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  • Feuerwehrzentrum
  • 1. Preis: Knoche Architekten BDA, Leipzig

Feuerwehrzentrum , Köln-Kalk/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Dokumentation des realisierten Projekts:
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Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2012536
Tag der Veröffentlichung
01.06.2012
Aktualisiert am
21.01.2020
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
23 Arbeiten
Auslober
Koordination
neubighubacher Architektur Städtebau Strukturentwicklung, Köln
Preisgerichtssitzung
01.06.2012
Fertigstellung
11/2019

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?


Fertigstellung des Projekts - November 2019

ARCHITEKTEN
KNOCHE ARCHITEKTEN BDA, Leipzig
www.knoche-architekten.de
Prof. Christian Knoche + Gaby Kannegiesser Freie Architekten GbR

PROJEKTTEAM KNOCHE ARCHITEKTEN BDA
Planung und Ausschreibung: Jan Hauschildt (PL), Leon Pascal Keller, Julia Löffler, Madeleine Onneken, Tobias Scheible, Julia Taubert, Annett Tröger,
Bauleitung: Sebastian Arzet, Robert Dybionka, Julia Taubert, David Wissing, Karsten Zinke (OBL)

AUFTRAGGEBER / BAUHERR
Berufsfeuerwehr der Stadt Köln
Amt fÜr Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz, Köln
Gebäudewirtschaft der Stadt Köln

STANDORT / ADRESSE
Feuerwehrzentrum Köln Kalk
Gummersbacher Straße 33
50679 Köln

PLANUNGSDATEN
Termine:
Wettbewerb 06/2012
Planungsbeginn 10/2012
Baugenehmigung 01/2015
Baubeginn 06/2015
Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer 11/2019

Bauwerksdaten:
NF 7.894 m2
BGF 11.714 m“
BRI 62.040 m2

Raumprogramm:
- 2 Fahrzeughallen mit 18 Stellplätzen (1. und 2. Abmarsch)
- Einsatzleitung und Wachdienstleiter, Funkraum, KFZ- Werkstatt und Prüfhalle
- Speiseraum mit Kochküche und Nebenräumen
- Büros, Schulungsraum, Ruhe und Aufenthaltsräume
- Sanitärräume, Duschen und Umkleiden, Sporthallt und Sportgeräteraum


Auf Basis der Wettbewerbskonzeption wurde das Feuerwehrzentrum als kraftvolles, markantes Gebäudeensemble um den Betriebshof herum zu konzipiert und wird gleichermaßen städtebaulichen Zielvorstellungen und funktionalen Erfordernissen gerecht. Im Hauptbaukörper an der Gummersbacher Straße sind die wesentlichen Funktionen der täglichen Abläufe in direkten Nachbarschaften angeordnet. Hier liegen Nebenräume der Fahrzeughalle, die Verwaltungsräume und die Sanitär- und Ruheräume in den unteren Ebenen, während darüber die Aufenthalts- und Schulungsbereiche sowie die Sporthalle angeordnet sind. Die Fahrzeugwerkstätten und das Geräte – und Werkstattzentrum befinden sich im direkten Anschluss an die Fahrzeughalle und in direkter Nachbarschaft zur Freiwilligen Feuerwehr.
Baulich bildet der 5 – geschossige Hauptbaukörper der Berufsfeuerwehr den baulichen Schwerpunkt. Von hier aus verläuft die durchlaufende Gebäudekontur mit verschiedenen Höhenversätzen über alle Bauteile und findet im Schlauchturm seinen Abschluss und Höhepunkt.
Ziel der Planung war auch der gestalterische Zusammenhalt dieses Ensembles durch die durchgängige Anordnung Fassadenstruktur. So entsteht ein räumlich – bauliches Kontinuum, das durch die horizontale Gliederung der differenziert ausgestalteten Fassaden wirkungsvoll unterstrichen wird.
Die Architektur wird geprägt durch wenige, robuste Materialien. Um den Charakter kompakter technischer Funktionalität zu thematisieren, werden die Fassaden als Metallfassaden aus verzinkten Stahlblechtafeln ausgebildet. Die gewählte Materialität steht für technische Solidität und Beständigkeit und somit auch für die Werte und das Selbstverständnis einer Berufsfeuerwehr.
Der Baukörper zeigt eine selbstbewusste Präsenz und wird als zeitgenössischer Baustein im heterogenen Stadtraum verstanden, er vereint eine der Gebäudenutzung angemessene Einfachheit mit einem hohen gestalterischen Anspruch.

