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Gebäude 7 für den Fachbereich 2 der Frankfurt University of Applied Sciences , Frankfurt/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2022999
Tag der Veröffentlichung
01.01.2018
Aktualisiert am
20.04.2018
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
EU /EWR
Beteiligung
15 Arbeiten
Koordination
stadtbauplan GmbH, Darmstadt
Bewerbungsschluss
17.08.2017
Preisgerichtssitzung
07.12.2017
Bekanntgabe
24.01.2018

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?

1. Preis

agn Niederberghaus + Partner GmbH, Ibbenbüren
  • 1. Preis: agn Niederberghaus   Partner GmbH, Ibbenbüren
  • 1. Preis: agn Niederberghaus Partner GmbH, Ibbenbüren

3. Preis

me di um Architekten Roloff · Ruffing & Partner, Hamburg
Tragwerk: Weber Poll Ingenieurbüro für Bauwesen, Hamburg
Energie: Ingenieurbüro P. Jung, Hamburg
  • 3. Preis: me di um Architekten Roloff · Ruffing & Partner, Hamburg
  • 3. Preis: me di um Architekten Roloff · Ruffing & Partner, Hamburg

3. Preis

karlundp , München
Tragwerk: Ingenieurteam Bergmeister GmbH, Neustift Vahrn
  • 3. Preis: karlundp , München
  • 3. Preis: karlundp , München

Anerkennung

Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
Energie: PB Bauer Energieberatung, München
Landschaftsarchitekten Axel Lohrer + Ursula Hochrein, Perach am Inn

Anerkennung

Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig

Anerkennung

HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 15 Teilnehmern mit anschließendem Verhandlungsverfahrens

Wettbewerbsaufgabe
Im Rahmen des vom Land Hessen aufgelegten Hochschul- Investitionsprogramms HEUREKA plant die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) den Abriss und Neubau des Gebäudes 7 für den Fachbereich 2, Informatik und Ingenieurwissenschaften am Campus Nibelungenplatz 1 in 60318 Frankfurt.
Mit dem zu planenden Gebäude soll sowohl der Ersatz der abgängigen Bestandsflächen erfolgen, als auch ein zusätzlicher Flächenbedarf realisiert werden. Das Bauwerk wird dabei die westliche Raumkante der Campussituation bilden und soll im Rahmen des vorgegebenen Budgets von ca. 22,79 Mio. EUR brutto (KG 200-600) bzw. 18,5 Mio EUR brutto (KG 300+400) eine hervorragende architektonische Qualität und selbstverständliche Gestalt aufweisen und sich in das städtebauliche Gesamtensemble einfügen.
Auf der geplanten Nutzfläche (NUF 1-6) von 4.064 m² sind überwiegend Räume für chemische und mechanische Labore, Werkstätten, Hörsäle, Seminarräume, einige Büroräume sowie ein teilweise 2-geschossiges Technikum vorgesehen.
Bedingt durch die dichte Bebauung am innerstädtischen Standort und der damit verbundenen beengten Situation hinsichtlich Baustelleneinrichtung, ist das Bauwerk in modularer Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad vorgesehen. Dadurch soll auch die Bauzeit kurz gehalten werden, da einige Nutzungen durch eine längere Interimsmaßnahme die Lehre des Fachbereichs stark einschränken.
Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und der Anforderungen an den staatlichen Hochbau zur CO2-neutralen Landesverwaltung wird die Teilnahme von Planungsbüros mit Erfahrungen im energieeffizienten Bauen begrüßt.

Fachpreisrichter
Prof. Gesche Grabenhorst, Architektin, Hannover
Inge Laste, Hess. Min. der Finanzen, Wiesbaden
Prof. Ulrike Lauber, Architektin, München, Berlin
Thomas Meurer, Architekt, Frankfurt am Main
Prof. Alexander Reichel, Architekt, Kassel
Prof. Kirsten Schemel, Architektin, Berlin

Sachpreisrichter
Prof. Dr. Frank Dievernich, Frankfurt University of Applied Sciences
Stefan Haub, Hess. Min. der Finanzen, Wiesbaden
Thomas Platte, LBIH Zentrale, Wiesbaden
Markus Radermacher, Stadtplanungsamt Frankfurt am Main
Thorsten Schmidt, Hess. Min. für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden
19/07/2017    S136    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Friedberg (Hessen): Architekturentwurf
2017/S 136-279533
Wettbewerbsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Schützenrain 5 – 7
Friedberg (Hessen) 61169
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabe
Telefon: +49 6031/167-0
E-Mail: vof-fbg.info@lbih.hessen.de
Fax: +49 6031167-126
NUTS-Code: DE71E
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.lbih.hessen.de

I.2) Gemeinsame Beschaffung

Der Wettbewerb wird von einer zentralen Beschaffungsstelle organisiert

I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=39-6500
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Einrichtung des öffentlichen Rechts

