Architekten, Stuttgart

2. Preis

harris + kurrle architekten bda, Stuttgart
  • 2. Preis: harris kurrle architekten bda, Stuttgart

3. Preis

Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart
  • 3. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart

4. Preis

weinbrenner.single.arabzadeh ArchitektenWerkgemeinschaft, Nürtingen
  • 4. Preis: weinbrenner.single.arabzadeh ArchitektenWerkgemeinschaft, Nürtingen

5. Preis

Freie Architekten Jauss + Gaupp, Friedrichshafen
  • 5. Preis: Freie Architekten Jauss Gaupp, Friedrichshafen
Verfahrensart
Nicht offener einphasiger Planungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Das Land Baden-Württemberg beabsichtigt den Neubau für das Finanzamt Biberach auf einem landeseigenen Grundstück zu realisieren. Es sollen stufenweise Architektenleistungen nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI für Leistungen bei Gebäuden beauftragt werden.
Das Bestandsgebäude Bahnhofstraße 15 wird vor Beginn der Baumaßnahme abgerissen.
Gefordert ist eine qualitätvolle und energieeffiziente Bauwerksplanung für den Neubau für das Finanzamt. Dieser soll an das Bestandsgebäude Bahnhofstrasse 11 angebunden werden und wird zur „neuen Adresse“ für das Finanzamt.
Für das Bauvorhaben stehen dem Auftraggeber Mittel in Höhe von max. 7 500 000 EUR (brutto), Kostengruppe 200-700 nach DIN 276-1:2008-12, zur Verfügung.
WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG
Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau
Baden-Württemberg, Amt Ulm
Mähringer Weg 148
Kontakt: Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ulm
z. H. Herrn Hubacsek
89075 Ulm
DEUTSCHLAND
Tel. +49 7315028824
E-Mail: peter.hubacsek@vbv.bwl.de
Fax +49 7315028888
Internet-Adresse(n)
www.vba-ulm.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
den oben genannten Kontaktstellen
Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten
an: die oben genannten Kontaktstellen

I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde
Wirtschaft und Finanzen

ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

II.1) BESCHREIBUNG

II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber/den Auftraggeber
Planungswettbewerb für einen Neubau für das Finanzamt Biberach.

II.1.2) Kurze Beschreibung
Nichtoffener einphasiger Planungswettbewerb für einen Neubau für das
Finanzamt Biberach nach § 3 (2) RPW 2008 mit max. 25 Teilnehmern, von
denen 5 Architekten vorab ausgewählt wurden.
Gegenstand des Wettbewerbs sind Architektenleistungen.
Das Land Baden-Württemberg beabsichtigt den Neubau für das Finanzamt
Biberach auf einem landeseigenen Grundstück zu realisieren. Es sollen
stufenweise Architektenleistungen nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI für
Leistungen bei Gebäuden beauftragt werden.
Das Bestandsgebäude Bahnhofstraße 15 wird vor Beginn der Baumaßnahme
abgerissen.
Gefordert ist eine qualitätvolle und energieeffiziente Bauwerksplanung für
den Neubau für das Finanzamt. Dieser soll an das Bestandsgebäude
Bahnhofstrasse 11 angebunden werden und wird zur „neuen Adresse“ für das
Finanzamt.
Für das Bauvorhaben stehen dem Auftraggeber Mittel in Höhe von max. 7 500
000 EUR (brutto), Kostengruppe 200-700 nach DIN 276-1:2008-12, zur
Verfügung.

II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71221000

ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
INFORMATIONEN

III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
Der Auslober erwartet eine überzeugende städtebauliche und
architektonische Lösung, die sich sensibel in das historische Umfeld
einpasst und die stadträumliche Situation neu ordnet.
Die Teilnehmer werden entsprechend den §§ 4 und 5 VOF anhand folgender
vorzulegender Unterlagen ausgewählt:
III.1.1 Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
a) Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit
anderen Unternehmen bestehen;
b) Erklärung, ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen eine relevante
Zusammenarbeit mit Anderen stattfindet;
c) Angaben über die Namen und berufliche Qualifikation der Personen, die
die Leistung tatsächlich erbringen;
d) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) VOF vorliegen
(die Nachforderung der Nachweise nach § 4 (7) VOF wird vorbehalten);
e) Erklärung, dass der Bewerber Architekt gemäß § 19 (1) VOF ist;
f) Im Falle einer Bietergemeinschaft Erklärung, wer diese vertritt.
III.1.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichversicherung;
Deckungssumme: Personenschäden 500 000 EUR, sonstige Schäden 1 000 000
EUR;
b) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre und, falls abweichend;
c) Erklärung über den Umsatz von Leistungen, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind.
III.1.3 Technische Leistungsfähigkeit:
a) Objektliste mit den wesentlichen in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren erbrachten Leistungen, einschließlich der Angabe der
Gesamtkosten, Auftraggeber, Leistungszeit und bearbeitete Leistungsphasen;
b) Nachweis von mindestens einem der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden
Referenzobjekt mit vergleichbarer Nutzung sowie hohem gestalterischen
Anspruch, realisiert in den letzten 5 Jahren mit mindestens 3 000 000 EUR
Gesamtkosten. Darstellung auf max. 1 DIN A3 Seite/Quer (einseitig
bedruckt) mit folgenden Angaben: genaue Beschreibung, Fotos oder
Planverkleinerungen und Angaben von Auftraggeber, Leistungszeit und
bearbeiteten Leistungsphasen;
c) Nachweis zur qualitätsvollen Einbindung von historischer Bausubstanz
bei Bauvorhaben oder der Nachweis eines qualitätvollen Umgangs mit dem
Thema Städtebau im historischen Kontext in mindestens einem Projekt.
Darstellung auf max. 1 DIN A3 Seite/Quer (einseitig bedruckt) mit
folgenden Angaben: genaue Beschreibung, Auftraggeber, Urheber, Fotos,
Leistungszeit und bearbeitete Leistungsphasen;
d) Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und der
Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
e) Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge
erteilt werden, einschließlich Benennung des Unternehmens;
f) Nachweis über die berufliche Befähigung gemäß § 19 (1) VOF des
Bewerbers und der für die Dienstleistung verantwortlichen Person/en in
Form von Studiennachweisen oder Bescheinigungen.
Hinweis:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen unter
III.1.1),
III.1.2) und