  • Lageplan
  • Grundriss EG
  • Schnitt BB
  • Schnitt CC
  • Lageplan
  • Grundriss EG
  • Schnitt BB
  • Schnitt CC

1. Preis

Knoche Architekten BDA, Leipzig
Prof. Christian Knoche
Mitarbeit: Leon Pascal Keller
  • 1. Preis: Knoche Architekten BDA, Leipzig
  • 1. Preis: Knoche Architekten BDA, Leipzig
  • 1. Preis: Knoche Architekten BDA, Leipzig
  • 1. Preis: Knoche Architekten BDA, Leipzig
  • 1. Preis: Knoche Architekten BDA, Leipzig
  • 1. Preis: Knoche Architekten BDA, Leipzig
  • 1. Preis: Knoche Architekten BDA, Leipzig
  • 1. Preis: Knoche Architekten BDA, Leipzig
  • 1. Preis: Knoche Architekten BDA, Leipzig
  • 1. Preis: Knoche Architekten BDA, Leipzig

2. Preis

Bolwin Wulf Architekten, Berlin
Thomas Bolwin · Hanns-Peter Wulf
TGA: ZWP Ingenieur AG, Berlin
Bauphysik/Passivhausplanung:
GWJ Ing.-Ges. für Bauphysik, Cottbus
  • 2. Preis: Bolwin Wulf Architekten, Berlin
  • 2. Preis: Bolwin Wulf Architekten, Berlin
  • 2. Preis: Bolwin Wulf Architekten, Berlin
  • 2. Preis: Bolwin Wulf Architekten, Berlin
  • 2. Preis: Bolwin Wulf Architekten, Berlin
  • 2. Preis: Bolwin Wulf Architekten, Berlin
  • 2. Preis: Bolwin Wulf Architekten, Berlin
  • 2. Preis: Bolwin Wulf Architekten, Berlin
  • 2. Preis: Bolwin Wulf Architekten, Berlin
  • 2. Preis: Bolwin Wulf Architekten, Berlin

3. Preis

Walter Huber Architekten, Stuttgart
Mitarbeit: Anja Gassmann · Stella Tan
  • 3. Preis: Walter Huber Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Walter Huber Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Walter Huber Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Walter Huber Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Walter Huber Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Walter Huber Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Walter Huber Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Walter Huber Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Walter Huber Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Walter Huber Architekten, Stuttgart

4. Preis

Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
Ansgar Schulz · Benedikt Schulz
Mitarbeit: Madeleine Müller · Katrin Spahn
Moritz Berchtenbreiter
TGA: MLT Medien Licht Technik Ing. GmbH, Leipzig
  • 4. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 4. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 4. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 4. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 4. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 4. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 4. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 4. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 4. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 4. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig

Anerkennung

Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
Bernd Schnoklake · Dirk Betz
TGA: Ing.-Büro Nordhorn GmbH & Co. KG, Münster
Mitarbeit: Andreas Heyn · Martin Drewer
Tragwerk/Bauphysik: AHW Ingenieure GmbH, Münster
  • Anerkennung: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • Anerkennung: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • Anerkennung: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • Anerkennung: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • Anerkennung: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • Anerkennung: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • Anerkennung: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • Anerkennung: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • Anerkennung: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • Anerkennung: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
Verfahrensart
begrenzter Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Der derzeitige Standort der Feuerwache 10 an der Giessener Straße in Köln-Deutz wird zugunsten der Erweiterung der Fachhochschule Köln in Köln-Deutz aufgegeben und verlagert. Die Berufsfeuerwehr der Stadt Köln beabsichtigt hierfür auf dem Gelände der ehemaligen Chemischen Fabrik in Köln-Kalk einen entsprechenden Neubau zu errichten. Die neue Feuerwache soll dabei das Herzstück eines zukunftsorientierten Feuerwehrzentrums werden, das auch Nutzungen durch die Freiwillige Feuerwehr sowie ein Werkstattzentrum mit allen Werkstätten der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln umfasst.

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