I.5) Haupttätigkeit(en)

Bildung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Nichtoffener Wettbewerb im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb „Neubau Gebäude 7 für den Fachbereich 2 der Frankfurt University of Applied Sciences“.
Referenznummer der Bekanntmachung: A.0433.175950_NOW_Geb7

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71220000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Im Rahmen des vom Land Hessen aufgelegten Hochschul-Investitionsprogramms Heureka plant die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) den Abriss und Neubau des Gebäudes 7 für den Fachbereich 2, Informatik und Ingenieurwissenschaften am Campus Nibelungenplatz 1 in 60318 Frankfurt. Mit dem zu planenden Gebäude soll sowohl der Ersatz der maroden Bestandsflächen erfolgen, als auch der zusätzliche Flächenbedarf realisiert werden. Das Bauwerk wird dabei die westliche Raumkante der Campussituation bilden und soll im Rahmen des vorgegebenen Budgets von ca. 22 790 000 EUR brutto (KG 200-600) bzw. 16,1 Mio EUR netto (KG 300+400) eine hervorragende architektonische Qualität und selbstverständliche Gestalt aufweisen und sich in das städtebauliche Gesamtensemble einfügen. Auf der geplanten Nutzfläche (NF 1-7) von rund 4 400 m2 sind überwiegend Räume für chemische und mechanische Labore, Werkstätten, Hörsäle, Seminarräume, einige Büroräume sowie ein teilweise 2-geschossiges Technikum vorgesehen. Bedingt durch die dichte Bebauung am innerstädtischen Standort und der damit verbundenen beengten Situation hinsichtlich Baustelleneinrichtung ist das Bauwerk in modularer Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad vorgesehen. Dadurch soll auch die Bauzeit verkürzt werden, da durch einen längeren Interimszustand die Lehre des Fachbereiches stark eingeschränkt würde. Folgender Zeitrahmen ist vorgesehen: 1. Quartal 2018 Planungsauftrag ES-Bau. 3. Quartal 2019 Einreichen Baugenehmigung. 4. Quartal 2021 Übergabe. Geplantes Leistungsbild: Gegenstand des Vertrages sind Leistungen der Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI 2013. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Einem Generalübernehmer werden ab Leistungsphase 5 Planungsleistungen übertragen. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer bei Vertragsabschluss mit der Leistungsphase 2 + 3 inkl. Aufstellung Raumbuch und Fortschreibung Raumbuch gem. § 34 HOAI 2013. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungsphasen wie folgt einzeln oder im Ganzen abzurufen: LPH 4, LPH 5 (Grundleistung wird von GÜ erbracht) Aufstellen einer detaillierten Objektbeschreibung als Grundlage der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm, Prüfen der ausgearbeiteten Ausführungspläne des GÜ auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung und Fortschreiben des Raumbuches als Besondere Leistungen, LPH 6 Aufstellung der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm auf Grundlage der detaillierten Objektbeschreibung und Raumbuch als Besondere Leistungen, LPH 7 Teilleistungen der Grundleistung, LPH 8 Teilleistungen der Grundleistung. Zusätzlich ist vorgesehen dem Auftragnehmer zur Schnittstellenreduzierung Leistungen der LPH 4 bis 8 für den Abbruch des Bestandsgebäudes 7 als Besondere Leistung zu beauftragen.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen

III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Es werden Büros (Architekten) gesucht, die Erfahrung in der Planung und Realisierung von vergleichbaren Bauaufgaben haben. Die Auswahl der max. 15 Büros erfolgt in einem offenen Bewerbungsverfahren. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeignet erscheinenden Büros. Zur Teilnahme an der Losung genügen die Vollständigkeit der Bewerbung sowie die Erfüllung der benannten Eignungskriterien. Zusätzlich werden per Los Nachrücker in angemessener Zahl bestimmt. Die ausgewählten Bewerber werden benachrichtigt und haben die Teilnahme innerhalb gesetzter Frist zu bestätigen, geloste Nachrücker rücken im Falle einer Absage nach. Für den fristgerechten Eingang ist der Bewerber verantwortlich, es gilt der Posteingang bei der genannten Stelle. Die Eignung entsprechend § 75 VgV ist durch das vollständig ausgefüllte und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterzeichnete Bewerbungsformular einschließlich erforderlicher Nachweise als Anlagen und Benennung von geforderten Referenzen nachzuweisen. Eine Eignungsleihe ist grundsätzlich möglich. 1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 GWB vorliegen; 2. Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung; 3. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträge nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S. 354; 4. Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister; 5. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden 3 000 000 EUR versicherbar, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden. 6. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Bei Bewerbergemeinschaften wird jeweils der Gesamtumsatz und der Umsatz für entsprechende Leistungen in Summe gewertet. Mindestanforderung an den durchschnittlichen Jahresumsatz im Mittel der letzten 3 Jahre für entsprechende Leistung im Bereich der Objektplanung Gebäude von 400 000 EUR netto. 7. Nachweis nach § 46 VgV zur Beruflichen Befähigung der Führungskräfte. 8. Darstellung nach § 46 VgV von mind. 2 bis maximal vier wertbaren Referenzen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben: — Art der Maßnahme, — Art der Nutzung, — Projektgröße durch Angabe der KG 300+400, — Projektzeit, — Leistungsumfang, — Art des Auftraggebers (privater/öffentlicher), — Benennung des Auftraggebers mit Referenzperson. Gewertet werden realisierte oder in der Realisierung befindliche, eigenverantwortlich erbrachte Neubaureferenzen der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2010) mit Leistungen der Objektplanung für Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI. Geforderte Mindestkriterien: — jeweils mindestens Leistungsphasen 2, 3 und 6 gem. § 34 ff. HOAI aus dem Bereich Hochbau müssen bis zum Stichtag der Bekanntmachung erbracht sein. — Die Baukosten (KG 300+400) der jeweiligen Referenzen müssen mindestens 10 000 000 EUR netto betragen. (Fortführung siehe Anlage 1).

