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  • 1. Preis: schneider schumacher Planungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
  • 3. Preis: JSWD Architekten, Köln
  • 4. Preis: raumzeit Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Anerkennung: Poos Isensee Architekten , Hannover
  • 1. Anerkennung: Machleidt GmbH, Berlin
  • 2. Anerkennung: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main

Fachhochschule Gießen-Friedberg , Gießen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2011570
Tag der Veröffentlichung
08.11.2010
Aktualisiert am
12.04.2013
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Stadtplaner, Städtebauarchitekten und Architekten
Beteiligung
2773 Arbeiten
Auslober
Koordination
ANP – Architektur- und Planungsges. mbH, Kassel
Bewerbungsschluss
26.05.2010
Abgabetermin Pläne
10.09.2010
Abgabetermin Modell
24.09.2010
Preisgerichtssitzung
28.10.2010

Mai 2013 – Zwischenstand des Projekts

In dem beschränkten städtebaulichen Realisierungswettbewerb hatte schneider+schumacher mit GTL Landschaftsarchitekten im Herbst 2010 den 1. Preis gewinnen können.
Das anschließende VOF-Verfahren konnte das Büro ebenfalls für sich entscheiden.
Im März 2011 wurden schneider+schumacher und GTL mit der Masterplanung beauftragt, die erfolgreich im Frühjahr 2012 abgeschlossen wurde.
Die Masterplanung geht von mehreren Bauphasen aus und reicht bis in das Jahr 2030. 2013 beginnt die Ausschreibung der Wettbewerbe für die ersten Bauvorhaben.
Aktuell gibt es keine wesentlichen Änderungen gegenüber der Wettbewerbsplanung.

1. Preis

schneider+schumacher Planungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main
Christian Simons
Mitarbeit: Jana Heidacker · Karlo Filipovic
Esko Willmann
L.Arch.: Gnüchtel · Triebswetter Landschaftsarchitektur GbR, Kassel Michael Triebswetter
Mitarbeit: Mingge Yu
  • 1. Preis: schneider schumacher Planungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main

2. Preis

Nickl & Partner Architekten AG, München
Prof. Christine Nickl-Weller · Prof. Hans Nickl
Mitarbeit: Nina Gjorgon · Huibiao Wu
Debora Lengler Velazquez
L.Arch.: lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten, München
Ursula Hochrein
Verkehr: StetePlanung Büro für Stadt- und Verkehrsplanung, Darmstadt
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München

3. Preis

JSWD Architekten, Köln
Frederik Jaspert · Konstantin Jaspert
Mitarbeit: Nina Breuer · Thorsten Burgmer
Anna Rzymelka
L.Arch.: KLA kiparlandschaftsarchitekten Milano/Duisburg
Verkehr: BSV – Büro für Stadt- und Verkehrsplanung GmbH, Aachen
Dr. Reinhold Baier · Axel C. Springsfeld
  • 3. Preis: JSWD Architekten, Köln

4. Preis

raumzeit Ges. von Architekten mbH, Berlin
Jan Läufer · Gunnar Tausch · Friedrich Tuczek
L.Arch.: K1 Landschaftsarchitekten, Berlin
Catherine Kuhn · Axel Klapka
  • 4. Preis: raumzeit Ges. von Architekten mbH, Berlin

1. Anerkennung

Poos Isensee Architekten , Hannover
Wolfgang Poos · Ulrich Isensee
Mitarbeit: Monica Llobell · Peter Glaser
Joachim Plate · Michael Helbing
L.Arch.: Prof. Christoph Schonhoff, Dresden
Mitarbeit: Annegret Stöcker
  • 1. Anerkennung: Poos Isensee Architekten , Hannover

1. Anerkennung

Machleidt GmbH, Berlin
Prof. Hildebrand Machleidt
Mitarbeit: Carsten Maerz · Kristin Noack
Benjamin Wille · Felix Lüdtke
Mola · Winkelmüller Architekten, Berlin
Henner Winkelmüller
Mitarbeit: Tiago Matthes
L.Arch.: sinai Faust.Schroll.Schwarz. Freiraumplanung + Projektsteuerung GmbH, Berlin, AW Faust
Mitarbeit: Maja van der Laan · Ole Saß
Christoph Schimetzky
  • 1. Anerkennung: Machleidt GmbH, Berlin

2. Anerkennung

Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
Mitarbeit: Heide Rink · Lucie Stanclova
Stefan Hirschfelder
L.Arch.: Sommerlad · Haase · Kuhli, Gießen
Raimund Haase
  • 2. Anerkennung: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
Verfahrensart
Nicht offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Im Rahmen des hessischen Investitionsprogramms HEUREKA soll die Fachhochschule Gießen-Friedberg an ihrem Standort Gießen gemäß der Zielsetzung des Programms neu strukturiert werden, um somit die Campusausbildung zu verbessern und zu unterstützen.
Die Mitte innerhalb des Wettbewerbsraums und zugleich größter Einzelstandort der Fachhochschule in Gießen bildet der Campusbereich Wiesenstraße, auf den sich zugleich auch das Hauptaugenmerk des Wettbewerbs richtet. Hieran schließt sich südwestlich in geringer Entfernung und deutlich kleiner der Campusbereich Ostanlage an. Den südlichen Endpunkt bildet der kleinste Campusbereich, die Südanlage, den nördlichen der Campusbereich Gutfleischstraße.
Ergebnis des Wettbewerbs soll ein städtebauliches Konzept sein, das eine zukunftsfähige Positionierung der Fachhochschule in Gießen vor dem Hintergrund konkreter hochschulbezogener Anforderungen ermöglicht. Dabei geht es in erster Linie um die städtebauliche/bauliche und freiraumbezogene Neustrukturierung des Campusbereich Wiesenstraße als heute weitgehend bebautes und zukünftiges „Herzstück“ der Fachhochschule am Standort Gießen. Die Überlegungen müssen also Abriss und Neubau ebenso umfassen wie die Einbeziehung von bestehenden Gebäuden.

Competition assignment
In line with the HEUREKA program the University in Gießen-Friedberg shall be restructured to improve the different campus areas. An urban concept shall be designed that facilitates a sustainable positioning within the context of university-based demands.
The Wiesenstraße campus shall become the university’s ”heart“, incl. demolition, new construction and integration of existing buildings and outdoor areas.

Preisrichter
Prof. Zvonko Turkali‚ Frankfurt/Main (Vors.)
Martin Albers, Zürich
Prof. Bernd Borghoff, Siegen
Guido Brennert, Hess. Min. der Finanzen
Hans Dettling, Stadtplanungsamt, Gießen
Erika Ernst, Hess. Min. f. Wissenschaft u. Kunst
Prof. Dr. G. Grabatin, FH Gießen-Friedberg
Dietlind Grabe-Bolz, OB, Gießen
Hartmut Klee, Hochbauamt, Gießen
Inge Laste, Hess. Min. der Finanzen
Thomas Platte, Hessisches Baumanagement
Thomas Rausch, Dezernent für Stadtentwicklung, Bauwesen und Straßenreinigung, Gießen
Prof. Nikolaus Zieske, FH Gießen-Friedberg

Preisgerichtsempfehlung/Recommendation by the Jury
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.

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