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  • 1. Preis: Bayer & Strobel Architekten, Kaiserslautern
  • 2. Preis: Architekturbüro Tiemann · Petri und Partner, Stuttgart
  • 3. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 4. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart
  • Anerkennung: Schaltraum Architekten, Hamburg
  • Anerkennung: Zaeske Partner Architekten, Wiesbaden
  • Anerkennung: rüdenauer-architektur, Stuttgart

Feuer- und Rettungswache Igstadt , Wiesbaden/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2020139
Tag der Veröffentlichung
08.06.2016
Aktualisiert am
08.06.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Auslober
Koordination
Thomas Grüninger Architekten, Darmstadt
Preisgerichtssitzung
01.06.2016

1. Preis

Bayer & Strobel Architekten, Kaiserslautern
  • 1. Preis: Bayer & Strobel Architekten, Kaiserslautern
  • 1. Preis: Bayer & Strobel Architekten, Kaiserslautern
  • 1. Preis: Bayer & Strobel Architekten, Kaiserslautern

2. Preis

Tiemann-Petri Koch Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart
  • 2. Preis: Architekturbüro Tiemann · Petri und Partner, Stuttgart
  • 2. Preis: Architekturbüro Tiemann · Petri und Partner, Stuttgart
  • 2. Preis: Architekturbüro Tiemann · Petri und Partner, Stuttgart
  • 2. Preis: Architekturbüro Tiemann · Petri und Partner, Stuttgart
  • 2. Preis: Architekturbüro Tiemann · Petri und Partner, Stuttgart

3. Preis

Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 3. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 3. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
  • 3. Preis: Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig

4. Preis

Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart
  • 4. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart
  • 4. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart
  • 4. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart

Anerkennung

Schaltraum Architekten, Hamburg
  • Anerkennung: Schaltraum Architekten, Hamburg
  • Anerkennung: Schaltraum Architekten, Hamburg
  • Anerkennung: Schaltraum Architekten, Hamburg

Anerkennung

Zaeske + Partner Architekten, Wiesbaden
  • Anerkennung: Zaeske Partner Architekten, Wiesbaden
  • Anerkennung: Zaeske Partner Architekten, Wiesbaden
  • Anerkennung: Zaeske Partner Architekten, Wiesbaden

Anerkennung

rüdenauer-architektur, Stuttgart
  • Anerkennung: rüdenauer-architektur, Stuttgart
  • Anerkennung: rüdenauer-architektur, Stuttgart
  • Anerkennung: rüdenauer-architektur, Stuttgart
Verfahrensart
Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren

Wettbewerbsaufgabe
Die Landeshauptstadt Wiesbaden plant auf dem ausgewiesenen Grundstück den Neubau einer Feuer- und Rettungswache, welche die bestehende Feuerwache in Bierstadt und die provisorische Rettungswache in WI-Igstadt ersetzen soll. Ferner soll für die Freiwillige Feuerwehr im Stadtteil WI-Igstadt eine neue Unterbringung integriert werden. Mit dem Neubau können die östlichen Vororte durch die Feuerwehren sowie den Rettungsdienst versorgt werden und somit die derzeitige Versorgungslücke geschlossen werden. Durch die gleichzeitige Unterbringung von drei Nutzern sollen Synergieeffekte genutzt werden.
Ziel des Wettbewerbs ist es, ein zukunftsweisendes Gebäude zu entwickeln, welches den gestalterischen und technischen Anforderungen einer modernen Feuer-und Rettungswache entspricht.
Das Wettbewerbsgrundstück befindet sich am südlichen Ortsrand WI-Igstadts. Angebunden an die Nordenstadter Straße im Norden, wird das Baugebiet im Westen und Süden von geplanten Wohngebieten flankiert. Im Osten bildet das Grundstück den Ortsabschluss. Hier ist mittelfristig keine Erweiterung von WI-Igstadt geplant.
Nutzer + Raumprogramm.
Berufsfeuerwehr:
Die Feuerwehr Wiesbaden besitzt innerhalb des Stadtgebietes drei Feuerwachen, wovon eine im Stadtteil Bierstadt betrieben wird. Hier sind 10 Einsatzbeamte ganzjährig im 24-Stunden-Schichtbetrieb im Dienst. Durch den Wechsel zwischen drei Wachabteilungen sind 45 Einsatzkräfte auf der Wache untergebracht.
Freiwillige Feuerwehr:
Die Freiwillige Feuerwehr WI-Igstadt verfügt aktuell über 23 aktive männliche und weibliche Einsatzkräfte. Als Einsatzfahrzeuge stehen ein Tragkraftspritzenfahrzeug – Wasser (TSF-W) und ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) zur Verfügung. Angegliedert ist eine Jugendabteilung mit 10 aktiven Jungen und Mädchen.
Rettungsdienst:
Die Rettungswachenversorgungsbereiche werden auf Basis von Isochronen definiert. Somit ist gewährleistet, dass alle Ortsteile innerhalb der Hilfsfrist von 10 Minuten Fahrzeit erreicht werden. Aktuell wird die notfallmedizinische Versorgung durch die Vorhaltung von zwei Mehrzweckfahrzeugen (MZF) im 24-Stunden-Dienst realisiert. Zukunftsorientiert sollte die Stationierung von einem weiteren MZF zur Spitzenabdeckung während der Tagesstunden, sowie eines Notarzteinsatzfahrzeuges (NEF) im 24-Stunden-Dienst möglich sein.
Konstruktion.
Gemäß den Standards der Landeshauptstadt Wiesbaden soll die neue Feuer- und Rettungswache als Passivhaus ausgebildet werden. Begründete Ausnahmen (in Teilen des Gebäudes), wie z.B. bei den Fahrzeughallen, werden geprüft.
 
Zulassungsbereich
EU/EWR
 
Wettbewerbssprache
Deutsch
 
Preisgelder
Gesamtpreissumme netto € 60.000,–

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