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen. (Fortführung unter VI.3.1) Zusätzliche Angaben).

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung

IV.1.2) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15
IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Die eingehenden Wettbewerbsbeiträge werden nach den folgenden Kriterien bewertet: — Städtebau und Qualität der Gesamtkonzeption, — Architektur- und Gestaltungsqualität, — Gebrauchs- und Nutzungsqualitäten, — Leistungs- und Programmerfüllung mit Einhaltung der gewünschten Flächenvorgaben und der Anordnung bzw. der konzeptionellen Integration der in der Aufgabe benannten Bausteine, — Realisierungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Maßnahme, insbesondere die Einhaltung des festgelegten Kostenrahmens, — Qualität und Plausibilität des geforderten Konzeptes zur technischen Gebäudeausrüstung, — Nachhaltigkeit, — Energieeffizienz, — Barrierefreiheit, — Umsetzbarkeit in Modulbauweise. Die genannte Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar. Das Preisgericht behält sich für die Bewertung der eingereichten Arbeiten vor, die angegebenen Kriterien zu differenzieren. Der Auslober beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen Preisträger oder eine Preisträgergemeinschaft mit der Bearbeitung der Objekt- und Überwachungsleistungen zu beauftragen. Die Auftragsvergabe erfolgt im nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§ 14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. Der vergebene Preis im Wettbewerb nach RPW 2013 wird dabei mit 30 % berücksichtigt, eine Konkretisierung des Wettbewerbsergebnisses mit 20 %. Das Preisgericht wird an der Vergabekommission beteiligt.

IV.2) Verwaltungsangaben

IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 17/08/2017
Ortszeit: 10:00
IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 12/09/2017
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3) Preise und Preisgericht
IV.3.1) Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungen stehen insgesamt 135 000 EUR zzgl. MwSt. zur Verfügung. Es werden folgende Preise und Anerkennungen ausgelobt: 1. Preis 54 000 EUR. 2. Preis 34 000 EUR. 3. Preis 20 000 EUR. sowie für Anerkennungen: 27 000 EUR. Die Wettbewerbssumme wurde auf Basis der HOAI (2013) ermittelt. Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu vergeben.
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
IV.3.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:
Das Preisgericht wird gem. den Regeln der RPW 2013 besetzt
Stefan Behnisch, Architekt (angefragt)
Prof. Gesche Grabenhorst, Architektin
Prof. Ulrike Lauber, Architektin (angefragt)
Prof. Thomas Meurer, Architekt
Inge Laste, Architektin HMdF
Ulrike Berendsen-Manderscheid, Architektin LBIH
Thorsten Schmidt, HMWK
Guido Brennert, HMdF
Markus Radermacher, Stadtplanungsamt Frankfurt (angefragt)
Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, FRA-UAS
Thomas Platte, LBIH

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
: VI.3.1) Fortführung von III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin / Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. VI.3.2) Rückfragen: Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 9.8.2017, 12:00 Uhr schriftlich per E-Mail an die in I.1) genannt Kontaktadresse zu richten. VI.3.3) Bewerbungsvordrucke: Es ist nur das offizielle Bewerbungsformular zugelassen. Informationen zum Vordruck erhalten Sie über die oben genannten Kontaktadressen. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe! Bewerbungen per E-Mail o. Fax sind unzulässig. VI.3.4) voraussichtliche Termine: Ausgabe der Unterlagen: 12.9.2017. Kolloquium: 27.9.2017. Abgabe der Wettbewerbsunterlagen: 9.11.2017. Preisgericht: 7.12.2017.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

14/07/2017

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