III.1.3) sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der
Gemeinschaft zu erbringen.

III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
Ja
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift
ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der
Berufsbezeichnung Architekt(-in) berechtigt sind.
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht
geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt wer über
ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis
verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG
(EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist.
Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften natürlicher Personen
sowie juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck der
Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, sowie
Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher oder juristischer Personen.
Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen,
der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte
Vertreter sowie der (die) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die
Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt
werden.
Die Arbeitsgemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen,
der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.
Bei teilnehmenden Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied
teilnahmeberechtigt sein. Jedes Mitglied ist zu benennen. Eine
Bietergemeinschaft muss gesamtschudnerisch haften.
Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss.
Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer
Arbeitsgemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge.
Als Teilnahmehindernisse gelten die unter § 4 (2) RPW beschriebenen.

ABSCHNITT IV: VERFAHREN

IV.1) ART DES WETTBEWERBS
Nichtoffen
Gewünschte Teilnehmerzahl: 25

IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER
1. Dietrich - Untertrifaller, Bregenz
2. Broghammer Jana Wohlleber, Zimmern ob Rottweil
3. Jauss + Gaupp, Friedrichshafen
4. Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
5. Braunger Wörtz Architekten, Ulm

IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
Die Kriterien für die Bewertung der Arbeiten werden den ausgewählten
Teilnehmern mit der Auslobung mitgeteilt.

IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber
U1-33BC 0.54

IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
ergänzenden Unterlagen

IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
Teilnahme
27.12.2010

IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die
ausgewählten Bewerber
13.1.2011

IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können
Deutsch.

IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

IV.5.1) Es werden Preise vergeben
Ja
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Die Gesamtpreissumme (brutto)
beträgt: 42 000 EUR.
— 1. Preis 12 000 EUR,
— 2. Preis 8 000 EUR,
— 3. Preis 6 000 EUR,
— 4. Preis 5 000 EUR,
— 5. Preis 3 500 EUR,
— Anerkennungen insgesamt 7 500 EUR.
Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Aufteilung
der Wettbewerbssumme vorbehalten.

IV.5.3) Folgeaufträge:
Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an
den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben

IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
Auftraggeber/den Auftraggeber bindend
Nein

IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Prof. Fritz Auer, freier Architekt, Stuttgart
2. Prof. Hans-Ulrich Kilian, freier Architekt, Stuttgart
3. Baubürgermeister Christian Kuhlmann, Stadt Biberach
4. Direktorin Annette Ipach- Öhmann, Vermögen und Bau Baden-Württemberg,
Betriebsleitung
5. Ministerialrat Kai Fischer, Finanzministerium Baden-Württemberg
6. Ministerialdirigent Thomas Knödler, Finanzministerium Baden-Württemberg
7. Oberfinanzpräsidentin Andrea Heck, Oberfinanzdirektion Karlsruhe
8. Oberbürgermeister Thomas Fettback, Stadt Biberach
9. Dr. Karlheinz Maier, Vorsteher des Finanzamtes Biberach

ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
Nein

VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
Dem Teilnahmeantrag ist das über die E-Mail-Adresse
peter.hubacsek@vbv.bwl.de anzufordernde Bewerbungsformular beizufügen!
Die Teilnahmeanträge sind, mit den geforderten Nachweisen, schriftlich in
einem verschlossenen Umschlag bei der unter
I.1) genannten Anschrift
einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: Teilnahmeantrag
Planungswettbewerb Neubau für das Finanzamt Biberach.

VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg, beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Karl-Friedrich-Strasse 17
76133 Karlsruhe
DEUTSCHLAND
E-Mail: Vergabekammer@rpk.bwl.de
Tel. +49 7219264049
Internet:
www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html
Fax +49 7219263985

VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist innerhalb von 15
Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dass er der
Rüge nicht abhilft, zu stellen.

VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ulm
Mähringer Weg 148
89075 Ulm
DEUTSCHLAND
E-Mail: poststelle.amtulm@vbv.bwl.de
Tel. +49 7315028800
Internet: www.vba-ulm.de
Fax +49 7315028888

VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
24.11.2010

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